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"Dass wir wieder werden wie die Kinder, ist eine unerfüllbar Forderung.
Aber wir können zu verhüten suchen, dass die Kinder werden wie wir.
(Erich Kästner)

Die Inhalte auf naktalk.de sollen informieren, aber vor allem zum Nachdenken anregen. Die Artikel und Beiträge sind keine theologischen Abhandlungen. Sie sollen in der Regel auf Lehraussagen der Neuapostolischen Kirche aufmerksam machen. Sie sind gedacht als "Schlaglichter" um ins Gespräch zu kommen. Ins Gespräch mit seinen Schwestern und Brüdern, mit den Amtsträgern und mit am Glauben interessierten Menschen. Es geht nicht darum zu beweisen wer Recht hat, wer auf dem richtigen Weg zu Gott ist. Glauben hat nichts mit beweisen zu tun. Genau so wie man über Geschmack nicht streiten kann, denn jeder hat seinen eigenen, so kann man auch nicht über Glauben streiten. Für jeden bedeutet Glauben etwas anderes.

Es ist aber wichtig, nicht nur blind zu glauben was man von klein auf gelehrt bekommen hat. Jeder ist für seinen Glauben selbst verantwortlich. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden ist es notwendig, die Lehren mit welchen man gelehrt wurde und gelehrt wird, auch zu prüfen. Dies kann einem niemand abnehmen. "Den Geist dämpfet nicht, die Weissagung verachtet nicht, prüfet aber alles und das Gute behaltet." (1. Thessalonicher 5, 19-21) Dies kann nur jeder für sich selbst durchführen.

Und wer meint die Wahrheit gefunden zu haben bedenke, meistens gibt es nicht nur eine Wahrheit. Genannt sei hier das Beispiel des Turms in dem vier von einander getrennte Räume waren. Jeder Raum hatte ein Fenster, welches den Blick in eine andere Himmelsrichtung öffnete. Wenn nun in jedem Raum jemand aus "seinem" Fenster sieht, dann sieht er seine Wahrheit. Nur jener der ausserhalb des Turms gleichzeitig in alle Richtungen blicken kann, der mag die ganz Wahrheit erkennen.

Was die Errettung von Menschen betrifft, gibt es sicher nur eine Wahrheit. "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; keiner kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14, 16). Wer Jesus als die Wahrheit die zum Vater führt erkennt, der kann nur auf dem richtigen Weg sein. Und was Jesus als Evangelium, als frohe Botschaft den Menschen hinterlassen hat, dass kann im Neuen Testament nachgelesen werden. Nur, man muss es auch aufmerksam lesen und darüber ins Gespräch kommen.

Kirchenlehren ändern sich häufig. Das Evangelium von Jesu nicht.

»» Der seit Ende Juni 2014 von der NAK unter strengsten Verschluss gehaltene Forschungsbericht
über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff muss veröffentlicht werden. ««

"Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen".
(Johann Wolfgang von Goethe)

"Ihr erzählt euren Kindern nicht die Wahrheit über eure Vergangenheit, damit sie nicht erkennen, wie ihr wirklich seid."
(Aus: Gespräche mit Gott, Neal Donlad Walsch, Vollständige Ausgabe, Seite 385)

"Gott wird uns niemals vor uns selbst schützen können." (Gedanken eines Betroffenen aus dem Bosnien-Krieg 1992-1995)

"Glaube" im biblischen Sinn ist nicht das Fürwahrhalten von Lehrssätzen. "Glaube" ist eine lebendige Verbundenheit von Person zu Person, so real, dass man den "haben" darf, an den man "glaubt". Unser deutsches Wort "glauben" - leider soviel missverstanden und missbraucht - hängt in seiner Sprachwurzel mit Worten wie "geloben" und "sich verloben" zusammen. (Wuppertaler Studienbibel, Taschenbuchsonderausgabe 1994, Seite 157-158)

"Zu viele Gemeinden, die um Erweckung beten, haben an ihrer Tür ein Schild mit der Aufschrift hängen: 'Bitte nicht stören'." (Daniel Kolenda)

"Ohne Heiliges Abendmahl ist ewiges Leben und ewige Gemeinschaft mit Gott nicht möglich"
(Gottesdienst in Sydney/Australien am 21.09.2014)

"Wenn wir unserem Gott ein besonderes Opfer bringen, entschuldigt, dass ich es so klar sage, dann zeigen wir ganz einfach, dass nicht das Geld, sondern Gott in unserem Herz regiert. Gott ist an erster Stelle. Dies ist auch ein Sinn des Erntedanks und des Opfers, das wir Gott bringen: einfach zu beweisen, dass nicht Geld mich regiert, sondern Gott."
(Gottesdienst in Paris (Palais des Congrès) Frankreich am 28.09.2014)

"Wir können Jesus in seinem Haus, in seiner Kirche, im Gottesdienst finden. Jeder, der mit Gott leben möchte, muss in die Kirche kommen und die Gottesdienste besuchen. Kommt in die Kirche, kommt in die Gottesdienste."
(Gottesdienst in Accra/Ghana am 12.01.2014)