MonatsarchivNovember 2017

NAK Bezirksapostel in Dortmund und Essen

Essen 2017: Speisung knapp daneben

Dieter Kastl No Comments

Essen ist fertig!

Diese Woche ist die geballte Ladung göttlicher Sendung in Dortmund und Essen (Nordrhein-Westfalen) versammelt. Der Stammapostel und alle Bezirksapostel der Erde, zusammen mit den Bezirksapostelhelfern, beraten sich. Am heutigen Samstag ist es dann wieder soweit. Zu Ehren der hochrangigen Apostelschar wird am Abend ein Festkonzert veranstaltet. Am Sonntag predigt dann ein Teil von ihnen – unter Ausschluss der Öffentlichkeit – in der neuapostolischen Gemeinde Essen-Rüttenscheid mit Übertragung in einige NAK-Gemeinden. Dort in Essen-Rüttenscheid gibt es zwar imposante 550 Sitzplätze, aber was ist das schon, wenn im Umkreis von nur 50 Kilometern offenbar neun Millionen Menschen leben und allein die Stadt Essen 600.000 Einwohner zählt.

Stammapostel J. G. Bischoff war beim letzten von ihm durchgeführten Gottesdienst auf Erden im April 1960 immerhin in der Essener Gruga-Halle. Dorthin hätte auch Stammapostel Jean-Luc Schneider die interessierte Öffentlichkeit einladen können – rechtzeitig versteht sich. Zum Beispiel zu einer Evangelisationsveranstaltung, anstatt mit den versammelten Bezirksaposteln heute das Düsseldorfer Messegelände zu besichtigen, anschließend ein Privatkonzert zu genießen und am morgigen Sonntag nur der „eigenen Familie“ zu dienen. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführende Links:
nac.today: Essen ist vorbereitet auf den Stammapostel

Freiheit für den NAK Forschungsbericht

Dublin-Predigt und die Realität

Dieter Kastl No Comments

(Per E-Mail an Stammapostel Schneider gesendet am 20.11.2017)

Naivität, Kalkül oder Realitätsverlust?

Wie viele große Worte und Appelle hat diese Welt schon gehört? Und warum gibt es trotzdem soviel Verdrossenheit? Die Dublin-Predigt von Stammapostel Jean-Luc Schneider in Bezug auf die Realtiät könnte erneut diese Frage beantworten.

Freiheit für den NAK Forschungsbericht

Der offene Brief steht hier zum Download zur Verfügung:

Ehre sei unserem Stammapostel

Backnang 2017: Ehre dem Stammapostel

Dieter Kastl No Comments

„Der Stammapostel betritt die Halle“

Am Sonntag, den 19. November 2017, ist es soweit: Stammapostel Jean-Luc Schneider kommt nach Backnang (Baden-Württemberg) um dort einen Gottesdienst durchzuführen. Und wie es in den letzten Jahren immer wieder zu erleben war, wird im Vorspann eine eigene Website – speziell für diesen einen Stammapostelbesuch – eingerichtet. Im Fall Backnang hat dieser Webauftritt folgende Adresse:

http://ich.bin-dabei.org

In Anlehnung an das Motto des Internationalen Jugendtages 2019 – „Hier bin ich“ – heißt das Motto für den Stammapostelbesuch in Backnang: „Ich bin dabei“. Bei soviel Kreativität liegt es nahe, beim nächsten stammapostolischen Hochamt das Motto „Hier bin ich dabei“ oder „Ich bin hier dabei“ oder gar „Hier bin ich, ich kann nicht anders, ich bin dabei“ zu wählen. Doch Spaß beiseite.

Ehre sei unserem StammapostelSeit es im „Erlösungswerk Gottes auf Erden und mitten in der Kirche Christi“ das Stammapostelamt mit entsprechender personaler Besetzung gibt, hat der Begriff „Verehrung“ unterschiedliche Blüten getragen. Von Exzess bis gemäßigt dürfte bisher alles dabei gewesen sein. Je nach Selbstbewusstsein und Ego der betreffenden Person. Bis heute hat es jedoch noch kein Träger dieses aussergewöhnlichen Amtes geschafft, ein ganz normaler Mensch unter anderen Menschen in der Neuapostolischen Kirche (NAK) zu sein oder zu bleiben. Dabei bezeichnen sie sich selbst – die Stammapostel – als Diener aller. Sie „vertreten“ nur den Wanderprediger Jesus den Christus und sind nur Werkzeuge in seiner Hand. Doch solange es dieses „Haupt der Apostel“ gibt, solange wird ihm schon besondere Ehre gezollt. Dabei hat der amtierende Stammapostel Jean-Luc Schneider doch selbst das große Motto – wie ein Herold – in die weite Welt posaunt: Ehre sei Gott unserem Vater! Offensichtlich hat er das Wörtchen „auch“ vergessen. Ehre sei auch Gott unserem Vater. Denn Jean-Luc Schneider selbst lässt sich bis heute, wie alle seine Vorgänger, mehr oder weniger ehren wo immer er „die Halle betritt“. (…)


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