Die Kirche Christi laut Katechismus und NAK Verfassungen

NAK immer noch Kirche Christi

Wer oder was ist die Kirche Christi? Wer oder was sind wir eigentlich? Diese Frage beschäftigte seit dem 19. Jahrhundert das wieder erstandene Apostelamt. Die »Albury-Apostel«, auf die sich auch die neuapostolischen Apostel bis heute berufen, verstanden unter diesem Begriff die Ge-meinschaft aller Getauften. In ihrem Testimonium aus dem Jahre 1836 »Das Zeugnis der Apostel« formulierten sie wie folgt: „Die Kirche Christi ist die Gemeinschaft aller, ohne Unterschied der Zeit und des Landes, welche im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft und durch ihre Taufe von allen anderen Menschen ausgesondert sind.“

Nach der Rufung des deutschen Apostels Rosochacki im Oktober 1862 durch den Propheten Heinrich Geyer, sowie der anschließenden Exkommunikation von Mitgliedern der Hamburger Gemeinde, einschließlich Heinrich Geyer durch den »Albury-Apostel« Francis V. Woodhouse, entstanden die ersten Wurzeln der darauf folgenden Neuapostolischen Gemeinde bzw. Neuapostolischen Kirche. Unter dem späteren Stammapostel Niehaus wurde im Jahre 1916 das erste »Lehrbuch über Fragen und Antworten« herausgegeben. Das Selbstverständnis der damaligen neuapostolischen Gemeinde lautete darin: „Die Neuapostolische Gemeinde ist die Vereinigung der durch die gegenwärtigen Apostel Jesus Christi gesammelten Gläubigen (…).“

Zu dieser Zeit hat sie sich selbst noch nicht als die Kirche Christi gesehen. Im Laufe ihrer Geschichte wird es aber noch zu unterschiedlichen Auffassungen und Erklärungsversuchen kommen, welchen Stellenwert sich die Neuapostolische Kirche selbst gibt. (…)


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