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Unlautere Werbung der NAK

Wieder Steuergelder für die NAK

Eigenfinanzierungs-Werbetrick erneut aufgeflogen. Sanierung Kirchengebäude in Leipheim auch mit Steuergeldern.

 

„Unsere Kirche finanziert sich selbst, sie beansprucht keine Staatszuschüsse. Seit jeher bestimmt der Grundsatz der Freiwilligkeit die Eigenfinanzierung der Kirche.“

So und ähnlich lautet immer wieder die Aussenwerbung der Neuapostolischen Kirche (NAK) – hier der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. Keine Staatszuschüsse muss auch heißen keine Stadtzuschüsse. Da kann es keinen Zweifel geben, denn im zweiten Satz der obigen Selbstdarstellung wird eindeutig die Eigenfinanzierung hervorgehoben. Und ob Staat oder Stadt beziehungsweise Kommunen, es handelt sich immer um Steuergelder, welche alle Steuerpflichtigen, ob religiös oder nicht, ob getauft oder nicht, solidarisch an den Staat oder eine Kommune abführen. Und aus diesem Topf bedient sich auch immer wieder – im klaren Widerspruch zur eigenen Aussage – die Neuapostolische Kirche.

Wieder Steuergelder für Neuapostolische Kirche

Schon der Internationale Kirchentag (IKT) 2014 in München hat gezeigt, dass diese Aussenwerbung nicht der Wahrheit entspricht. Zu dieser reinen NAK-Veranstaltung wurden vom Kirchenpräsidenten und Bezirksapostel Michael Ehrich nicht nur beträchtliche Steuergelder als Zuschuss beantragt, sondern dies auch noch in überzogener Weise, so dass die Stadtväter der Landeshauptstadt München den damals seitens der NAK geforderten Zuschuss sogar als unangemessen bezeichneten. Naktalk hat darüber am 26. März 2017 berichtet: http://www.naktalk.de/satte-steuergelder-fuer-ikt-2014/  (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Neuapostolische Kirche für 250000 Euro saniert