Leidender NAK Stammapostel

Glühender Apostelaltar durch unnützes Opfermaterial

An die Amtsträger der Neuapostolischen Kirche

Altar und Opfer

„Was muss der Stammapostel oft hinnehmen und leiden durch die Unmenge von Sündopfern, die nicht nötig wären.“

Das Erlösungswerk Christi ist ein Opferdienst von unübersehbarer Größe. In diesem herrlichen Werk opfert einer für den anderen; es ist auch nicht einer, der nicht opferte und keiner, für den nicht geopfert würde. Diesem Gedanken gilt auch das Lied: „Ich lebe von Barmherzigkeit …“ Ob Knecht oder Glied, ob Apostel oder Amtsträger, wir alles singen es und zwar gemeinschaftlich in gleicher Melodie. Keiner, der über diese Erde geschritten ist, außer Jesus, unserem Erlöser, war imstande, ohne diese Gnade im Opferdienst auskommen zu können. (…)


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Das Ablenkungsmanöver 9. November

Auf einem Auge blind

NAK-Ablenkungsmanöver „9. November“

Wenn jemand Blähungen hat, dann müsste er diese nicht unbedingt in lesbaren Text konvertieren und auf »nac.today« veröffentlichen. Doch leider ist es schon wieder geschehen. Der betreffende redaktionelle Erguss trägt den Titel: „Mit beiden Augen sehen“ und wurde am 9. November 2019 veröffentlicht. An was erinnert in Deutschland der 9. November? Da war doch was Historisches. Irgendetwas mit wesentlicher Bedeutung. Ach ja, am 9. November 1938 fand die sogenannte Reichsprogromnacht statt. In dieser Nacht und am Tag darauf brannten viele Synagogen „in Baden, Württemberg und Hohenzollern, so wie im gesamten Deutschen Reich. Sie brannten in Österreich und in der Tschechoslowakei“. (…)


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NAK und DDR zum 9. November

Olaf Wieland – NAK und Judentum

Beitrag von Olaf Wieland zum 81. Gedenktag der Reichspogromnacht

„Die Neuapostolischen waren wie keine andere Kirche von Alpha bis Omega mit den nationalsozialistischen Machenschaften eins im Geist und Streben.“, aber „seit dem Zusammenbruch des ‚Dritten Reiches‘ wurde noch immer kein Schuldbekenntnis übernommen.“

Die moralische Einordnung vor dem Hintergrund eines christlichen Glaubensverständnisses durch die heutige NAK steht weiterhin aus. Es ist, trotz Aufnahme der NAK als Gastmitglied in die ökumenische „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen“ (ACK) zu fragen, ob sie ihren Sektencharakter wirklich glaubhaft ablegen möchte, denn der Theologe und Sektenforscher Kurt Hutten mahnte:

„Eine Glaubensgemeinschaft hat die letzte Station ihrer Entwicklung zur Sekte dann erreicht, wenn sie die Fähigkeit zur Buße verloren hat“.

„Helft uns, dann können wir Euch helfen“ – unter diesem Motto hatte der Ökumenische Rat der Kirchen in Genf der neugegründeten Evangelischen Kirche in Deutschland 1945 die Hand ausgestreckt. Der Appell an die evangelischen Christen im Land der Täter:

Ihr könnt Position beziehen. Ihr könnt ein Bekenntnis über die eigene Schuld ablegen. Dann können wir euch auch wieder aufnehmen in den Schoß der Ökumene. So, wie eine Aufnahme der neugegründeten EKD in die Gemeinschaft der Ökumene nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vom Bekennen ihres Versagens unter dem nationalsozialistischen Gewaltregime abhängig gemacht wurde (Stuttgarter Schuldbekenntnis), muss gleiches für eine beabsichtigte Aufnahme der NAK in die ACK gelten.

Gerade die enge Kollaboration der NAK mit Faschisten, mit deren Rassismus, Antisemitismus und Kriegshetze, die sich selbst die kircheneigene Publikation „Unsere Familie“ zu eigen machte, führte folgerichtig zu ihrem Verbot als „Nazi-Kirche“ im Saarland, das bis 1957 unter französischer Verwaltung stand.


Der Artikel “Neuapostolische Kirche und Judentum” steht hier zum Download zur Verfügung:


Von links: Autor Olaf Wieland ( Hoffnungskirche Berlin – Pankow ) zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des Vereins “Initiative 27. Januar e.V.” ( https://initiative27januar.org/ ) Harald Eckert am 29.01.2019 in der Synagoge Oranienburger Straße in Berlin während der Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages” (Foto: Gesprächskreis “Toleranz im Glauben” Berlin/Hamburg)

Gedenkveranstaltung Holocaust-Gedenktag

Gedenkveranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Bruder Rainer Storck beim Wort genommen

Nur reden oder auch handeln?

Bruder Storck – beim Wort genommen

Lasst es uns doch einfach tun!

Sie sind alleinvertretungsberechtigt. Sie können über Millionenbeträge verfügen. Sie erhalten die höchsten Gehälter. Sie können Amtsträger einsetzen und des Amtes entheben – nach Gusto. Wenn sie in eine Gemeinde kommen singt der Kinderchor und der Gemeindechor trägt „schwarz/weiß“. Für sie wird ein Parkplatz reserviert. Sie haben für die geistliche Ausrüstung der Amtsträger zu sorgen. Sie sind – die Bezirksapostel. (…)


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120. Geburtstag von Stammapostel Peter Kuhlen

Herausgeeitert, verschwiegen und verheimlicht

120. Geburtstag von Stammapostel Peter Kuhlen

Und »nac.today« schweigt wieder einmal

Am 30. September 1899 wurde Peter Kuhlen geboren. Es ist schon erstaunlich, wie leicht die neuapostolischen Apostel zu durchschauen sind. Da machte Stammapostel Schneider in einem Interview vor der „Versöhnung von Düsseldorf“ ein imposantes Getön, wie wichtig die Versöhnung wäre und das der Gedanke der Versöhnung im Mittelpunkt stünde. So sagte er unter anderem: (…)


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NAK Amtsblatt 1939 Feind hört mit

Staatstragende Rolle der NAK im Nationalsozialismus

„Feind hört mit!“

Amtsblatt 1939: Mahnung zu Beginn des zweiten Weltkriegs, herausgegeben von Stammapostel J. G. Bischoff

Am 1. September 2019 waren es 80 Jahre als der zweite Weltkrieg begann. Bis heute hat die Neuapostolische Kirche ihre staatstragende Rolle im Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet.

„Feind hört mit! – Schon oft habe ich diese Worte in großen Schlagzeilen gelesen und zwar auf Plakaten, die an amtlichen Stellen ausgehängt waren. Solche Stellen, die zur Sicherung von Volk und Staat eingesetzt sind, habe die erste und wichtigste Pflicht, über alles, was in ihrem Bereich vorgeht, größtes Stillschweigen zu beobachten [sic]. Es wird diese Mahnung erst recht verständlich, wenn man eine ungefähre Ahnung davon hat, wie raffiniert und wie außerordentlich geschickt getarnt der feindliche Spionagedienst arbeitet. (…)”


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Stammapostel Richard Fehr 80. Geburtstag

Lichtgestalt mit langem Schatten

Von einem, der einzog, um Stammapostel zu sein

Wo Richard Fehr war, war auch Schatten. Ein Nachtrag.

Wenn die offiziellen Kirchenmedien über einen Stammapostel berichten, dann entsteht schnell ein extraterrestrischer Glorienschein. Wer schon einmal eine Stammapostel-Biografie vom »Verlag Friedrich Bischoff« gelesen hat, der fühlte und spürte sicher bald, das waren keine Menschen wie Du und ich, das waren göttliche Lichtgestalten. In dieser Art wurde auch am 15. Juli 2019 auf nac.today an den 80. Geburtstag von Stammapostel Richard Fehr erinnert. Dort heißt es, er war …


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NAK und Auschwitz

NAK-Auftritt voll daneben

NAK mit NS-Vergangenheit möchte KZ-Opfern Heil vermitteln

Gottesdienst für Entschlafene in Polen: Besuch des KZ Auschwitz als „emotionaler Einstieg”

„Am vergangenen Sonntag, 7. Juli 2019, wurde der zweite Gottesdienst für Entschlafene 2019 gefeiert. Zu dem neuapostolischen Festtag war Bezirksapostel Rüdiger Krause in Begleitung von Apostel Helge Mutschler nach Polen gereist, um mit dem dortigen Bischof Waldemar Starosta und polnischen Glaubensgeschwistern das Wochenende gemeinsam zu verbringen. Zur Einstimmung auf den besonderen Gottesdienst am Sonntag, stand am Vortag der Besuch des Konzentrationslagers (KZ) Auschwitz (Oświęcim) auf dem Programm von Bezirksapostel Krause und seiner Begleitung.”

(…)


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Weiterer Artikel zum Thema auf CANITIES-News:
Instinktlosigkeit oder Chuzpe?

Erpressung gescheitert - Dank auch

Apostel danken nicht den Helfern

Erpressungsversuch gescheitert

Apostel vertrauten nicht auf Gott ‒ dankten ihm aber

Ein Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche (NAK) lohnt sich allzumal und offenbart immer wieder einmal Kurioses. Da wurde die Neuapostolische Kirche International (NAKI) offenbar vor über 11 Jahren von einem Aussteiger erpresst. Im damaligen Originalton heißt es (Fettdruck nicht im Original): (…)


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