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Etikett und Realität

Bitte endlich Ehrlichkeit und sei es zu Weihnachten

Aktuelle Worte von Stammapostel Jean-Luc Schneider der Realität gegenübergestellt und weitere Gedanken

Von so manchen Organisationen und Systemen ist man im Laufe der Zeit gewöhnt, dass es immer wieder Absichtserklärungen gibt, welche einen unguten Zustand zum Guten verändern sollen. Sehr oft bleibt es aber bei den Worten. Ja – und manchmal kann und mag man es einfach nicht mehr hören. Da möchte man jenen laut zurufen: Wenn den Worten schon keine Taten folgen, dann spart euch bitte auch die Worte! Das wäre allemal ehrlicher.

NAK Bitte endlich Ehrlichkeit

Am 11. Dezember 2016 – dem 3. Advent – hat Stammapostel Jean-Luc Schneider in Hannover-Süd einen Gottesdienst durchgeführt. Nun kann man die Kernaussagen einfach so stehen lassen ohne sie in einen wesentlichen Bezug zu setzen oder man kann sie in einen wesentlichen Bezug setzen. Und was gibt es Wesentlicheres in einer „Organisation Kirche“ als Glaubwürdigkeit. Mit ihr steht und fällt alles. Und worauf muss Glaubwürdigkeit gegründet sein wenn sie nicht kläglich zerbröseln soll? Auf Offenheit und Ehrlichkeit.

Vertrauen ohne Ehrlichkeit?

Mal ganz offen: Wer würde sich auf Anraten eines Arztes unters Messer legen, dessen Ehrlichkeit und somit Glaubwürdigkeit in Frage steht? Oder wer würde einem Vermögensverwalter sein sauer Erspartes anvertrauen, welcher aktuell für seine Unaufrichtigkeit, Intransparenz und Unehrlichkeit bekannt ist? Und wie sieht es bei den „Aposteln des Herrn“ aus? Glaubt man ihnen was sie sagen nur weil sie die Bezeichnung „Apostel“ für sich in Anspruch nehmen oder weil man seit der Kind-heit nichts anderes kennt? Reicht es wirklich aus, dass auf einer Verpackung das Wort „Medikament“ steht und das Äußere so aussieht wie ein Medikament? In der Praxis werden manchmal Patienten sogenannte „Placebos“ verabreicht. Also nur „Scheinarzneimittel“, welche keinen Arzneistoff enthalten. Dabei wird bei solchen Versuchen immer wieder festgestellt, dass sie den betreffenden Patienten anscheinend helfen. Jedoch kann die Hilfe nichts mit dem „scheinbaren Medikament“ zu tun haben. (…)


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