NAK Lieber sterben als untreu werden

Ein ernster Brief an die neuapostolische Jugend

Lieber sterben, als untreu werden!

Zur Jahreslosung 2018 von Stammapostel Jean-Luc Schneider:
 Ein ernster Brief an die neuapostolische Jugend

Kürzlich durfte ich einen Gottesdienst erleben, der mir unvergesslich bleiben soll. Unser Bischof, der diesen Gottesdienst leitete, sagte, dass er sich der Bitte des Psalmisten anschließe: „Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben möge mein Leben lang“ (Psalm 27, 4). Diese Bitte kann man beim Betrachten ihrer Tragweite als die wertvollste und vornehmste bezeichnen; denn ihre Erfüllung bringt ewiges Leben und unverwelkliche Herrlichkeit. Es kann aber auch noch hinzugefügt werden: Wer so lebt, wie ihm Hause Gottes gelehrt wird, und den Gehorsam des Glaubens beweist, der wird immerdar im Hause des Herrn bleiben und keine Macht kann ihm jemals das Bürgerrecht der himmlischen Stadt streitig machen.

Es muss furchtbar in seinen Folgen sein, wenn man jahrelang dem Herrn in der Treue gedient hat, leuchtende Vorbilder in den Eltern und Glaubenslehrern besaß und schließlich der Offenbarungsstätte göttlicher Liebe den Rücken kehrt und sich davon abwendet. Es muss auch schrecklich in seiner Auswirkung sein, wenn man dem Herrn so oft die Treue gelobt hat und dann eines Tages die versprochene Treue bricht. (…)


Der ganze ernste Brief steht hier zum Download zur Verfügung:

Wieder Steuergelder für Neuapostolische Kirche

Unlautere Werbung der NAK

Wieder Steuergelder für die NAK

Eigenfinanzierungs-Werbetrick erneut aufgeflogen. Sanierung Kirchengebäude in Leipheim auch mit Steuergeldern.

 

„Unsere Kirche finanziert sich selbst, sie beansprucht keine Staatszuschüsse. Seit jeher bestimmt der Grundsatz der Freiwilligkeit die Eigenfinanzierung der Kirche.“

So und ähnlich lautet immer wieder die Aussenwerbung der Neuapostolischen Kirche (NAK) – hier der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. Keine Staatszuschüsse muss auch heißen keine Stadtzuschüsse. Da kann es keinen Zweifel geben, denn im zweiten Satz der obigen Selbstdarstellung wird eindeutig die Eigenfinanzierung hervorgehoben. Und ob Staat oder Stadt beziehungsweise Kommunen, es handelt sich immer um Steuergelder, welche alle Steuerpflichtigen, ob religiös oder nicht, ob getauft oder nicht, solidarisch an den Staat oder eine Kommune abführen. Und aus diesem Topf bedient sich auch immer wieder – im klaren Widerspruch zur eigenen Aussage – die Neuapostolische Kirche.

Wieder Steuergelder für Neuapostolische Kirche

Schon der Internationale Kirchentag (IKT) 2014 in München hat gezeigt, dass diese Aussenwerbung nicht der Wahrheit entspricht. Zu dieser reinen NAK-Veranstaltung wurden vom Kirchenpräsidenten und Bezirksapostel Michael Ehrich nicht nur beträchtliche Steuergelder als Zuschuss beantragt, sondern dies auch noch in überzogener Weise, so dass die Stadtväter der Landeshauptstadt München den damals seitens der NAK geforderten Zuschuss sogar als unangemessen bezeichneten. Naktalk hat darüber am 26. März 2017 berichtet: https://www.naktalk.de/satte-steuergelder-fuer-ikt-2014/  (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Neuapostolische Kirche für 250000 Euro saniert