Gott baucht keine Geldopfer

Schwindelt die Kinder nicht an!

Liebe neuapostolische Kinder:
 Gott braucht weder Geld, Opfer noch Geldopfer!

Am 08. Juli 2018 habt Ihr in der Gemeinde Remscheid (Bezirk Wuppertal) einen Kindergottesdienst für 10- bis 14-Jährige erlebt. Das Textwort für diesen Kindergottesdienst stammte aus 1. Mose 28, 22:

„Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden;
und von allem was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.“

Die Kernfrage dieses Kindergottesdienstes war:

„Warum opfern wir?“

Eine einfache Antwort könnte lauten: Weil wir das Evangelium Jesu Christi nicht verstanden haben.
Oder auch: Weil uns die Apostel ein falsches Evangelium predigen und wir ihnen glauben.


Jesus der Christus lehrte keine (Geld)Opfer

Ihr lieben Kinder aus dem Bezirk Velbert! Hat Jesus der Christus den Menschen, welche er von der Sünde erlösen wollte, das Opfern von Geld und sonstigen Gütern gelehrt? Ganz klar nein! Das könnt Ihr schön im Neuen Testament nachlesen. Und weil das so ist, musste der liebe Bischof Makulla gaaaanz weit in die Vergangenheit zurückgehen, bis zum ersten Buch Mose! Also ungefähr 1900 Jahre bevor Jesus der Christus geboren wurde. Das ist schon echt ganz lang her und die Menschen damals kannten natürlich weder Jesus den Christus noch sein – auch von Opfern – freimachendes Evangelium.

Und um Euch zu erklären warum Ihr opfern sollt, hat Euch der liebe Bischof Makulla eine Geschichte vom Jakob erzählt. Der war ja der Zwillingsbruder vom Esau und der Sohn vom Isaak und seiner Frau Rebekka. Und der Jakob sollte von zu Hause fortgehen um eine seiner Cousinen zu heiraten. Und als er unterwegs war hat er im Freien geschlafen und dabei einen Traum gehabt. Er sah an diesem Ort eine Leiter die bis in den Himmel ragte und auf der Engel auf- und abstiegen. Nachdem er wieder aufgewacht war glaubte er, dass es ein Traum von Gott war.

Wisst Ihr was der Stammapostel Jean-Luc Schneider zu Träumen sagt? Er sagt folgendes: (…)


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Brief an NAK Stammapostel und Papst

Mahnung zur Ehrlichkeit und Rehabilitation

Inquisition, Bücherverbrennung, Sendeverbot, Redeverbot, Veröffentlichungsverbot:

Aus der neueren Geschichte der Neuapostolischen Kirche (NAK)

In einem Podcast vom 11. April 2018 auf der Website „SECTA“ sagte der Kirchensprecher der NAKI – Bischof Peter Johanning – in Bezug auf die rigide NAK-Gemeindezucht vergangener Jahrzehnte:

„Wir sagen heute, wir wollen den emanzipierten Christen.“

Doch das ist nichts Neues. Schon vor 23 Jahren wollte die NAK angeblich mündige Christen. So wurde Apostel Volker Kühnle in einem Interview mit dem „Nagolder Tagblatt“ gefragt:

„Kritische Fragen oder Zweifel – so werfen ehemalige Mitglieder der NAK vor – betrachten die Neuapostolischen als Gift. Wie ist der Umgang mit Kritik bei der NAK?“

Darauf antwortete Apostel Volker Kühnle:

„Wir wollen den mündigen Christen. Auseinandersetzen heißt auch Zweifel, auch Kritik haben. Für mich wird jeder gläubige Mensch einmal Phasen des Zweifels haben. Kritik ist doch nichts Böses.“ […]


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Ebenso der offene Brief – auf den in diesem Artikel Bezug genommen wird – von WIENI Dhani Heiniger an Stammapostel Schneider mit Kopie an den Papst der Römisch Katholischen Kirche, an den Archbischof von Canterbury der Anglikanischen Kirche, an den Sekretär vom Weltkirchenrat und an Amnesty International Schweiz:

Offener Brief an die NAK Apostel

Betroffene sind nicht ausgestorben

Offener Brief einer Betroffenen an die Apostel der
 Neuapostolischen Kirche (NAK)

Die langen, mahnenden Schatten der Vergangenheit holen die Apostel der NAK immer wieder ein. Der Grund: Die Weigerung aufrichtig Buße zu tun und geschehenen Missbrauch aufzuarbeiten

Wie spannt ein bekannter Fantasyfilms aus den 1980er Jahren einen Bogen zu den Aposteln der NAK? Durch seinen bezeichnenden Titel: »Die unendliche Geschichte«. Eine nicht aufgearbeitete Kirchengeschichte – zu der viele Menschen gehören, welche sich geistlich und seelisch missbraucht fühlen – ist und bleibt eine »unendliche Geschichte«. Auch der Forschungsbericht über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff, welcher vom amtierenden Stammapostel Jean-Luc Schneider sowie den Bezirksaposteln zum „top secret document“ erklärt wurde und von dessen brisantem Inhalt die eigenen Mitglieder sowie die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren sollen, ist seit Juni 2014 zu einem weiteren Teil dieser »unendlichen Geschichte« geworden. […]

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Vor 100 Jahren - Scharfe Selbstkritik von J. G. Bischoff

Politik gehört nicht in die Kirche

Vor 100 Jahren:
 Scharfe Selbstkritik von J. G. Bischoff

„Weit abgeirrt vom Wahrheitswege“

Schon vor 100 Jahren krankte die – damals noch junge – Neuapostolische Kirche (NAK) an ihrem System. Dies bezeugt ein Brief von Apostel J. G. Bischoff, welchen er am 26. September 1918 an Apostel Carl August Brückner geschrieben hat. So schreibt J. G. Bischoff unter anderem: „Politik gehört nicht in die Kirche“, was den am 17. April 2018 auf »naktalk.de« veröffentlichten Beitrag „Der 10. Glaubensartikel – Politische Einflussnahme auf die Mitglieder“ bestätigt. Dieser hochinteressante und offensichtlich sehr ehrliche Brief von Apostel J. G. Bischoff anno 1918 zeigt verblüffende Parallelen zur Situation der heutigen NAK. (…)


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NAK Katechismus nicht für alle verbindlich

Diskriminierung der NAK-Amtsträger

Katechismus nicht für alle verbindlich

Apostel messen mit zweierlei Maß

Seit Dezember 2012 bezeugt er die offizielle Lehre der Neuapostolischen Kirche (NAK):
 Der Katechismus. Was lange »Fragen und Antworten über den Neuapostolischen Glauben« hieß, wurde über rund 10 Jahre von Aposteln und Arbeitsgruppen weiter „entfaltet“. Als der teils neu formulierte neuapostolische Glaube endlich zu haben war, musste der Katechismus von den Kirchenmitgliedern – die ihn haben wollten – allerdings gekauft werden. Preis: 24,90 Euro – ein recht stolzer Preis. An andere Adressen, wie zum Beispiel Institutionen und Geistliche der großen Kirchen, wurde er jedoch auch kostenlos ausgehändigt.

Das Interesse an dieser „Lehrentfaltung“ hielt sich jedoch in engen Grenzen. Hatten bestimmt die Meisten schon nicht das Büchlein „Fragen und Antworten“ komplett studiert, so bestand offenbar erst recht keine Lust die rund 500 Seiten Katechismuslehre, welche oft auch noch „vertheologisiert“ wurde, zu verinnerlichen.

Nach dieser Akzeptanz-Misere wurde im Jahre 2015 eine einfachere Version auf den Markt gebracht, der »Katechismus in Fragen und Antworten«. Und damit dieser nicht auch zum Ladenhüter wird, hat die Kirchenleitung jedem aktiven neuapostolischen Haushalt eine Ausgabe geschenkt. Warum nicht gleich so? Ob deshalb mehr darin gelesen wird darf bezweifelt werden. Dies scheinen die Apostel sehr wohl zu wissen, denn Apostel Volker Kühnle sagte auf dem Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin: (…)


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Der 10. Glaubensartikel ist politisch - Ein Nachtrag

NAK und Politik – Ein Nachtrag

Der 10. Glaubensartikel

Politische Einflussnahme auf die Mitglieder


– Ein Nachtrag –

Nachdem der naktalk-Artikel „Der 10. Glaubensartikel – Politische Einflussnahme auf die Mitglieder“ am 18.04.2018 online ging, gab es von Leserseite einen Korrekturhinweis. Er betrifft die Wiederinkraftsetzung des 10. Glaubensartikels in den 1930er Jahren durch Stammapostel J. G. Bischoff. Sein Vorgänger, Stammapostel Hermann Niehaus, hatte diese politische Verpflichtung – der demokratischen Weimarer Republik gegenüber – für die neuapostolischen Mitglieder in den 1920er Jahren außer Kraft gesetzt.

Im naktalk-Artikel heißt es:

„Erst Stammapostel J. G. Bischoff hat diesen 10. Glaubensartikel den eigenen Mitgliedern wieder zur Bedingung gemacht, als die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland ergriffen und es somit wieder eine autoritäre, antidemokratische Staatsführung gab.“

Der Korrekturhinweis lautet – von nicht offizieller NAK-Seite:

„So stimmt es nicht, dass Stammapostel Bischoff um des Dritten Reiches willen
den 10. Artikel wieder eingeschaltet hat: Das geschah im September 1930, also vor 1933, das sollte man der Korrektheit halber erwähnt haben.“

Da es in der offiziellen Geschichtsschreibung der Neuapostolischen Kirche (NAK) darüber keine Angaben gibt, soll dies einmal so stehen gelassen werden. 
Dazu sollte man ebenso noch folgendes erwähnt haben: (…)


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Weiterführender Link:
naktalk-Artikel vom 18.04.2018 – Mit Politik verstrickte NAK

Der 10. Glaubensartikel ist politisch

Mit Politik verstrickte NAK

Der 10. Glaubensartikel

Politische Einflussnahme auf die Mitglieder

In der Neuapostolischen Kirche (NAK) und „Erlösungswerk Gottes auf Erden sowie inmitten der Kirche Christi“, existiert schon seit frühester Zeit ihres Bestehens ein Märchen: Das Märchen von der politischen Neutralität und Unabhängigkeit. Liest man heute ein wenig in offiziellen Selbstdarstellungen der NAK, dann stößt man unweigerlich auf folgende Aussage:

„Die Neuapostolische Kirche verhält sich politisch neutral und unabhängig.“

Frage: Was ist politisch? Wann handelt jemand politisch?
Das Wort „Politik“ kommt aus dem Griechischen: »polis« bedeutet „Stadt, Stadtstaat, Staat“. »Politika« bedeutet „Staatsgeschäfte, Angelegenheiten des Staates, öffentliches Wohl“. Oder in einem Satz zusammengefasst:

„Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens
durch verbindliche Entscheidungen.

Der Begriff „Gemeinwesen“ wird wie folgt definiert:

„Gemeinwesen ist ein Sammelbegriff.
 Er bezeichnet alle gegenwärtigen und historischen Organisationsformen des menschlichen Zusammenlebens in allgemeiner, öffentlicher Gemeinschaft, die über den Familienverband hinausgehen.“

Das trifft auf NAK-Gemeinden, NAK-Bezirke sowie NAK-Gebietskirchen zu. (…)


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NAK Stammapostel statt Jesus Christus

Glauben wie der Stammapostel glaubt

Stammapostel statt Jesus Christus

Kein Mensch kann seine Vergangenheit ungeschehen machen oder gar behaupten, sie hätte nicht dazu beigetragen ihn mit zu gestalten. Viele Menschen haben sicher Erinnerungen an Geschehnisse – sei es aus der Kinderzeit oder später – welche sehr schöne und positive, wie auch ungute und negative Gefühle wach werden lassen. In der Regel hat man sicher gelernt den positiven und schönen Erinnerungen den Vorzug zu geben. Dennoch gehört unstrittig alles zusammen zur jeweiligen Vergangenheit.

Auch der Neuapostolische Kirche (NAK) geht es nicht anders. So ist sie zum Beispiel stolz auf ihre Stammapostel. Und zwar so stolz, dass sie von jedem Stammapostel eine Biographie in Form einer Lobpreisung herausgegeben hat. Die NAK lehrt, ohne Stammapostel kann sie ihren Auftrag, allen Menschen das Heil Gottes zu vermitteln, nicht ausführen. Jedoch möchte sie von Irrlehren und Betrügereien aus der Vergangenheit – auch durch Stammapostel – heute nichts mehr wissen. Statt Besinnung, Buße und die aufrichtige Bitte um Vergebung erlebt man Beschönigung, Vertuschung und Verheimlichung. Der „Geist der Wahrheit“ wurde schon lange aus der NAK verbannt. (…)


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NAKonkret - Widersprüche auf den Punkt gebracht

Bei genauerer Betrachtung

In Predigten und Aussagen der Neuapostolischen Kirche finden sich häufig Widersprüche. Da sie in der Publikationsflut schnell unsichtbar werden oder untergehen, sollen sie in der Rubrik »NAKonkret« in den Fokus gerückt werden.

NAKkonkret findet sich im Hauptmenü unter “Verschiedenes -> NAKonkret”

oder gleich hier: NAKonkret

Das letzte dumme Schaf

“Ergibt so gesehen keinen Sinn”

Das letzte (dumme) Schaf

Als Jesus der Christus über diese Erde ging, da hatte er ein scharfes Auge auf jene gerichtet, welche sich als geistliche Führer darstellten und erwarteten, dass ihnen die Mitglieder ihrer Glaubensrichtung gehorsam nachfolgten. Diese Führer schienen über die Weisheiten und Erkenntnisse zu verfügen, von denen sich die Gläubigen geistlich zu ernähren hatten. Doch Jesus der Christus hatte sie durchschaut und kennzeichnende Worte gefunden, welche in den „sieben Weherufen über die Schriftgelehrten und Pharisäer“ überliefert sind. Nachzulesen in Matthäus 23, 13-33.

Darin spricht er mehrmals von Heuchlern und das sie frisch getünchten Gräbern gleichen die von außen schön aussehen, im Innern aber voll von Totengebeinen und lauter Verwesung sind.

Was ist das nun, wenn ein geistlicher Lehrer sich als sprechender Mund Gottes darstellt und der eigenen Lehre widerspricht? (…)


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