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NAK-Lehre zur Erinnerung

Die Neuapostolische Kirche ist nicht mehr so wie früher und hat sich gewandelt, so ist immer wieder zu hören und zu lesen. Jeder mag sich da selbst informieren, was sich denn gewandelt hat. Damit jedoch nicht in Vergessenheit gerät, wie sie auf jeden Fall einmal war, wird an dieser Stelle sporadisch an einmal voll gültige NAK-Lehre und offizielle Aussagen erinnert. Sie stammen aus den kircheneigenen und von Aposteln überwachten Publikationen.

LehraussageDownload
Stammapostel Leber (2009): "Auch Zweifel ist Sünde"
Stammapostel Schneider: Ohne Geld keine Heilsvermittlung
Der Name des Stammapostels steht in der Heiligen Schrift
Ohne Apostel keine Freisprache von Sünden. (September 2007)
"Wer den Weg des Lebens verlässt, begeht geistigen Selbstmord." (1988)
NAKI: Im Jahr 2000: Große Kirche – Im Jahr 2006: Kleine Kirche
Liebe Kinder, kein Spaß: Zehn Prozent von euerem Taschengeld gehören auf jeden Fall dem lieben Gott!
Nur in der Neuapostolischen Kirche kann man Gemeinschaft mit Gott und Jesus haben.
Ohne die Apostel eine Zubereitung 
für die Erste Auferstehung 
unmöglich.
Opferrückerstattung mit reichen Zinsen.
Nicht den "Zehnten", sondern alles geopfert. Und wieder Opferrückerstattung mit reichen Zinsen.
Der Stammapostel ist der Weinstock, die Apostel sind die Reben
Ohne Stammapostel können die Apostel nichts tun.
Stammapostel J. G. Bischoff: Der größte Mensch auf Erden und Mittler zwischen Gott und Mensch.
Botschaftsbetrug war eine "Prüfung" für das Volk Gottes.
Stammapostel J. G. Bischoff: Leichtfertiges Versäumen eines Gottesdienstes 
eine der größten Sünden
Stammapostel Walter Schmidt: "Geld und Gut will ich verachten"
Bezirksapostel Friedrich Bischoff: "Die Tage der Gnade sind gezählt"
Stammapostel J. G. Bischoff:
"Das ewige Geschick der Neuapostolischen in seinen Händen haltend, dem menschlichen Maß und Urteil entwachsen."
"Niemals soll man mutwillig einen Gottesdienst versäumen. Wer nicht hören will, muss fühlen."
Anleitung zur öffentlichen Bücherverbrennung, zwei Jahre bevor in Deutschland durch Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücherverbrennungen durchgeführt wurden.
"Eine Seele mit zwei Seiten, die physische Seite sitzt im Blute"
„An die Erste Auferstehung glauben 
nur die Kinder Gottes!
"
"Wenn nach der Entrückung der Kinder Gottes die Kelter des Zornes Gottes getreten werden und das Blut bis an die Zäume der Pferde reichen wird"
"Es kommt nicht darauf an, wie viele sich noch in deiner Gemeinde befinden"
"Wir kämpfen um die Kritischen. Die sind so geartet."
"Freudig und willig Opfer bringen, auch den Zehnten"
"Heimkommen ohne Stammapostel und die Apostel unmöglich!"
"... braucht sich gar nicht zu wundern, wenn er den Heiligen Geist nicht besitzt, wenn seine Sünden nicht vergeben sind."
"Aber der, der die Gemeinschaft verlässt und sich in einen anderen Raum begibt, [...] der ist unerreichbar für die Güte und Barmherzigkeit unseres Gottes."
"dass das Missachten der vom Herrn gesandten Heilsboten [...] ein unabwendbares Verderben zur Folge hat."