Massenhypnose in St. Gallen

Meister der Illusion

Massenhypnose in St. Gallen

Gottesdienst für Amtsträger mit unhaltbarer Aussage

Es war wieder eins der Großereignisse für Amtsträger der Neuapostolischen Kirchen (NAK’s): Stammapostel Jean-Luc Schneider diente den Dienern am Sonntag den 17. November 2019 in der Gemeinde St. Gallen (Schweiz) mit weitreichender Übertragung in andere Gemeinden. So ein Gottesdienst soll die Amtsträger auf wesentliche Lehraussagen ausrichten, Mut zum Durchhalten vermitteln, mögliche Unklarheiten beseitigen oder auch mal die Anwesenden hypnotisieren.

Zum Beispiel wenn es um die Frage geht, was ist der Auftrag der Amtsträger? Dazu hat Stammapostel Schneider gepredigt:
 (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Leidender NAK Stammapostel

Glühender Apostelaltar durch unnützes Opfermaterial

An die Amtsträger der Neuapostolischen Kirche

Altar und Opfer

„Was muss der Stammapostel oft hinnehmen und leiden durch die Unmenge von Sündopfern, die nicht nötig wären.“

Das Erlösungswerk Christi ist ein Opferdienst von unübersehbarer Größe. In diesem herrlichen Werk opfert einer für den anderen; es ist auch nicht einer, der nicht opferte und keiner, für den nicht geopfert würde. Diesem Gedanken gilt auch das Lied: „Ich lebe von Barmherzigkeit …“ Ob Knecht oder Glied, ob Apostel oder Amtsträger, wir alles singen es und zwar gemeinschaftlich in gleicher Melodie. Keiner, der über diese Erde geschritten ist, außer Jesus, unserem Erlöser, war imstande, ohne diese Gnade im Opferdienst auskommen zu können. (…)


Das ganze Drama steht hier zum Download zur Verfügung:

Das Ablenkungsmanöver 9. November

Auf einem Auge blind

NAK-Ablenkungsmanöver „9. November“

Wenn jemand Blähungen hat, dann müsste er diese nicht unbedingt in lesbaren Text konvertieren und auf »nac.today« veröffentlichen. Doch leider ist es schon wieder geschehen. Der betreffende redaktionelle Erguss trägt den Titel: „Mit beiden Augen sehen“ und wurde am 9. November 2019 veröffentlicht. An was erinnert in Deutschland der 9. November? Da war doch was Historisches. Irgendetwas mit wesentlicher Bedeutung. Ach ja, am 9. November 1938 fand die sogenannte Reichsprogromnacht statt. In dieser Nacht und am Tag darauf brannten viele Synagogen „in Baden, Württemberg und Hohenzollern, so wie im gesamten Deutschen Reich. Sie brannten in Österreich und in der Tschechoslowakei“. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK und DDR zum 9. November

Olaf Wieland – NAK und Judentum

Beitrag von Olaf Wieland zum 81. Gedenktag der Reichspogromnacht

„Die Neuapostolischen waren wie keine andere Kirche von Alpha bis Omega mit den nationalsozialistischen Machenschaften eins im Geist und Streben.“, aber „seit dem Zusammenbruch des ‚Dritten Reiches‘ wurde noch immer kein Schuldbekenntnis übernommen.“

Die moralische Einordnung vor dem Hintergrund eines christlichen Glaubensverständnisses durch die heutige NAK steht weiterhin aus. Es ist, trotz Aufnahme der NAK als Gastmitglied in die ökumenische „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen“ (ACK) zu fragen, ob sie ihren Sektencharakter wirklich glaubhaft ablegen möchte, denn der Theologe und Sektenforscher Kurt Hutten mahnte:

„Eine Glaubensgemeinschaft hat die letzte Station ihrer Entwicklung zur Sekte dann erreicht, wenn sie die Fähigkeit zur Buße verloren hat“.

„Helft uns, dann können wir Euch helfen“ – unter diesem Motto hatte der Ökumenische Rat der Kirchen in Genf der neugegründeten Evangelischen Kirche in Deutschland 1945 die Hand ausgestreckt. Der Appell an die evangelischen Christen im Land der Täter:

Ihr könnt Position beziehen. Ihr könnt ein Bekenntnis über die eigene Schuld ablegen. Dann können wir euch auch wieder aufnehmen in den Schoß der Ökumene. So, wie eine Aufnahme der neugegründeten EKD in die Gemeinschaft der Ökumene nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vom Bekennen ihres Versagens unter dem nationalsozialistischen Gewaltregime abhängig gemacht wurde (Stuttgarter Schuldbekenntnis), muss gleiches für eine beabsichtigte Aufnahme der NAK in die ACK gelten.

Gerade die enge Kollaboration der NAK mit Faschisten, mit deren Rassismus, Antisemitismus und Kriegshetze, die sich selbst die kircheneigene Publikation „Unsere Familie“ zu eigen machte, führte folgerichtig zu ihrem Verbot als „Nazi-Kirche“ im Saarland, das bis 1957 unter französischer Verwaltung stand.


Der Artikel “Neuapostolische Kirche und Judentum” steht hier zum Download zur Verfügung:


Von links: Autor Olaf Wieland ( Hoffnungskirche Berlin – Pankow ) zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des Vereins “Initiative 27. Januar e.V.” ( https://initiative27januar.org/ ) Harald Eckert am 29.01.2019 in der Synagoge Oranienburger Straße in Berlin während der Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages” (Foto: Gesprächskreis “Toleranz im Glauben” Berlin/Hamburg)

Gedenkveranstaltung Holocaust-Gedenktag

Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Bruder Rainer Storck beim Wort genommen

Nur reden oder auch handeln?

Bruder Storck – beim Wort genommen

Lasst es uns doch einfach tun!

Sie sind alleinvertretungsberechtigt. Sie können über Millionenbeträge verfügen. Sie erhalten die höchsten Gehälter. Sie können Amtsträger einsetzen und des Amtes entheben – nach Gusto. Wenn sie in eine Gemeinde kommen singt der Kinderchor und der Gemeindechor trägt „schwarz/weiß“. Für sie wird ein Parkplatz reserviert. Sie haben für die geistliche Ausrüstung der Amtsträger zu sorgen. Sie sind – die Bezirksapostel. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Tief in die Seele Teil 2

Manche Diakone wollen auch schon mitmischen

Aufzeichnungen – Teil 2

Gedanken aus einer Vorsteherversammlung im August 1978

Hier folgt die zweite wortgetreue Abschrift originaler Aufzeichnungen. Sie fasst den Inhalt einer Vorsteherversammlung im August 1978 zusammen. Eventuelle Schreibfehler wurden nicht korrigiert. Orts-/ und personenbezogene Daten wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen ausge-lassen oder anonymisiert: (…)


Die Aufzeichnungen stehen hier zum Download zur Verfügung:

Wenn Amt zum Gott wird

nac.today erklärt das Unerklärliche

Wenn Amt zum Gott wird

In der Neuapostolischen Kirche geht es zentral um das Amt

Frage:

Gibt es ohne Stammapostel Heil und Erlösung für eine heillose und unerlöste Menschheit?

Antwort:

Nein. Zumindest nicht vorzeitig, sprich vor einer geglaubten Wiederkunft Jesu Christi zur Heimholung seiner „himmlischen Braut“.

Weitere Frage:

Aber es gäbe doch noch die Apostel. Könnten die wenigstens (vorgezogenes) Heil und (vorgezogene) Erlösung zugänglich machen?

Antwort:

Nein. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

 

Tief in die Seele

Am Wochenende keinen Kurzurlaub durchführen

Aufzeichnungen

Gedanken aus einer Ämterversammlung im Jahr 1978

Wie wurden zwei, drei Generationen vor der heutigen Generation Amtsträger in der Neuapostolischen Kirche (NAK) gelehrt und „ausgerichtet“? Dazu hat man als einfaches Mitglied schon damals kaum oder gar nichts erfahren. Auch heute bleiben es „Geheimnisse der Vergangenheit“. Einen diesbezüglichen Einblick zu bekommen ist jedoch sehr hilfreich, möchte man halbwegs verstehen können, warum Menschen in der NAK so waren wie sie waren.. (…)


Die Aufzeichnungen stehen hier zum Download zur Verfügung:

Apostel Kriel - Wohin mit dem Stammapostel

Wohin nur mit dem Stammapostel?

Rendezvous with District Apostle John Kriel

In den Videobotschaften des südafrikanischen Bezirksapostels Kriel wird offenbar immer noch nach einem festen Platz für Stammapostel Schneider gesucht.


Ein Zusammenfassung über den Stand der Dinge steht hier zum Download zur Verfügung:

Dankopfer-Flyer NAK Westdeutschland

Finanzielles Dankopfer – Der käufliche Gott

„Dankopfer“-Aufruf durch Bezirksapostel Storck 

Das jährliche finanzielle Extra-Opfer ist bei den Kirchenpräsidenten hoch begehrt. Interessante Erkenntnisse aus dem „Dankopfer“-Flyer der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland K.d.ö.R.

Mit dem Flyer „Dankopfer 2019“ hat sich Bezirksapostel Rainer Strock an die Mitglieder der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland K.d.ö.R. gewandt. Darin versucht er glaubhaft zu machen, dass ein „finanzielles Dankopfer an Gott“ biblisch begründet wäre. Storck schreibt: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung: