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Dokumente und Zeugnisse 1920 bis 1929

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Durch Nacht zum Licht (1921) - Teil 1
Geschichtlicher Beitrag zur reformatorischen Bewegung innerhalb der Apostolischen Gemeinden.
Durch Nacht zum Licht (1921) - Teil 2
Durch Nacht zum Licht (1921) - Teil 3

Dokumente und Zeugnisse 1930 bis 1939

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Artikel: "Bischof Kuhlen zum Apostel ausgesondert"
Zitat: "Der Vorschlag sei im Apostelkreis durchgesprochen und einstimmig angenommen worden".
Quelle: Zeitschrift "Unsere Familie, Jahrgang 1935"
Artikel: "Das rasche Wort", Kalender Unsere Familie 1937. Ach, hätten es die Apostel des Frankfurter Tribunals 1955 nur selbst gelesen! "Wir haben das rasche Wort häufig gerade dort zur Hand, wo wir am sorgsamsten darüber wachen sollten, daß es uns nicht entschlüpft, bei denen, die uns am nächsten stehen und daher ein Anrecht darauf haben, daß wir ihnen nicht unbedacht begegnen. Denn es ist nicht so wichtig, daß ein Fremder von uns einen guten Eindruck hat, aber wichtig ist es, daß die von uns nicht getrennt werden, die uns durch die Bande des Glaubens, des Blutes und der Zuneigung innerlich verbunden sind."

Dokumente und Zeugnisse 1940 bis 1949

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Artikel: Die Wiederkunft Jesu Christi,
Aus: Ich sende Euch, 01.01.1948, Seite 1,
"Das «Allzeitbereit» ist heute für die Kinder und Diener Gottes die höchste Aufgabe. Das soll im neuen Jahr 1948 die Hauptaufgabe der apostolischen Diener sein."
Aus diesem Artikel ist eindeutig ersichtlich, dass die Naherwartung der Apostel, Ernst Güttinger war da sicher keine Ausnahme, selbstverständlich vorhanden war. Eine «Botschaft von J. G. Bischoff» wäre dafür nicht notwendig gewesen.
Ein Haupt, viele Glieder
Aus: Ich sende Euch, 15.11.1949, Seite 89-91.
Offensichtlich beabsichtigte Manipulation der Amtsträger durch augenscheinlich gezielt falsche Darstellungen der Kirchenleitung im Amtsblatt 1949. Der gleiche Artikel erschien auch in der Schweizer Ausgabe «Ich sende Euch», 15.11.1949.
Artikel: Advent - Höchste Bereitschaft,
Aus: Ich sende Euch, 15.11.1949, Seite 92,
"Unser Stammapostel sprach kürzlich die Worte: «Ich erwarte den Herrn jeden Tag.» Somit sind die göttlichen Verheißungen, die das Kommen des Herrn Jesu betreffen, restlos erfüllt. ... Hier fordert der Herr: «Höchste Bereitschaft». Diese ist nun geboten."

Dokumente und Zeugnisse 1950 bis 1959

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Peter Kuhlen:
Aktenaufzeichnungen über die Gründe meines am 25. November 1950 erfolgten Rücktritts als Stammapostelhelfer und Nachfolger im Stammapostelamte.
(veröffentlicht vom Internetmagazin Nakobserver.nl im November 2005)
Amtsblatt 1950: Artikel "Opfertreue" mit Kommentar. Auszug: "Es ist aber auch ebenso bekannt, daß viele unserer Geschwister in der vom Herrn erwarteten Opfertreue zu wünschen übrig lassen. ... was wir gemäß unseres herrlichen Glaubens dem Vater der ewigen Liebe schuldig sind." Hintergrundinfo: Fritz Bischoff erhielt 1950 für seinen Privatbetrieb eine Leihgabe von DM 30.000,-- aus Opfergeldern.
"Tod von J. G. Bischoff vor der Wiederkunft Jesu: Im schlimmsten Fall für manche eine Enttäuschung". Auszug aus einem Ämterdienst. (Amtsblatt 01.08.1951, Seite 118)
Bericht über einen Ämtergottesdienst, durchgeführt von Stammapostel J. G. Bischoff am 12.04.1953 in Berlin-Neukölln I.
Otto Güttinger (1. August 1954)
Manifest über die Zustände und Tendenzen in der Neuapostolischen Gemeinde
Peter Kuhlen (1955):
Nachdenkliches über die Botschaft des Stammapostels J. G. Bischoff
Peter Kuhlen (1955):
Ereignisse in der Neuapostolischen Kirche die zur Gründung der Apostolischen Gemeinde geführt haben
Peter Kuhlen (1955):
Denkschrift für die Mitglieder der "Apostolischen Gemeinde" und deren Freunde
Sonderdruck aus "Der Herold" vom 15.08.1958, Apostel Kuhlen macht einige Anmerkungen zu einem Brief an die neuapostolische Jugend von J. G. Bischoff
Göttliche Sendung (Amtsblatt, 15.09.1954)
Auszug: "Der Herr redet zuerst einmal zum Stammapostel und durch ihn dann zu den Aposteln. Dem Stammapostel sind in den Aposteln Helfer gegeben"
Die Botschaft wird als Evangelium bezeichnet:
Der Glaube kommt aus der Predigt (Amtsblatt, 15.01.1955)
Auzug: "Die Wirkung dieser göttlichen Offenbarung unter dem Volke Gottes bleibt auch heute nicht verborgen. Alle, die diesem Evangelium (das heißt: Frohe Botschaft) glauben, handeln nach dem Worte Jesu: „Lasset eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten“
Der Mann Gottes und sein Auftrag (Amtsblatt, 15.06.1955)
Auszug: "Mit Mose, den ihnen Gott gab, kamen sie bis an die Grenzen des verheißenen Landes, und mit dem von Gott selbst gegebenen Nachfolger, der nicht von den Stammesfürsten gewählt war, kamen sie ins Land hinein. ... Aus menschlicher Meinung wurde für den alten Stammapostel, der den Platz für den nächsten nicht freimachte, ein Nachfolger gewählt. ... So erwählte man gegen Gottes und des Stammapostels Willen (denn der Herr redet doch nicht allein durch ihn, sondern auch durch uns [4. Mose 12]), einen Nachfolger."
Dem Demütigen gib Gott Gnade (Amtsblatt 15.11.1955)
Auszug: "Von solchen Leuten (Anm.: die dem Werk den Rücken gekehrt haben) kann man nur sagen, daß sie wie eine Rebe, die sich vom Weinstock gelöst hat, dem Feuer übergeben werden und darin brennen müssen. Ihr Wurm wird nicht sterben; was sie quält, wird sie ewig quälen, weil es für sie keine Erlösung mehr gibt, und ihr Feuer wird nicht verlöschen, und werden allem Fleisch ein Greuel sein."
Schreiben von Bezirksapostel Streckeisen an die lieben Glaubensgeschwister aufgrund dem Manifest von Apostel Otto Güttinger.
Beilage zu "Brot des Lebens" Nr. 16 vom 15. August 1954
Leitartikel "Liebet Eure Feinde!" in der Zeitschrift „Unsere Familie“, Nummer 3, 5. Februar 1956 mit Ergänzung und Brief von Stammapostel J. G. Bischoff
Rundschreiben vom 18. Januar 1955 von Stammapostel J. G. Bischoff an die lieben Geschwister im Apostelbezirk Düsseldorf
Bericht über einen Gottesdienst für Mitarbeiter (1955)
Rundschreiben von Bezirksapostel Eugen Startz vom 22.12.1955 an die Brüder im Apostelbezirk Bayern. "1955 die vollkommene Reinigung des Apostelkreises"
"Wahre und falsche Propheten". Ein Artikel von Apostel Otto Güttinger mit Bezug zur Botschaft von J. G. Bischoff. (DER HEROLD, 1.03.1957)
Rund um die Botschaft. Brief des holländischen Bruders Versteeg an seinen ehemals zuständigen Apostel T. Bischoff. (DER HEROLD, 1.10.1957)
Bericht zur Klage der Neuapostolischen Gemeinde Schweiz gegen die Apostolische Gemeinde Schweiz (DER HEROLD 1957 und 1958)
Brief von Apostel Kuhlen an eine Schwester in Bayern, welche von ihm selbst wissen wollte, wie es zur Trennung vom Stammapostel kam. (DER HEROLD, 15.04.1958)
Sonderdruck Der Herold 15.08.58 "Hütet euch vor denen, die einen falschen Namen tragen!"
Artikel "Hütet euch vor denen, die einen falschen Namen tragen!" aus: "Der Jugendfreund", 21. Jahrgang Nr. 6, 1. Juni 1958, von J. G. Bischoff
Der Herold 01.10.1955 - Aus Nordamerika - Briefe von Priester Paul A. Conzelmann an Apostel Kuhlen und Apostel Fendt (USA)- Teil 1
Der Herold 01.10.1955 - Aus Nordamerika - Briefe von Priester Paul A. Conzelmann an die Gemeinde Baltimore (USA) - Teil 2
Der Herold 01.10.1955 - Aus Nordamerika - Weitere Briefe von Priester Paul A. Conzelmann an Apostel Fendt (USA) - Teil 3
Der Herold 15.10.1955 - Aus Nordamerika - Briefe von Apostel Kuhlen an Priester Paul A. Conzelmann (USA) - Teil 4
Der Herold 01.09.1955 - Bericht von Apostel Max Ecke
"Bischoffs stilles Streben, die Krone des Werkes mal zu erreichen, ist ihm durch mancherlei Intrigen gelungen. Das mochte nun alles gewesen sein, wie es wollte. Ohne Zweifel aber fehlte bei der Einsetzung J. G. Bischoffs ins Stammapostelhelferamt die nötige Vorbereitung und Weisheit. Das ging alles Hals über Kopf. ... ... erhob sich der Stamm-apostel J. G. Bischoff und erklärte: «Ich weiß nicht, wie die Apostel in dieser Sache denken, aber ich beantrage: Die sind draußen und haben draußen zu bleiben!"
Kalender Unsere Familie 1956. »Verheißung und Glaube«.
Artikel von Apostel Chrétien Dauber: Verheißung und Glaube. Auszug: "... Wenn nun im Laufe dieses Jahres im Werke Gottes einschneidende Veränderungen stattgefunden haben, wodurch manche sich veranlaßt fühlten, ihre Stimme zu erheben, um in marktschreierischen Tönen zu verkündigen: „Aufruhr bei den Neuapostolischen", „Diabolische N. A. G.-Gestapo", „Greuel der Verwüstung", ja wenn sie die Botschaft des Stammapostels als „eine gefährliche Prophezeiung" bezeichnen und suchen, durch Verdrehung der Tatsachen den Zerfall der Neuapostolischen Kirche zu proklamieren ..."
»Verlorene Seelen« - "Einstens verdammt vor dem jüngsten Gerichte, enden sie schmählich auf Satans Schafott. ...". Ein schreckliches Gedicht aus dem Kalender "Unsere Familie 1954, dass den neuapostolischen Mitgliedern gewidmet war, welche nicht an die Botschaft von J. G. Bischoff glauben mochten.
Glauben an die Unsterblichkeit eines Hochbetagten oder "zurückbleiben".
Stammapostel Schmidt spricht zu den Konfirmanden - Abschrift aus Amtsblatt 1958

Dokumente und Zeugnisse 1960 bis 1969

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Ein Wort von Priester F. Möller, Hannover, an die Neuapostolischen Geschwister (1961)
Abschrift der Tonaufzeichnung des Trauergottesdienstes für Apostel Otto Güttinger am 08.07.1960 in Zofigen/Schweiz, durchgeführt von Apostel Peter Kuhlen. Diese Aufzeichnung hat einen besonderen, historischen Wert. Erst zwei Stunden vor der Trauerfeier hat Apostel Kuhlen per Telefon erfahren, dass Stammapostel Bischoff gestorben ist. Es ist sehr bewegend, wie Apostel Kuhlen diese Nachricht am Ende der Trauerfeier der versammelten Gemeinde bekannt gibt.
Auszug aus dem Bericht des Gottesdienstes, der am Sonntag, dem 10.07.1960 in Frankfurt am Main-West gehalten wurde. Dienstleiter: Stammapostel Walter Schmidt. Quelle: Wächterstimme vom 15.08.1960
Brief von Bruder Waldemar Schreckenberger nach dem Tod von J. G. Bischoff an Friedrich Bischoff (21.07.1960)
Brief von Apostel Kuhlen an Bruder Schreckenberger (23.07.1960)
Brief von Bruder Schreckenberger an den Stammapostel Walter Schmidt und alle Apostel (01.09.1960)
Brief von Bruder Waldemar Schreckenberger nach dem Tod von J. G. Bischoff an die Geschwister seiner Heimatgemeinde (19.10.1960)
Etliches zu dem großen Irrtum, den die führenden Männer der Neuapostolischen Kirche jahrelang gepredigt haben und von dem sie bedauerlicherweise trotz der eindeutigen Klarstellung durch den Herrn immer noch nicht abrücken (01.12.1961)
Schreiben der Bezirksämter des Bezirks Schweiz an die neuapostolischen Glaubensgeschwister (1961)
Artikel "Zuversichtliches Warten" von Stammapostel Walter Schmidt in der Wächterstimme vom 01.12.1961. "Alles, was der Herr verheißen hat, ist in Erfüllung gegangen, ..."

Dokumente und Zeugnisse 1970 bis 1979

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Bundeskonzil des Reformiert-apostolischen Gemeindebundes
in der DDR e. V., Sitz Dresden
Mitteilung 3/1971
50 Jahre Reformiert-apostolischer Gemeindebund
Peter Kuhlen (1975):
Rückblick auf die Entwicklung des Stammapostelamtes

Dokumente und Zeugnisse 1980 bis 1989

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Gedanken für einen Ämterabend (Amtsblatt 1.10.1982)
Auszug: "Als vor geraumer Zeit einmal eine ganze Anzahl Geistgetaufter eigene Wege einschlug, wurde der - damals zeitgemäße - Rat erteilt, sich mit solchen Seelen in keine Gespräche einzulassen. Dafür gab es im Augenblick der frischen Wunden und der Geister, die ihr Unwesen trieben und im vermeintlich Trüben zu fischen suchten, mancherlei Gründe. ... Bittet den lieben Gott um Weisheit, daß ihr mit solchen Seelen so umgehen könnt, wie es dem Herrn wohlgefällig ist, und selbst vor unguten Einflüssen bewahrt bleibt! "
Das niemand verloren gehe (Amtsblatt 15.10.1982)
Auszug:
"Es lag im Willen Gottes, daß ich an Gotteskinder erinnert wurde, die einmal um besonderer Umstände willen vom Weg des Lebens abgekommen sind. Manche Gemeinde, mancher Bezirk hat tiefgreifende Erschütterungen durchlebt, weil gottgegebene Verheißungen von denen nicht mehr geachtet wurden, die die ihnen anvertrauten Seelen pflegen und zur Vollendung führen sollten. Statt auf den zeitgemäßen Fels im Stammapostelamt zu schauen, ließen sich Auserwählte des Herrn irreführen ... Gott will nun, daß auch solchen Seelen noch Gnade werden soll! ...lch bitte recht herzlich, euer Augenmerk auf die Irregeleiteten zu richten und sie zur Stätte des Friedens zurückzuführen; auch ihnen soll noch Gnade werden, wenn sie ihr verkehrtes Verhalten einsehen und sich zur Buße kehren."
Herold-Sonderausgabe Januar 1983
Zusammenfassender Rückblick auf die Trennung in den Jahren 1954/55 und Stellungnahme zur Bekehrungs-Aktion von Stammapostel Urwyler im Jahre 1982
Link zur Webseite der Herold-Sonderausgabe Januar 1983
Trauerfeier für Apostel Peter Kuhlen, der am 17.11.1986 gestorben ist. DER HEROLD, Ausgabe Februar 1987

Dokumente und Zeugnisse 1990 bis 1999

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Dokumente und Zeugnisse 2000 bis 2009

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Die tief tragische Geschichte eines 83-jährigen holländischen Bruders, welche er im Jahre 2003/2004 der Redaktion von apostolischekritiek.nl schrieb.
NAK Schweiz, Erste Schritte zur Versöhnung, 20.04.2005
Die Neuapostolische Kirche von 1938 bis 1955
Entwicklungen und Probleme
– Zusammenschau – 06.11.2007
Schreiben von Stammapostel Leber an Apostel Knauth vom 04.01.2008
Stellungnahme der Apostel der Gebietskirche NRW vom 08.01.2008 zum Informationsabend vom 04.12.2007
Erklärung der Apostel und Bischöfe der VAG in Europa vom 01.02.2008
Zur Geschichte der Neuapostolischen Kirche 1938-1955 – Gespräch mit Zeitzeugen, 12.07.2008
Kirche und Wahrheit
Beitrag zur Aufhellung unserer Kirchengeschichte, 24.07.2008

Dokumente und Zeugnisse 2010 bis 2014

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Geschichte der KAG
Franz Simons hat die Ursprünge der apostolischen Bewegung, die Entstehung der Katholisch-Apostolischen Gemeinden und die sich daraus entwickelten apostolischen Zweige in einer liebevoll recherierten Abhandlung dargestellt.
Zum Geleit - Gedanken zur Versöhnung (Unsere Familie online) 20.07.2010
Stellungnahme Stammapostel Leber vom 13.05.13 zur Botschaft von J. G. Bischoff
Schreiben von Br. Reinhard Petzold an Zeitzeugen über den Verlauf der Entwicklung bis heute. Juni 2013
Um eine "Versöhnung jetzt!" voranzubringen, hat der Bottroper Gesprächskreis im September 2013 eine Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse den Kirchenleitungen von NAK und VAG zukommen lassen.
Ein neuer Anfang - Gedanken der VAG-Apostel zur Stellungnahme des Stammapostels i. R. Wilhelm Leber zur Botschaft J. G. Bischoffs
Rudolf Stiegelmeyr: Vergebung und Versöhnung setzen sichtbare Seelenänderung voraus. Ein Artikel geschrieben zur NAK und deren Botschaftsaufarbeitung im Zusammenhang mit ihren ACK-Beitrittsbestrebungen. November 2013
Brief vom 16.02.14 an Bezirksapostel Armin Brinkmann bezüglich seinem Interview vom 10.02.14 mit dem Thema: "Das Verhältnis zur Apostolischen Gemeinschaft". Dies wurde auf www.nak-nrw.de veröffentlicht.
Offener Brief vom 11.04.14 an Stammapostel Schneider "100 Tage «Mit Liebe ans Werk!»" von D. Kastl
4 Zentimeter von Heil und Versöhnung getrennt - Ein Nachklang zum Karfreitagsgottesdienst 2014 von D. Kastl
Artikel von D. Kastl: 1988 - Gedanke um Zusammenführung scheitert an der Botschaft von J. G. Bischoff.