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Opfergelder bei SUV-Hersteller investiert?

Die kirchenleitenden Apostel investieren Opfergelder im großen Stil in Wertpapiere und Fonds. Welche Wertpapiere und Fonds das sind wird verheimlicht. Als Grund dafür kann mit großer Sicherheit angenommen werden, dass die Apostel auch in Wertpapiere der Autoindustrie investieren, von der solche Schlagzeilen zu lesen sind:

2,3-Tonnen-SUVs – BMW setzt auf noch größere und schwerere Autos – Der Münchner Autobauer kündigt eine „Luxusoffensive“ an, um die „Profitabilität auf hohem Niveau zu halten“, sagte Finanzchef Nicolas Peter.

Das bedeutet im Klartext: Jeder der sein finanzielles Opfer an die NAK überweist, der investiert sehr wahrscheinlich indirekt in diese Zukunft.

NAK und BMW-Aktien

Bezirksapostel Brinkmann erklärt ein Flugzeug und tritt als Quizmaster auf

 "Wenn ich mal sterbe muss ich im Flugzeug beerdingt werden."

Die Apostel der Neuapostolischen Kirche sind für die ganze Kirche Christi gegeben. Also für rund 2,2 Milliarden Christen. Sie allein können das Heil vermitteln, Sündenvergebung gültig verkündigen und den Heiligen Geist spenden. Sie allein können die Heilige Schrift richtig auslegen. Sie allein sind Geistliche. Sie allein bereiten die "Braut Christi" auf die Wiederkunft Jesu Christi zu. Oder anders gesagt: Ohne die neuapostolischen Apostel geht gar nichts in Punkto "vorzeitige" Erlösung und "vorzeitiges" Heil, also vor der großen Trübsal die über die ganze Erde kommen soll.

Hier eine eindrucksvolle Kostprobe eines solchen "Gottesmannes" aus dem Jahre 2011. Dieser wird auch Millionen-Brinkmann oder Brinkosconi genannt, nachdem er die NAK Nordrhein-Westfalen im Jahre 2007 durch eine eigenmächtige Kapitalanlage um circa 10 bis 15 Millionen Euro geschädigt hatte:

ACK NRW hat sich die NAK-Krone aufgesetzt

Apostel Kreunen

Treulose und bequeme Apostel und Stammapostel?

Sie gehen mit 65 oder 66 Jahren in den „wohlverdienten Ruhestand“. Die Apostel und Stammapostel. Dann können sie ihre gehaltvollen Pensionen und ihr restliches Leben genießen. Sie lassen sich immer wieder einmal einladen zu Stammapostel-Gottesdiensten oder anderen feierlichen Veranstaltungen.

Dienen bis ans Lebensende

Doch es gab auch Apostel, welche ihren Dienst mit Treue und „bis zum Ende“ definiert hatten. Zum Beispiel Apostel Kreunen aus Pretoria (Südafrika). Am 17. Juli 1960 hat er in Dortmund folgendes gepredigt:

„Noch immer sind wir auf dem Weg und haben das Ziel nicht erreicht. Wir kämpfen weiter und sorgen, daß uns nichts von dem verlorengeht, was wir erarbeitet haben. Ich bin nun 80 Jahre alt, aber es gibt noch keine Ruhe. Ich werde weiter wirken. Einer meiner Freunde hier im Land, der den apostolischen Glauben nicht kennt, hat mich gefragt, warum ich nicht in Pension gehe. Ich sagte ihm: Ich liebe meinen Herrn und meine Arbeit unter den Kindern Gottes. Ich möchte wirken und beweisen, daß ich treu zu meinem Gelöbnis stehe, daß ich einmal dem Herrn gegeben habe. Ich will ihm dienen bis an das Ende meines Lebens.“

(Quelle: Unsere Familie, 5. September 1960, Seite 458)

Glaubst du noch, oder weißt du es schon?

Von den Aposteln kann man einiges lernen. Zum Beispiel, dass man das, was man glaubt, gleichzeitig wissen kann. So können nicht nur mehrere Gemeinden, sondern auch Glaube und Wissen fusioniert werden. Zumindest wenn man Aposteln zuhört. So betete Stammapostel Schneider am 18. August 2019 in Brampton (Kanada):

"Wir bekennen uns zu unserem Glauben, wir wissen, dass Du der Allmächtige bist. Wir wissen und haben erfahren, dass Du der Liebende bist, […]"

 
Sogar Stammapostel Fehr konnte zu seiner Zeit beides auf wundersame Weise miteinander verbinden. Wie im "Wort des Monats, November 2003":

"Die Hilfe Gottes, die wir vielfältig empfangen, trägt durch alle Verhältnisse zum Ziel des Glaubens, sie vermittelt Frieden und Trost, Zuversicht und Hoffnung. Das Wissen: "Unser Herr kommt", stellt eine Kraftquelle ohnegleichen dar. Nichts ist so sicher wie die Wiederkunft Christi zur Heimholung der Braut! Wir glauben nicht nur daran, wir wissen es."

Vorsicht, Irreführung


Vorsicht: Irreführung

Offizielle Berichterstattung zum Besuch von Apostel Thorsten Zisowski in Gelsenkirchen-Mitte:

"Der Apostel legte dem Gottesdienst ein Bibelwort aus Johannes 14; 27 zugrunde: 'Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.'“

"Apostel Zisowski fragte: 'Was ist denn göttlicher Frieden?' Und er gab die Antwort darauf: 'Göttlicher Frieden ist ein Ruhen in Gottes Ordnung. Gott hat den Menschen die 10 Gebote gegeben, damit ein friedliches Miteinander möglich ist.'"

Quelle: Apostel Thorsten Zisowski in Gelsenkirchen-Mitte

Tatsache ist jedoch:

Nicht der Apostel legte dieses Textwort zu Grunde, sondern die Arbeitsgruppe „Leitgedanken“, und das schon ein gutes Jahr zuvor. Dieses Textwort stammt aus den "Leitgedanken zum Gottesdienst" für den 18./19.09.2019.

Aus dem Inhalt:

"Gott hat den Menschen eine Grundlage gegeben, auf der sie ihren Frieden aufbauen können: Dies sind die Zehn Gebote und die Gebote […]"

 

Die naktalk-Redaktion ist auf einen Beitrag gestoßen, welcher sehr gut zum aktuellen Skandal um das erweiterte Führungszeugnis in der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland K.d.ö.R. passt. Imperatoren und Autokraten haben längst ausgedient und wirtschaften ihre Betriebe nur runter. Seit Michael Ehrich Bezirksapostel und Kirchenpräsident ist, wurden in der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. rund 300 Gemeinden geschlossen. Das muss nichts heißen. Es kann aber auf etwas hindeuten ...

"Autoritärer Führungsstil hat ausgedient! Warum sollten erstklassige Mitarbeiter für Ihr Unternehmen arbeiten? Ein entscheidender Faktor ist Ihr Führungsstil, sagt Klaus Steinseifer: Autoritäre Chefs im Handwerk riskieren die Zukunft ihres Betriebs!"

Hier geht es zu diesem externen Beitrag.

Ich bin der Boss

Zum Thema "Konzeption Achtsamkeit":

Es geht nicht nur um sexuellen Missbrauch von Kindern und minderjährigen Jugendlichen, sondern auch um geistigen Missbrauch aller Mitglieder. Dieser kann auf den Punkt gebracht werden durch folgende Predigt von Stammapostel J. G. Bischoff, die nur exemplarisch ist:

"Aber es darf niemand vergessen, daß er hier in der Zeit seiner Erdentage über sein ewiges Los entscheidet."*

Auf ewig gerettet oder auf ewig verloren, bei der Widerkunft Jesu Christi dabeisein dürfen oder zurückbleiben müssen, das war das latende Druckmittel der Apostel. Darunter leiden heute noch Mitglieder.

Das gilt es erst einmal aufzuarbeiten, anstatt mit einer "Konzeption Achtsamkeit" Augenwischerei zu betreiben.

* Unsere Familie, 5. Januar 1959, Seite 8

 

Warum es so wichtig ist, dass der NAK-Forschungsbericht über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff veröffentlicht wird?

Weil so viele Menschen den furchtbaren Lehren jener Apostel ausgesetzt waren. Diese Lehren haben entsprechende seelische Folgen gehabt. Im Kampf gegen das von der Kirchenleitung erhoffte Vergessen, hier Erinnerungen:

"Seinen Aposteln hat er die Macht gegeben, alle Seelenschäden zu heilen. Wer freilich diese göttliche Einrichtung nicht benutzt, muß den ewigen Tod erleiden." (Amtsblatt, 1. März 1954, Seite 38)

 

"Noch werden die Winde gehalten, solange, bis die Versiegelungsengel (die Apostel) ihre Arbeit vollendet haben (Offenbarung 7, 3). Heute droht wohl auch noch der Geist des Drachen, der das Knäblein vernichten möchte (Offenbarung 12, 1-4), und vor unserem geistigen Auge ist das rote Meer der Sünde weit ausgebreitet. Aber der Herr hat für uns gesorgt. Mit diesen Mächten der Hölle, des Todes und des Abgrundes streiten wir nicht; das überlassen wir dem Herrn." (Amtsblatt, 1. März 1954, Seite 38)

"Als Glieder eines Leibes stehen wir untereinander in lebendiger Gemeinschaft; und unser ewiges Leben ist daran gebunden, daß wir von dem Haupte, unserem Stammapostel, nie getrennt sind." (Amtsblatt, 15. März 1954, Seite 44)

 

An die neuapostolischen Kinder im Jahre 1988. Diese Kinder sind heute um die 40 Jahre alt:

"Wir wissen nicht, wann der Tag kommen wird, an dem der Herr die Seinen heimholt, eines aber wissen wir, daß kein Gotteskind zuschanden werden wird, das dem Stammapostel, seinen Aposteln und Brüdern in Treue nachfolgt." (Der gute Hirte, 15.12.1988)

Freiwillige Hausaufgabe:
Herausfinden, wo davon etwas im Evangelium Jesu Christi steht.

 

Nach Veröffentlichung dieser Aussage aus "Der gute Hirte" 1988, erreichte die naktalk-Redaktion folgende Mitteilung, die nach Rücksprache hier veröffentlicht wird:

"Ich bin ja auch eines dieser 'Kinder', ich werde im Herbst diesen Jahres 40 Jahre. Mir schnürt es heute noch die Kehle zu, wenn ich diese Zitate lese, damals als sehr wissbegieriger Grundschüler habe ich diese 'Der Gute Hirte'-Abschnitte aufgesogen – oh wie ich dafür (und nur dafür!) von meiner 150%igen neuapostolischen Oma gelobt wurde, welche Freude ich Gott damit mache und den Vorangängern. Auch wenn ich manchmal nicht alles verstand, aber 'dass ich nicht zuschanden werde (aber nur DANN) wenn ich in Treue dem Stammapostel und seinen Aposteln nachfolge', DAS verstand ich. Es bleibt Fassungslosigkeit übrig, wie wir als Kinder getäuscht, manipuliert und mit Angst geködert wurden. Ich spüre diese Angst heute noch wie ein Nachtgespenst."

IJT 2019 Recall Nr-1