Stammapostel Schneider: Wir sind nicht verantwortlich

Das ist die Aufgabe Gottes

Wir sind nicht verantwortlich

Stammapostel Schneider weiß um Gottes Aufgabe

Im Neuen Testament hat Jesus der Christus Gott als Vater bezeichnet. So auch sein Hinweis wie man beten solle: Unser Vater in dem Himmel … Selbstverständlich kann das auch für einen Christen nur ein Bild sein, welches auf ein Beziehungsverhältnis hindeutet. Gott selbst entzieht sich jeglicher menschlicher Vorstellungskraft. Das dürfte unter Christen Konsens sein.

Um so mehr verwundert es, wie Stammapostel Schneider offensichtlich genau weiß, dass a) Gott Aufgaben hat und b) welche das sind. So ist es laut Schneider Gottes Verantwortung und Aufgabe dafür zu sorgen, wie viele Menschen kommen ‑ zu Jesus und somit auch in einen neuapostolischen Gottesdienst, da dort Jesus hörbar und im Abendmahl ‑  neben der ausgesonderten Hostie  ‑ koexistent ist. Wörtlich sagte Schneider: (…)


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nac.today: Jesus schenkt ewiges Leben

Stellungnahme Siegfried Dannwolf

NAK ACK-Gastmitgliedschaft kontrovers

Glückwunsch mit Dämpfer

Auf „Glaubenskultur“-Artikel zur ACK-Gastmitgliedschaft der NAK, folgte Stellungnahme von Siegfried Dannwolf.

Sie wurde sicher von den „Ökumene-Verbindungsoffizieren“ der Neuapostolischen Kirche (NAK) wie ein Hochamt gefeiert ‑ zumindest innerlich ‑, die offizielle Aufnahme der NAK in den Kreis der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Nach außen gab man sich in einer Pressemitteilung betont nüchtern: „Neuapostolische Kirche wird Gastmitglied der ACK Deutschland.“ Darin ist zu lesen: „Vorausgegangen war ein mehrjähriger Prozess der Reflexion und Kommunikation.“. Allein schon dieser Satz wirft Fragen auf, denn leider haben die Mitglieder von dieser „Reflexion und Kommunikation“ nicht viel mitbekommen und so etwas auf lokaler Ebene ‑ zum Beispiel in Form von (regelmäßigen) Gesprächskreisen mit Mitgliedern anderer Kirchen und Konfessionen ‑ in der Regel auch nicht praktiziert. Wenn schon Ökumene, dann muss die Basis voll involviert sein und dahinter stehen, sonst bleibt das nur eine PR-Kampagne auf wirkungsloser Managerebene.

Wie es an der Basis aussieht hat der oberste NAK-Ökumeniker ‑ Apostel Volker Kühnle ‑  auf dem Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin offenbart. Da sagte er öffentlich: (…)


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13.4.19 NAK am Ziel? – Ein Kommentar von Detlef Streich zum Artikel von Michel Koch vom 7.4.2019 „20 Jahre Beharrlichkeit führten zum Ziel – Die NAK ist Gastmitglied in der ACK Deutschland geworden“

 

Alarmstufe Rot für die Wiederkunft Christi

Erwartung wachhalten für künftige Generationen

Alarmstufe: Rot

Apostel glauben offenbar nicht mehr an die nahe Wiederkunft Jesu Christi

Hört und liest man als treues neuapostolisches Gotteskind, wie leitende Apostel über die Zukunft schreiben und sprechen, müsste das Blut der freudigen Erwartung einer baldigen Wiederkunft Jesu Christi in den Glaubensadern gefrieren.

In der neuesten „Community“  heißt es zwar in der Überschrift zum „Editorial“ des Stammapostels noch in großen Buchstaben: „Don’t give up on the promise!“, doch im letzten Satz wird eine „nahe“ Wiederkunft Jesu Christi in weite Ferne gerückt:

„It is my heartfelt wish that we pass His promise on to future generations.“

Ins Deutsche übersetzt:

„Es ist mein Herzenswunsch, dass wir seine Verheißung
an
künftige Generationen weitergeben.“

»Canities-News« hat am 1. April 2019 unter dem Titel „Kein Aprilscherz“ darüber berichtet.

Schon aus dem Kreis der Bezirksapostel wurde immer wieder angedeutet, wie sie selbst zu einer nahen Wiederkunft Jesu Christi stehen. (…)


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Weiterführende Recherchen zu diesem Thema von Detlef Streich unter folgendem Link einsehbar:
https://nak-aussteiger2010.beepworld.de/schoene-neue-welt.htm#endzeit

NAK Gemeinden - Ein Schreckgespenst geht um

Mitspracherecht undenkbar

Ein Schreckgespenst geht um!

Gemeinden wollen Mitspracherecht

Bezirksapostel Rüdiger Krause hat in seinem „Monatsrundschreiben für alle Amtsträger“ für April 2019 innerkirchliche Fragen angesprochen, von welchen es vor ein, zwei Jahrzehnten noch absolut undenkbar gewesen wäre, diese als Kirchenmitglied überhaupt einem Bezirksapostel zu stellen. So schreibt er an die Amtsträger zum Thema „Ämter und Beauftragungen“: (…)


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IJT 2019: Vermögensschonende Preiserhöhung

IJT 2019: Jugend sichert Kirchenvermögen

IJT 2019: Vermögensschonende Preiserhöhung

Wenn die für den Internationalen Jugendtag (IJT) 2019 verantwortlichen Apostel für Widersprüche und Skandale sorgen, dann offensichtlich richtig. So kommt ein aufmerksamer Beobachter nicht aus dem Staunen heraus. Eintrittsgeld zu verlangen für Jugendgottesdienste bei Jugendtagen und für Jugendtage überhaupt, ist schon ein klarer Verstoß gegen die Verfassungen der deutschen Gebietskirchen. Dies wurde auf »naktalk« unter „Investition in die Zukunft der Kirche“ thematisiert.

Darüber hinaus sorgt noch ein weiteres ‑ vermögensschonendes ‑ Verhalten der verantwortlichen Apostel für einen handfesten Skandal: Die gravierende Preiserhöhung des Teilnehmerbeitrages von ehemals 95 Euro um 30 Euro, auf nun satte 125 Euro.

Zur Erinnerung: Was die Höhe des Teilnehmerbeitrages für den Europäischen Jugendtag (EJT) 2009 in Düsseldorf betraf, wurde damals noch so argumentiert: (…)


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IJT 2019 - Ihr seid es wert!

Investition in die Zukunft der Kirche

Die neuapostolische Jugend muss für den IJT 2019 ein Eintrittsgeld von 125 Euro bezahlen. Das verstößt nicht nur gegen die Verfassungen der Neuapostolischen Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts, sondern entwertet heute schon die "Zukunft der Kirche".

Der IJT 2019 kostet laut den Organisatoren rund 8 Millionen Euro. Soviel wie der EJT 2009. Die Neuapostolischen Kirchen haben dieses Geld von den Mitgliedern über deren finanzielle Opfer und Spenden schon längst erhalten. Die Bezirksapostel wollen es aber nach Möglichkeit nicht dafür ausgeben. Stattdessen soll der IJT 2019 hauptsächlich durch einen - gegenüber dem EJT 2009 um 30 Euro erhöhten - Teilnehmerbeitrag von 125 Euro, sowie durch weitere Spenden der Mitglieder und Sponsoring von Firmen finanziert werden. Diese Art der Finanzierung verstößt gegen die Kirchenverfassungen der einzelen Neuapostolischen Kirchen K.d.ö.R. in denen in Artikel 13 festgelegt ist (hier exemplarisch der NAK Westdeutschland K.d.ö.R.):

"Das Vermögen der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland dient ausschließlich der Erfüllung kirchlicher Aufgaben nach Artikel 2 der Verfassung."

Und in Artikel 2 ist festgeschrieben:

"Die Neuapostolische Kirche betreut ihre Gläubigen und fördert das neuapostolische Glaubensleben entsprechend ihrem Glaubensbekenntnis. Das geschieht insbesondere durch Gottesdienste, persönliche Seelsorge und einem vom Geist der Nächstenliebe getragenen sozialen Engagement."

Zum Spendenaufruf für den IJT 2019 durch Stammapostel Schneider heißt es offziell:

„Der November-Ausgabe (Anm.: 2017) von ,Unsere Familie‘, Zeitschrift der Neuapostolischen Kirche, liegt im deutschsprachigen Raum ein Flyer bei, in dem Stammapostel Jean-Luc Schneider die Leser ermuntert, den Internationalen Jugendtag 2019 und damit auch die Jugendseelsorge der Kirche mit einer Spende zu unterstützen."

Die Finanzierung von Jugendseelsorge fallt ganz klar unter Artiel 2 der Kirchenverfassungen!

Nur zur Erinnerung:
Bezirksapostel Armin Brinkmann (Nordrhein-Westfalen) hatte im Dezember 2007 Kirchenvermögen in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro an Anlagebetrüger durch verfassungswidriges selbstherrliches Handeln "verschenkt". Der Verlust dieser enormen Summe stellte für Brinkmann jedoch kein Problem dar! Diese 10 Millionen Euro Verlust wurden einfach buchhalterisch ausgebucht. Fertig. Und die Jugend als Zukunft der NAK ist den Aposteln keine 125 Euro pro Person wert?

Desweiteren werden Jahr für Jahr viele Millionen Euro in Kapitalanlangen, wie Grundstücke, Immobilien, Gold, Wertpapiere etc. investiert.

Angesichts dieser Fakten sind die Redaktionen von mehreren NAK-kritischen Plattformen der Meinung:

Liebe Jugend der Neuapostolischen Kirche,
Ihr seid es wert!

Bis zum Beginn des IJT 2019 am 30. Mai 2019 erscheint an dieser Stelle eine Plakatserie unter diesem Motto: Ihr seid es wert!


Hier stehen alle aktuellen Plakate im JPG- und PDF-Format zum Download zur Verfügung:

PlakatNummerDownload als JPGDownload als PDF
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 1
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 2
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 3
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 4
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 5
IJT 2019: Ihr seid es wert!Plakat Nr. 6

 

NAK Neujahrsempfang 2019 am Kernpunkt vorbei

Wiederkunft Jesu Christi kein Thema

Neujahrsempfang am Kernpunkt vorbei

Würde ein Unternehmensberater einem Unternehmer verschweigen, wie er Verluste vermeiden und sein Unternehmen zukunftssicher führen kann, er hätte seinen Auftrag verfehlt.
Die neuapostolischen Apostel sind eine Art Unternehmensberater. Der ihnen – nach ihrem Selbstverständnis – von Jesus dem Christus gegebene Auftrag lautet, die Lebensunternehmungen von Menschen im Sinne des Evangeliums zu beraten. Dabei ist absoluter Kernpunkt neuapostolischer Lebensunternehmensberatung der größte Gewinn der einem Menschen zu Teil werden kann: wiedergeboren zu werden aus Wasser und Geist um dadurch die Möglichkeit zu erhalten: (…)


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Professor Siegfried Zimmer nicht zum IJT 2019 eingeladen

Kirchenleitung macht Rückzieher

IJT 2019: Kommando zurück

Prof. Dr. theol. Siegfried Zimmer doch nicht als Vortragsredner zum IJT 2019 eingeladen

Am 31. Oktober 2018 titelte das Online-Magazin „Glaubenskultur“:

Wichtigkeit von Theologie erkannt
 – Theologe Siegfried Zimmer als Referent für IJT angefragt
.

Weiter heißt es auf „Glaubenskultur“: (…)


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Jugendstunde mit Bezirksapostel Storck

Wir müssen Verzicht üben

Eine Jugendstunde mit Bezirksapostel Storck

Am Vorabend zu seinem ersten Gottesdienst im Saarland besuchte Bezirksapostel Rainer Storck die Jugendlichen des Bezirks Saar-Pfalz. Ort der Begegnung war am Samstag, den 11. August 2018 der Garten der Neuapostolischen Kirche in Saarbrücken. (…)


Die Abschrift steht hier zum Download zur Verfügung:

Nur Ehrlichkeit hat Zukunft

Jugendleiter fordern Apostel heraus

Zukunft der Kirche soll ehrlich sein

Erwartungen von Jugendleitern kollidieren mit Aposteltaten

Am 09.02.2019 kamen 15 Jugendliche der Kirchenbezirke Bautzen und Dresden in Radebeul zusammen. Ziel war ein besseres kennenlernen der weit voneinander lebenden Jugendlichen. Nach der Vorstellungsrunde wurde es konkret:

„Jugendliche sollten nun in Zweiergruppen Antworten auf die Frage ,Was erwarte bzw. wünsche ich mir von meinem Jugendleiter?‘ aufschreiben. Parallel beschäftigten sich 2 Jugendleiter mit dem Pendant ,Was erwartet der Jugendleiter von seinem Jugendlichen?‘.“ (…)


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