Nur Ehrlichkeit hat Zukunft

Jugendleiter fordern Apostel heraus

Zukunft der Kirche soll ehrlich sein

Erwartungen von Jugendleitern kollidieren mit Aposteltaten

Am 09.02.2019 kamen 15 Jugendliche der Kirchenbezirke Bautzen und Dresden in Radebeul zusammen. Ziel war ein besseres kennenlernen der weit voneinander lebenden Jugendlichen. Nach der Vorstellungsrunde wurde es konkret:

„Jugendliche sollten nun in Zweiergruppen Antworten auf die Frage ,Was erwarte bzw. wünsche ich mir von meinem Jugendleiter?‘ aufschreiben. Parallel beschäftigten sich 2 Jugendleiter mit dem Pendant ,Was erwartet der Jugendleiter von seinem Jugendlichen?‘.“ (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK Opfer gleich Segen

Ur-neuapostolisch: Opfer bringt Segen

Wer da kärglich sät, wird kärglich ernten

Die Neuapostolische Kirche ist reich. Reich in Christus? Darüber mag jeder selbst befinden. Reich in Geld, Finanzen, Kapital, Vermögen, Grundstücken und Immobilien allemal. Was die neuapostolischen Apostel von Jesus dem Christus grundsätzlich unterscheidet, ist das seit Jahrzehnten andauernde Ansammeln von irdischen und vergänglichen Gütern. Damit soll angeblich die finanzielle Zukunft der Kirche gesichert werden. Dabei haben die Apostel den Gläubigen doch immer gepredigt: Unsere Zukunft ist der Herr! Kirche im originalen Sinn ist die Versammlung derer, die an Gott und Jesus den Christus glauben. Und dieser Glaube kann nicht finanziell abgesichert werden. Das begreift sicher jeder Gläubige selbst. Was abgesichert werden kann – zumindest theoretisch, denn was heute sicher scheint muss Morgen nicht sicher sein – sind irdische Vermögenswerte sowie Gehälter und Pensionen von bezahlten Amtsträgern.

Ja – die Neuapostolische Kirche ist reich, zumindest der westliche Teil. Doch wo kommt der Reichtum her? Natürlich von den Mitgliedern. Diese haben schon immer hart für ihr Geld arbeiten müssen und der Neuapostolischen Kirche in der Regel 10 Prozent von ihrem Einkommen – manchmal vom Brutto, manchmal vom Netto – abgetreten. In der Glaubenssprache auch “opfern” genannt. Denn die Apostel haben schon immer gelehrt, dass dieses “Opfergeld” Gott geopfert wird und – ganz wichtig – Grundlage für den Segen Gottes ist! Wer heute das Gegenteil behauptet hat entweder von der neuapostolischen Kirchengeschichte keine Ahnung oder lügt ganz einfach.

So sind Generationen von Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche aufgewachsen und erzogen worden! Von Kindesbeinen an. Opfer bringt Segen. Kein Opfer bringt auch keinen Segen. Wer da kärglich sät, wird kärglich ernten. Tausendmal gepredigt, geschrieben, eingehämmert.

Trotzdem behaupten und lehren die Apostel heute das Gegenteil und sagen: Wir opfern Gott unser Geld aus Liebe und Dankbarkeit. Im Originalton des Katechismus liest sich das so: “Im Opfer drücken sich Gottesverehrung, Dankbarkeit, Hingabe und Ergebenheit aus”. Davon wusste Jesus der Christus noch nichts. Oder wie auf nac.today veröffentlicht wurde:

“Gottes Güte und das Opfern als Antwort – Opfern, weil sonst der Segen ausbleiben könnte? Ganz falscher Ansatz – das hat der Stammapostel kürzlich deutlich gemacht: in einem Gottesdienst über die Güte Gottes und die Möglichkeiten des Menschen, darauf zu antworten. […] Wir ehren Gott und geben ihm unser Opfer, auch wenn es weh tut.” Quelle: Gottes Güte und das Opfern als Antwort

Und trotzdem sagte Stammapostel Schneider im gleichen Atemzug:

“Denen, die aus Gottesfurcht, Liebe und Dankbarkeit opfern, denen wird nichts mangeln.”

Aufgepasst: “wird nichts mangeln” = Segen!

Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die meisten – immer noch treuen – Opferer genau aus diesem Grund ihr Geld in den Opferkasten legen oder auf das Bankkonto der jeweiligen Gebietskirche überweisen: Um den Segen Gottes zu erhalten.

Besonders die junge Generation, die “Zukunft der Kirche”, sollte darüber Bescheid wissen, was jahrzehntelang zum Thema Opfer und Segen gelehrt wurde. Dazu dienen sollen auch Originale aus jener Zeit, wie folgendes Jugendrundschreiben aus dem Jahre 1968 mit dem zielgerichteten Gedicht “Opfersegen”.


Das Rundschreiben an die Jugend 1968 mit Gedicht “Opfersegen”

IJT 2019 Düsseldorf für Afrikas Jugend unerreichbar

IJT 2019 für Afrika unerreichbar

IJT 2019: „I“ wie Ich

Ein gedachter offener Brief der afrikanischen Jugend
 an Stammapostel Jean-Luc Schneider

Afrika, im Jahre des IJT 2019

Lieber Stammapostel Schneider,
die Einladung zum Internationalen Jugendtag (IJT) 2019 nach Düsseldorf hatte in uns erst ungläubige Überraschung, dann lebendige Hoffnung ausgelöst. Kurz vor dem IJT folgt nun Traurigkeit und Enttäuschung. Aus diesem Grund schreiben wir, die afrikanische Jugend, Ihnen diesen Brief. Wie Sie sehen ist er in deutsch verfasst. Das liegt daran, dass der IJT 2019 in Deutschland stattfinden wird und die meisten der – wohl glücklichen – rund 30.000 Teilnehmer mit Sicherheit deutsch sprechen. Auch sie sollen jedoch erfahren, wie wir uns fühlen und was wir Ihnen, lieber Stammapostel, zu sagen haben. Zum Glück haben wir einen Bruder der in Deutschland studieren durfte und somit sehr gut deutsch lesen, sprechen und schreiben kann. (…)


Der ganze offene Brief steht hier zum Download zur Verfügung:
Stammapostel kein Vorbild

Wahrhafte Zeugen gesucht

Stammapostel (leider) kein Vorbild

In den Spiegel sehen, sich umdrehen und gleich wieder vergessen wie man aussieht, davon schrieb schon Jakobus

Das Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) – nac.today – veröffentlichte am 10. Januar 2019 eine bemerkenswerte Aufforderung von Stammapostel Jean-Luc Schneider, welche nicht überlesen werden sollte:

„Das Fazit des Stammapostels: „[…] Unsere Aufgabe ist es,
[…] uns am Vorbild Christi auszurichten, um wahrhaftige Zeugen zu sein.“

Wenn man schon als Christ und Mitglied der Neuapostolischen Kirche (NAK) die Heilige Schrift – und insbesondere das Neue Testament – als Grundlage für den Glauben ansieht, dann lohnt sich immer wieder ein Vergleich mit dem Verhalten von Aposteln der NAK.

Man kann die obige Aufforderung von Stammapostel Schneider nicht groß genug schreiben und sein fehlendes Vorbild nicht deutlich genug gegenüberstellen. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
nac.today: Wofür die Kirche wirklich wichtig ist

 

NAK Forschungsbericht veröffentlichen!

Gebrochenes Versprechen ein gesprochenes Verbrechen

„Und halten wir unsere Versprechen”


Der Neujahrs-Knaller: Stammapostel Jean-Luc Schneider 
definiert einen Maßstab und hält sich selbst – als Erbe von 
Stammapostel Wilhelm Leber – nicht daran.

Pünktlich zum Jahresstart veröffentlicht nac.today die „besten Zitate“ und schreibt:

„Ein Jahresmotto, das es in sich hat: ,Treue zu Christus‘. Was klingt, als wäre es binnen Minuten erklärt, haben der Stammapostel und die Bezirksapostel im Laufe der Monate reich entfaltet. Die besten Zitate:“

Ein einziges Zitat aus der „reichen Entfaltung“ genügt schon, um Apostel als „tönendes Erz oder klingende Schelle“ zu enttarnen. Es stammt von Stammapostel Jean-Luc Schneider:

„Folgen wir der Lehre und dem Beispiel Jesu. Bleiben wir beständig in der Liebe. Dienen wir Christus in schlechten wie in guten Zeiten. Und halten wir unsere Versprechen. Dann erfahren wir, wie es hier geschrieben steht: ,Meine Augen sehen nach den Treuen im Lande, dass sie bei mir wohnen.‘“

Wie bei der Rechnungsprüfung in der Betriebswirtschaft, wo die Rechnung des Lieferanten mit dem Einkaufsbelegt des Bestellers auf Deckungsgleichheit hin überprüft wird, hier die Zusage von Stammapostel Wilhelm Leber – am Informationsabend vom 4. Dezember 2007 – gegenüber tausenden Schwestern und Brüdern, verglichen auf Deckungsgleichheit mit seiner Stellungnahme vom 13. Mai 2013. Seine Zusage vom 4. Dezember 2007 lautete: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
nac.today: “Treue zu Christus” – in reichen Facetten

NAK Nimmer vergeht was du liebend gesagt

Fackelträger des Vollendungsglaubens

Nimmer vergeht,
was du liebend gesagt

Worte zum Trost

Der Tod von Worten, Aussagen und Überzeugungen macht uns oft sprachlos. Uns fehlen die Worte wenn wir der neuen Generation aus unserem Erleben etwas sagen oder schreiben möchten. Und dennoch haben wir den Wunsch dies mitzuteilen. Diese kleine Sammlung möchte dabei helfen, den um die vorherigen Zeiten im „Werke Gottes“ Trauernden ein angemessenes Mittel an die Hand zu geben, um bei der neuen Generation ein sie tröstendes Mitgefühl wachsen zu lassen. (…)

Alle Worte des Trostes stehen hier zum Download zur Verfügung:

NAK Süddeutschland erweitertes Führungszeugnis

Erst denken, dann beantragen

NAK-Süd: Radikale Massenüberprüfung

Pauschale Forderung zur Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses klar gesetzeswidrig

Seit September 2016 wird auch in der Neuapostolischen Kirche (NAK) Süddeutschland K.d.ö.R. ein erweitertes Führungszeugnis eingefordert. Dazu heißt es in einer offiziellen Verlautbarung vom 22. September 2016:

„Ziel ist es, dass spätestens bis zum Jahr 2021 alle aktiven Amtsträger und alle Kirchenmitglieder der Gebietskirche Süddeutschland, die in ihrer kirchlichen Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ein erweitertes Führungszeugnis abgeben. Dieses Anliegen ist nicht ungewöhnlich: Zahlreiche andere Einrichtungen, bei denen Tätigkeiten in engem Kontakt mit Minderjährigen ausgeübt werden, verlangen in solchen Fällen ebenfalls ein erweitertes Führungszeugnis.“

Die Aussage im aktuellen Aufforderungsschreiben der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. an die aktiven Amtsträger zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses widerspricht jedoch dieser ursprünglichen Ankündigung. Darin heißt es: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführende Links:

Bundestag.de: PDF-Vorlage erweiterter Führungszeugnisse zum Zweck des Kinder- und Jugendschutzes

Deutscher-Verein.de: Empfehlungen des Führungszeugnissen bei Neben- und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendhilfe (§ 72 a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII)

NAK Reich in Christus und an Geld

Motto 2019: Reich in Christus

Welch ein Reichtum

Auch für die Neuapostolische Kirche geht das Jahr 2018 bald zu Ende. Es stand unter dem Motto: Treue zu Christus! Viele sind vielleicht schon auf das Motto des kommenden Jahres 2019 gespannt. Vielleicht „Wohlhabend in Christus“ oder „Vermögend in Christus“? Ganz so weit entfernt liegt das neue Motto nicht.

Das NAK-Motto für 2019 lautet:

„Reich in Christus!“

Dazu schreibt Bezirksapostel Michael Ehrich in seinem Monatsbrief Dezember 2018: (…)

Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK Spenden statt Kirchensteuer

Vorsicht, Irreführung!

„Finanzliberale“ Neuapostolische Kirche

Gnädige Apostel: Spenden statt Kirchensteuer

Am 25. Oktober 2018 titelte die Online-Ausgabe des »Südkurier« für den Bodenseekreis:

„Neuapostolische Gemeinde baut für 3 Millionen Euro 
und deckt die Kosten ausschließlich aus Spenden“

Im Artikel ist zu lesen:

„Die Kosten für den Neubau werden ausschließlich aus Spenden gedeckt. ,Wir könnten unsere Mitglieder im Grunde ebenfalls zur Kirchensteuer veranlagen lassen‘, sagt Reinhold. Doch verzichte man darauf bewusst und setze stattdessen ausschließlich auf Spenden.“

Was aus dem Mund des pensionierten neuapostolischen „Pastors“ Gerhard Reinhold wie eine indirekte Drohung klingt, würden die Bezirksapostel nie machen. Das wäre sonst wirklich das Dümmste was sie machen könnten! Zumindest aus kapitalistischer Sicht. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Südkurier: Neuapostolische Gemeinde baut für 3 Millionen Euro und deckt die Kosten ausschließlich aus Spenden

NAK Schoeneberg Ruf nach Demokratie

Berlin-Schöneberg will mitreden

NAK Berlin-Schöneberg: Ruf nach Demokratie

Gemeindefusionen und damit verbundene Standortschließungen in der Neuapostolischen Kirche (NAK) gehen meist widerspruchslos über die Bühne. Aus Berlin-Schöneberg kommt nun etwas für NAK-Kirchenleitungen Neues: Die Forderung nach mehr Transparenz und Mitbestimmung.

Am 25. Juni 2018 wurde der Gemeinde Berlin-Schöneberg durch Bezirksapostel Wolfgang Nadolny mitgeteilt, dass sie „perspektivisch“ – ab 2020 – mit der Gemeinde Berlin-Wilmersdorf fusioniert wird. Auch die Gemeinde Berlin-Schmargendorf war an diesem Informationsabend nach Schöneberg eingeladen, denn sie wird – voraussichtlich – das gleiche Schicksal ereilen.

Getroffen hat diese Entscheidung der Landesvorstand der Gebietskirche Berlin-Brandenburg, bestehend aus den Aposteln und Bischöfen. Vorausgegangen sei eine Prüfung und sorgfältige Abwägung mehrerer Alternativen, so der Landesvorstand.

In der Regel werden solche Entscheidungen – die für eine Gemeinde gravierende Veränderungen bedeuten – von der Kirchenleitung getroffen und dann den Mitgliedern nur noch verkündet. So auch in Schöneberg. Doch diesmal meldet sich die „Zukunft der Kirche“ zu Wort. Die junge Generation hat es offensichtlich satt in solchen Fragen nur „regiert“ zu werden, ohne offene, transparente Kommunikation und die Möglichkeit der Mitbestimmung. Das ist auch kein Wunder, denn sogar Stammapostel Schneider und andere leitende Apostel betonen immer wieder: Die Jugend ist die Zukunft der Kirche! Und diese Zukunft der Kirche möchte eben diese Kirche aktiv mitgestalten. Doch das funktioniert nur, wenn sie in wesentliche Entscheidungen einbezogen wird. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung: