Stellungnahme Siegfried Dannwolf

NAK ACK-Gastmitgliedschaft kontrovers

Glückwunsch mit Dämpfer

Auf „Glaubenskultur“-Artikel zur ACK-Gastmitgliedschaft der NAK, folgte Stellungnahme von Siegfried Dannwolf.

Sie wurde sicher von den „Ökumene-Verbindungsoffizieren“ der Neuapostolischen Kirche (NAK) wie ein Hochamt gefeiert ‑ zumindest innerlich ‑, die offizielle Aufnahme der NAK in den Kreis der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Nach außen gab man sich in einer Pressemitteilung betont nüchtern: „Neuapostolische Kirche wird Gastmitglied der ACK Deutschland.“ Darin ist zu lesen: „Vorausgegangen war ein mehrjähriger Prozess der Reflexion und Kommunikation.“. Allein schon dieser Satz wirft Fragen auf, denn leider haben die Mitglieder von dieser „Reflexion und Kommunikation“ nicht viel mitbekommen und so etwas auf lokaler Ebene ‑ zum Beispiel in Form von (regelmäßigen) Gesprächskreisen mit Mitgliedern anderer Kirchen und Konfessionen ‑ in der Regel auch nicht praktiziert. Wenn schon Ökumene, dann muss die Basis voll involviert sein und dahinter stehen, sonst bleibt das nur eine PR-Kampagne auf wirkungsloser Managerebene.

Wie es an der Basis aussieht hat der oberste NAK-Ökumeniker ‑ Apostel Volker Kühnle ‑  auf dem Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin offenbart. Da sagte er öffentlich: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
13.4.19 NAK am Ziel? – Ein Kommentar von Detlef Streich zum Artikel von Michel Koch vom 7.4.2019 „20 Jahre Beharrlichkeit führten zum Ziel – Die NAK ist Gastmitglied in der ACK Deutschland geworden“

 

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