NAK Amtsblatt 1939 Feind hört mit

Staatstragende Rolle der NAK im Nationalsozialismus

„Feind hört mit!“

Amtsblatt 1939: Mahnung zu Beginn des zweiten Weltkriegs, herausgegeben von Stammapostel J. G. Bischoff

Am 1. September 2019 waren es 80 Jahre als der zweite Weltkrieg begann. Bis heute hat die Neuapostolische Kirche ihre staatstragende Rolle im Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet.

„Feind hört mit! – Schon oft habe ich diese Worte in großen Schlagzeilen gelesen und zwar auf Plakaten, die an amtlichen Stellen ausgehängt waren. Solche Stellen, die zur Sicherung von Volk und Staat eingesetzt sind, habe die erste und wichtigste Pflicht, über alles, was in ihrem Bereich vorgeht, größtes Stillschweigen zu beobachten [sic]. Es wird diese Mahnung erst recht verständlich, wenn man eine ungefähre Ahnung davon hat, wie raffiniert und wie außerordentlich geschickt getarnt der feindliche Spionagedienst arbeitet. (…)”


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Evangelist Werner Kuhlen gestorben

NAK nimmt keine Notiz

Einer der letzten Botschafts-Zeitzeugen

Evangelist i. R. Werner Kuhlen im Alter von 93 Jahren gestorben

Vor wenigen Tagen wurde auf der Website der Apostolischen Gemeinschaft bekanntgegeben:

Evangelist i.R. Werner Kuhlen verstorben – Am Mittwoch, dem 31. Juli 2019, ist Werner Kuhlen, der langjährige Gemeindeleiter der Gemeinde Düsseldorf-Mitte, im Alter von 93 Jahren entschlafen. Werner Kuhlen war der Sohn von Apostel Peter Kuhlen und leitete die Gemeinde als Evangelist von 1973 bis 1989. Nach dem Tod seiner Frau Gerda im Jahr 2017 verbrachte er die letzten Jahre in einem Altersheim. Von einer Bruchoperation erholte er sich nicht mehr.“

Dem Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) – »nac.today« – war dies jedoch keine Meldung wert. Dabei schreiben die nac.today-Redakteure über alle möglichen sowie auch belanglose Themen, wie zum Beispiel den „Welttag der Muttersprache“ oder über den „Welttag der Zeitschriften“. (…)


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Stammapostel Richard Fehr 80. Geburtstag

Lichtgestalt mit langem Schatten

Von einem, der einzog, um Stammapostel zu sein

Wo Richard Fehr war, war auch Schatten. Ein Nachtrag.

Wenn die offiziellen Kirchenmedien über einen Stammapostel berichten, dann entsteht schnell ein extraterrestrischer Glorienschein. Wer schon einmal eine Stammapostel-Biografie vom »Verlag Friedrich Bischoff« gelesen hat, der fühlte und spürte sicher bald, das waren keine Menschen wie Du und ich, das waren göttliche Lichtgestalten. In dieser Art wurde auch am 15. Juli 2019 auf nac.today an den 80. Geburtstag von Stammapostel Richard Fehr erinnert. Dort heißt es, er war …


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NAK und Auschwitz

NAK-Auftritt voll daneben

NAK mit NS-Vergangenheit möchte KZ-Opfern Heil vermitteln

Gottesdienst für Entschlafene in Polen: Besuch des KZ Auschwitz als „emotionaler Einstieg”

„Am vergangenen Sonntag, 7. Juli 2019, wurde der zweite Gottesdienst für Entschlafene 2019 gefeiert. Zu dem neuapostolischen Festtag war Bezirksapostel Rüdiger Krause in Begleitung von Apostel Helge Mutschler nach Polen gereist, um mit dem dortigen Bischof Waldemar Starosta und polnischen Glaubensgeschwistern das Wochenende gemeinsam zu verbringen. Zur Einstimmung auf den besonderen Gottesdienst am Sonntag, stand am Vortag der Besuch des Konzentrationslagers (KZ) Auschwitz (Oświęcim) auf dem Programm von Bezirksapostel Krause und seiner Begleitung.”

(…)


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Weiterer Artikel zum Thema auf CANITIES-News:
Instinktlosigkeit oder Chuzpe?

NAK Familienbesuch anno 1972

Speisen aus den Gifthütten

Vier Punkte für einen Familienbesuch anno 1972

Was früher in der Neuapostolischen Kirche der “Familienbesuch” war, heißt heute offiziell “Seelsorgebesuch”. Auf was dabei Wert gelegt wurde, dokumentiert ein Rundschreiben vom 29. Dezember 1972 des bayerischen Bezirksapostels Eugen Startz. In diesem Schreiben gibt er den Amtsträgern vier Punkte an die Hand, aufgrund welcher bei Mitgliedern, deren Herzen Dornen und Disteln trugen, diesen Misständen des Glaubens und der Nachfolge auf den Grund gegangen werden sollte.


Das Rundschreiben steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK Preisträger der Goldenen Klobrille

Unehrlichkeit hat seinen Preis

Falschspieler als Preisträger

Die erstmals 2017 verliehene »Goldene Klobrille« geht 2018
 an die „Verheimlicher des NAK-Forschungsberichts“

Am letzten Tag eines Jahres wird gerne zurückgesehen – auf das vergangene Jahr. Man muss schon den „Hut ziehen“ vor der Schamlosigkeit von Stammapostel Jean-Luc Schneider und den ihn umgebenden Bezirksaposteln. Auch 2018 haben sie sich als „Diener Gottes“ ausgegeben. Doch was sind das für „Diener Gottes“, die ihren Herren betrügen? Was ihr einen meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan – sagte einmal der Herr dieser Diener. Wer will widersprechen wenn gesagt wird, auch die Zeitzeugen, welche durch die „Botschaft“ von Stammapostel J. G. Bischoff einstens betrogen wurden und durch die Verheimlichung des NAK-Forschungsberichts über jene Botschaftszeit heute wieder – bitter – betrogen werden, gehören nicht – mindestens – zu den Geringsten des Herrn? (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführener Link:

Satirischer Jahresrückblick 2017 und erstmalige Verleihung der »Goldene Klobrille«


Abschrift “Informationsabend zur Versöhnung” am 9.6.15 in der NAK Gemeinde Hamburg-Sinstorf durch Stammapostel i. R. Wilhlem Leber
NAK Nimmer vergeht was du liebend gesagt

Fackelträger des Vollendungsglaubens

Nimmer vergeht,
was du liebend gesagt

Worte zum Trost

Der Tod von Worten, Aussagen und Überzeugungen macht uns oft sprachlos. Uns fehlen die Worte wenn wir der neuen Generation aus unserem Erleben etwas sagen oder schreiben möchten. Und dennoch haben wir den Wunsch dies mitzuteilen. Diese kleine Sammlung möchte dabei helfen, den um die vorherigen Zeiten im „Werke Gottes“ Trauernden ein angemessenes Mittel an die Hand zu geben, um bei der neuen Generation ein sie tröstendes Mitgefühl wachsen zu lassen. (…)

Alle Worte des Trostes stehen hier zum Download zur Verfügung:

Apostolisches Alphabet 1978

40 Jahre apostolisch buchstabiert

So wie es in der Zeitrechnung ein “vor Christi Geburt” gibt und ein “nach Christi Geburt”, so gibt es in der Neuapostolischen Kirche (NAK) ein “vor der Ökumene” und “nach der Ökumene”. In den Zeiten als die NAK sich hauptsächlich selbst gelebt hat, entwickelten sich die seltsamsten Blüten. Die heutige Generation dürfte sie kaum oder gar nicht mehr kennen. Doch es gibt sie, diese besondere Art apostolischen Glaubens – in den Archiven.

Also warum nicht die Lehren der Väter den Kindern und Kindeskindern bekannt machen? Schon Apostel Paulus schrieb an die Hebräer:

“Gedenkt eurer Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt dem Beispiel ihres Glaubens”

Das apostolische Alphabet von 1978 – hier verbreitet durch ein Rundschreiben von Bezirksapostel Eugen Startz – steht hier zum Download zur Verfügung:


Zum 119. Geburtstag von Peter Kuhlen

Zentrale Figur im Forschungsbericht

Zum 119. Geburtstag von (Stammapostel) Peter Kuhlen

Es war der 30. September 1899 als in Rheydt (Rheinland) der Familie Kuhlen ein Junge geboren wurde. Er wird den Namen Peter tragen. Im Alter von 15 Jahren kam er mit der Neuapostolischen Gemeinde in Kontakt. Sein beruflicher Vorgesetzter war neuapostolisch und mit ihm pflegte Peter Kuhlen schon in jungen Jahren einen steten Gedankenaustausch über religiöse Dinge. Die Neuapostolische Gemeinde war ihm bis dahin fremd. Nach und nach hat er sich mit ihr beschäftigt und alle apostolischen Schriften die er bekommen konnte aufmerksam studiert. So hatte er auch schon das umfangreiche Buch „Alte und neue Wege“ gelesen, bevor er den ersten Gottesdienst besuchte. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung: