Aktuellste Artikel

Offener Brief an die NAK Apostel

Betroffene sind nicht ausgestorben

Offener Brief einer Betroffenen an die Apostel der
 Neuapostolischen Kirche (NAK) Die langen, mahnenden Schatten der Vergangenheit holen die Apostel der NAK immer wieder ein. Der Grund: Die Weigerung aufrichtig Buße zu tun und geschehenen Missbrauch aufzuarbeiten Wie spannt ein bekannter Fantasyfilms aus den 1980er Jahren einen Bogen zu den Aposteln der NAK? Durch seinen […]

NAK Pfingsten 2016 und die Hessenschau

Tief ins Mark getroffen

Rückblick Pfingsten 2016:
 »Hessenschau« wird zum Apostel-Albtraum 3 1/2 Minuten die tief ins Mark trafen Pfingsten 2018 – die Führungsriege der Neuapostolischen Kirchen weltweit ist in Washington D. C. (USA) zusammengekommen. Die offizielle Berichterstattung auf »nac.today« hat begonnen: „Mit Freude und Wärme: Führungsriege tagt vollzählig. […]
 Arbeiten mit Herz, Seele und Verstand“. Alles ist im […]

Aufruf Stammapostel an NAK-Priester

Pfingsten 2018 – Arme NAK-Priester

Pfingsten 2018 – Arme NAK-Priester Das Pfingstfest 2018 steht vor der Tür und es gibt dieses Jahr keine weltweite Übertragung des Stammapostel-Pfingstgottesdienstes aus Washington D. C.. Offenbar aus diesem Grund wurde am 16. Mai 2018 ein „Aufruf an alle Priester“ publiziert. Veröffentlicht auf »nac.today«, dem Online-Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche International (NAKI). Im Vorspann heißt es: […]

Offener Kampf um die rechte Lehre entbrannt:

Bezirksapostel Michael Ehrich lehrt gegen Stammapostel Jean-Luc Schneider

Stammapostel Schneider lehrt, dass Gott die Diener in seiner Kirche erwählt und die Apostel sie darauf hin zu berufen haben. Bezirksapostel Ehrich lehrt gegen Stammapostel und Glaubensbekenntnis –, dass man ohne Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nicht in der Kirche dienen kann.

Wer von beiden besitzt mehr Autorität und wird sich durchsetzen?

Stammapostel Jean-Luc Schneider:

"Es ist unsere Lehre und unser Glaube in der Neuapostolischen Kirche, dass Gott die Diener erwählt, von denen er will, dass sie in seiner Kirche dienen. Das ist unser Glaube. Die Diener sind von Gott erwählt. Das ist unser Glaubensbekenntnis. Und sie werden von den Aposteln berufen."


Bezirksapostel Michael Ehrich:

"Also da kommt jemand, der wird vorgeschlagen in das Priesteramt oder vielleicht auch in das Diakonenamt. Und du erwartest als Kirchenpräsident von ihm ein erweitertes Führungszeugnis. […] Wenn man damit nicht einverstanden ist, kann man auch nicht als Lehrkraft arbeiten und auch nicht als Amtsträger dienen." (Quelle: https://nac.today/de/158036/756017)


Die kirchenleitenden Apostel verheimlichen den Forschungsbericht über die Zeit der »Botschaft« von Stammapostel J. G. Bischoff.

Damit betrügen sie die hochbetagten Zeitzeugen, welche teilgenommen haben, um ihr Vertrauen und die Öffentlichkeit um wichtige Informationen zur Meinungsbildung über die Neuapostolische Kirche (NAK).

Hier geht es zur Initiative »NAK Forschungsbericht jetzt!«, die sich für eine Veröffentlichung einsetzt:

Das Streben nach einem Amt

„Die Neuapostolische Kirche hat sich seit ihren Anfängen als Kirche des Amtes verstanden“, so steht es im Katechismus (KNK 7.6). Interessanterweise nicht als Kirche des (heiligen) Geistes. Und da das Amt ein „unübersehbarer Aspekt ihres Wesens ist", ist eine strikte Amtshierarchie ebenfalls ein unübersehbarer Aspekt ihres Wesens. Strikte Hierarchien haben ein besonderes Merkmal: Der Ober sticht den Unter. Wer (ganz) oben ist, besitzt die größte Macht, das höchste Ansehen und bekommt viel Geld für seine Amtstätigkeit. In der Neuapostlischen Kirche kommt noch dazu, dass Amtsträger offiziell durch den Willen Gottes erwählt und berufen werden. Das gibt ihrem Status einen göttlichen Charakter und sicher so manchem Amtsträger ein erhebendes Gefühl besonderer Wichtigkeit.

Es ist nur all zu menschlich, dass manche Menschen von so einer Möglichkeit förmlich angezogen werden und nach einem (höheren) Amt streben. Das wurde nun in einer Sonderausgabe 2/2019 der "Leitgedanken zum Gottesdienst" offiziell bestätigt. Darin heißt es zwar „Das Amt ist kein Statussymbol", jedoch geht der Satz folgendermaßen weiter:

"[…] das Streben nach einem Amt darf nicht unter Karriereaspekten gesehen werden, sondern als Dienst an Christus und seiner Kirche."


NAK Das Streben nach einem Amt

Wenn der Zynismus von Aposteln unerträglich wird

Seit Juni 2014 wird er Forschungsbericht über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff von Stammapostel Jean-Luc Schneider verheimlicht, mit offensichtlichem Einverständnis aller Bezirksapostel und Apostel. Dadurch werden nicht nur die Zeitzeugen dieser Forschungsarbeit betrogen, sondern auch alle Mitglieder, Mitglieder der ACK und die interessierte Öffentlichkeit. Betrug und Unwahrhaftigkeit scheint hier für die Apostel ein Normalzustand zu sein.

Und dann wird so eine Predigtaussage von Bezirksapostel Rüdiger Krause veröffentlicht:

Wahrhaftig in der Wahrheit handeln. Das ist das Göttliche, das der Herr sehen möchte.

Und dann gibt es noch andere Unwahrhaftigkeiten: Die unaufgearbeitete Rolle der NAK im Nationalsozialismus und der ehemaligen DDR.

Wann wird diese Farce und Gotteslästerung endlich einmal ein Ende finden? Warum spielen die Mitglieder der ACK bei dieser Unwahrhaftigkeit mit – wenn auch indirekt?

NAK Predigtzital Bezirksapostel Rüdiger Krause

Stammapostel Wilhelm Leber:

"I have never heard 'Happy Birthday' like this."

Frage: Welchem Diakon, Priester, Vorsteher oder Bezirksvorsteher wurde schon einmal ein solches "never heard Happy Birthday" gesungen und gespielt? Keinem natürlich, da ja "never heard". Oder inzwischen vielleicht doch? Aber warum nicht? Liegt es vielleicht am fünfstelligen Monatsgehalt eines deutschen Bezirksapostels?

Kommentar eines begeisterten Fans nach dem Ableben von Klaus Saur:

"Ich liebe meinen Apostel Klaus Saur. Er war ein großer Diener Jesu hier, er dient weiter im Bereich der Entschlafenen."

Immer wieder diese unwahren Tatsachenbehauptungen. Und wenn er angeblich im Bereich der Entschlafenen ohne dickes Gehalt dient, warum tat er es dann nicht auch auf Erden?

Video- und Kommentarquelle: Happy Birthday für Bezirksapostel Klaus Saur

Gefangen.: Oder: Risiken und Nachwirkungen eines "zeitgemäßen" Glaubens

Neues Buch mit NAK-Hintergrund

Der Halbwaise Robert Wegner wächst im Hause seiner Großeltern in einem Dorf am Südrand der Lüneburger Heide auf. Als er 1957 als Zwölfjähriger der Neuapostolischen Kirche (NAK) beitreten darf, glaubt er sich als von einem Apostel Jesu "versiegeltes Gotteskind" auf dem Weg zur unmittelbar bevorstehden Wiederkunft Christi. Die hatte 1951 das in Frankfurt a. M. residierende 80-jährige Kirchenoberhaupt, der Stammapostel J. G. Bischoff, noch für seine Lebenszeit verkündet. Als er 1960 stirbt, bricht nicht nur für den Jungen eine Welt zusammen! So richten sich weltweit Hundertausende mit der Erklärung ein: Gott habe seinen Willen geändert. Für den Heranwachsenden der Beginn einer permanenten Auseinandersetzung mit Mächten und Strukturen, die seinem Leben Ziel und Lauf geben.

Verfügbar bei Amazon

Einblicke in das Buch gibt es auch hier bei Google-Books

Entwicklung NAK Süddeutschland

Eine Sammlung aller Finanzzahlen, welche in den SÜDINFOS seit Dezember 2012 veröffentlicht wurden, steht hier zum Download zur Verfügung. Mit dabei ist auch ein Interview mit Bezirksapostel Michael Ehrich bezüglich Finanzen der NAK Süddeutschland.

NAK-Schneider-Lexikon
Hier ein Auszug:

„Man greift ein Wort aus der Bibel heraus, erhebt es zum Dogma und baut darauf ein ganzes Lehrgebäude auf. Wir haben das in der Vergangenheit auch manchmal so gemacht. Heute aber haben wir ein anderes Verständnis von der Heiligen Schrift: Man muss sie als Ganzes sehen."

„Es gibt einige Fehler, es kommt manchmal sogar Unsinn vor. Zumindest in Europa, vielleicht nicht in Südafrika. Aber es passiert, dass einiger Unsinn vom Altar gesagt wird."

„In der Zwischenzeit wissen wir, dass die Zahl derer, die erwählt sind, um der Braut Christi anzugehören, keine fixe Zahl ist“, machte der Stammapostel deutlich. „Sie ist keine zählbare Größe.“ Und wenn eine Menge nicht begrenzt sei, dann erübrige sich der Gedanke, dazu ein letztes Element finden zu wollen.“

NAK Süddeutschland - Wir haben geschlossenDer Verkauf von ehemaligen "Gotteshäusern" brachte der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. in nur 4 Jahren über 25 Millionen Euro Zusatzeinnahmen:

2017 5,64 Millionen Euro
2016 10,71 Millionen Euro
2015 5,59 Millionen Euro
2014 3,49 Millionen Euro

Jubiläum 5 Jahre Verheimlichung NAK-Forschungsbericht