NAKonkret - Widersprüche auf den Punkt gebracht

Bei genauerer Betrachtung

In Predigten und Aussagen der Neuapostolischen Kirche finden sich häufig Widersprüche. Da sie in der Publikationsflut schnell unsichtbar werden oder untergehen, sollen sie in der Rubrik »NAKonkret« in den Fokus gerückt werden.

NAKkonkret findet sich im Hauptmenü unter “Verschiedenes -> NAKonkret”

oder gleich hier: NAKonkret

NAK Was heißt Schwester - was heißt Bruder?

Rainer Storck: Unsere katholischen Geschwister

Was heißt Schwester – was heißt Bruder?

Am 12. März 2018 hat Rainer Storck, Kirchenpräsident und Bezirksapostel der Neuapostolischen Kirche (NAK) Westdeutschland, den katholischen Gläubigen in Mainz kondoliert. Ihr ehemaliger Oberhirte, Karl Kardinal Lehmann, ist am 11. März 2018 verstorben. In seinem Kondolenzschreiben schreibt Storck unter anderem:

„Wir fühlen mit in der Trauer unserer katholischen Geschwister im Bistum Mainz
 um einen großen Kirchenmann.“

Nun schreibt ein Bezirksapostel der NAK: „unsere katholischen Geschwister“. Was will er damit ausdrücken? Das katholische Gläubige tatsächlich Brüder und Schwestern von neuapostolischen Gläubigen sind? Offensichtlich ja! Was verbindet Brüder und Schwestern bei genauerer Betrachtung? (…)


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Exkllusivität versus Exklusivismus

Ein bedeutender Unterschied

In der ökumenischen Diskussion wird immer wieder von Exklusivität gesprochen und geschrieben, besonders im Zusammenhang mit der Neuapostolischen Kirche. Doch ist “exklusiv sein” wirklich der Stimmungstöter im interkonfessionellen Dialog? Rudolf J. Stiegelmayr hat in einem Kommentar diese Thematik theologisch differenziert.


Der Kommentar “Exklusivismus verhindert Ökumene, nicht Exklusivität” steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Kirchen- und Gesellschaftsreform – Autor: Rudolf J. Stiegelmayr

Kirchen sollen untereinander solidarisch sein

NAK hat besondere Aufgaben

Tarnen und täuschen

Das 11. Gebot der NAK: Kirchen sollen untereinander solidarisch sein

Alle Christen kennen sie oder wissen zumindest dass es sie gibt: Die zehn Gebote, welche jeweils beginnen mit: Du sollst …
Wenn nun die Neuapostolische Kirche (NAK) über ihr Nachrichtenorgan »nac.today« ein 11. Gebot publiziert, dann weckt dies Interesse genauer hinzusehen. Durch den Adressaten „Kirchen“ richtet sich dieses neue Gebot an die NAK selbst, sowie alle Kirchen um sie herum. Besonders interessant ist diese pauschale Aufforderung deshalb, da die NAK aktuell immer noch alle anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften als „defizitär“ betrachtet. Solidarität zwischen defizitären Kirchen und exklusivem „Erlösungswerk Gottes auf Erden“?

Erst seit wenigen Jahren, in ihrer offiziellen 155-jährigen Geschichte, suchen neuapostolische Apostel Kontakt zu anderen Kirchen. Bis dahin gab es zwar eine „Kirche Christi“, diese war jedoch aus Sicht der Apostel ausschließlich die Neuapostolische Kirche. Alle anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften waren somit nicht „Kirche Christi“, sondern irgend etwas anderes. Doch plötzlich scheint den alleinigen „Gesandten Jesu Christi“ ein Licht aufgegangen zu sein und sie mussten sich eingestehen, dass sie mit diesem Selbstverständnis vollkommen daneben lagen. So sagte der Berliner Apostel Klaus Katens am 25. März 2017 in einem Gottesdienst für Senioren: (…)


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Weiterführender Link:
nac.today: Kirchen sollen untereinander solidarisch sein

NAK Bezahl-Gottesdienste verfassungswidrig

Bezahl-Gottesdienst verfassungswidrig

NAK Nord- und Ostdeutschland:
 Bezahl-Gottesdienst verfassungswidrig

Welches langjährige Mitglied der Neuapostolischen Kirche (NAK) erinnert sich nicht an die Jugendtage. Diese ganz besonderen Ereignisse in einem neuapostolischen Kirchenjahr für die nachwachsenden „Gotteskinder exquisit“. Von der Bekanntmachung – wann und wo der Jugendtag stattfindet –, der kollektiven Anreise im Bus, über das Bestaunen eines großen und klanggewaltigen Orchesters bis hin zu „Gottes Wort“ aus dem Munde des zuständigen Bezirksapostels und der meistens noch eingeladenen „Gastapostel“. Ein zuvor stattfindendes Ritual war das Einsammeln des sogenannten „Busgeldes“. Der Jugendtag selbst war kostenlos. Verpflegt hat man sich meistens selbst oder in späteren Jahren gab es auch die Möglichkeit Essensmarken für ein Mittagessen zu kaufen und das für einen überschaubaren Obolus.

Doch die Zeiten ändern sich gerade. In der frisch fusionierten Neuapostolischen Kirche Nord- und Ost-deutschland K.d.ö.R. findet der Jugendtag dieses Jahr am 17. Juni in Leipzig statt. (…)


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Wallpaper (1500×844 px) “Schämt euch – Bezahl-Jugendtag Leipzig 2018” zum Download
(Mit rechter Maustaste auf das Bild klicken und dann “Bild/Grafik sichern unter …”)

NAK Jugendtag 2018 Leipzig

Hebamme beschämt NAK Bezirksapostel

Ich habe nie Angst gehabt

Hebamme beschämt Bezirksapostel

Es ist ein Artikel von vielen auf »nac.today«, der Artikel „Hebamme ohne Grenzen“. Darin wird von einer Hebamme berichtet, welche seit einigen Wochen im Südsudan Hilfe leistet. In einem Land, in dem bewaffnete Konflikte, Epidemien, Malaria und Aids den Alltag prägen. Es handelt sich um Angela Schwarz, eine 55-jährige Wahl-Schweizerin, die für „Ärzte ohne Grenzen“ im Einsatz ist, berichtet »nac.today«.

Dieser Artikel macht allerdings etwas deutlich, was vielleicht von vielen kindlich gläubigen „Gotteskindern exquisite“ der Neuapostolischen Kirche in Deutschland – offenbar wie in Trance – gar nicht mehr wahrgenommen wird: die Glaubenspraxis und das mangelnde Vertrauen der Kirchenpräsidenten und Bezirksapostel in Gott und seine liebende Allmacht. Mit Glaubenspraxis ist gemeint, wie sie ihren Glauben an Gott und Jesus den Christus praktizieren, sprich in die Tat umsetzen und ausüben. (…)


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Weiterführende Links:
In diesem Artikel geht es auch um das Sammeln von riesigen Vermögen am Beispiel der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. Franz-Christian Schlangen hat dazu eine Übersicht der Einnahmen und Ausgaben der letzten 7 Jahre zusammengestellt. Überschuss der NAK Süddeutschland allein in diesem kurzen Zeitraum rund 96 Millionen Euro!

NAK-Südd. veröffentlicht Finanzübersicht 2016


nac.today: Hebamme ohne Grenzen

NAK Social-Media Peinlicher Zwischenfall

Wie wir sind und wie wir ticken

NAK Social-Media: Peinlicher Zwischenfall

„Original-Predigtzitate in sozialen Netzwerken“, so lautete am 1. März 2016 die offizielle Meldung auf nak.org. Weiter war zu lesen: „Die Neuapostolische Kirche startet ein neues Projekt: Über die Sozialen Medien teilt sie ab dem 1. März 2016 täglich markante Sätze aus Predigten. Diese werden in Deutsch und Englisch auf neuapostolisch.de und newapostolic.org sowie auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest veröffentlicht. […]

Die Predigt hat in den Gottesdiensten der Neuapostolischen Kirche einen hohen Stellenwert:
 ,Hier hören wir Gottes Wort und Willen, hier zeigt sich,
 was neuapostolische Christen glauben, wie wir sind und wie wir ticken‘, sagt Björn Renz, Leiter des Social Media-Pilotprojekts in der Neuapostolischen Kirche Norddeutschland.“

Auch am 12. Januar 2018 wurde wieder ein „original Predigtzitat“ veröffentlicht. Es stammt von Bezirksapostel Rüdiger Krause und lautete: (…)


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Gott kann fast alles

Göttliche Allmacht scheitert am Forschungsbericht

„Die Quelle der Freude, des Trostes und der Kraft“

Gott kann (fast) alles

„Was hilft, wenn man sich traurig und schwach fühlt? Jemanden an seiner Seite zu wissen, der helfen kann. Umso mehr hilft es, jemanden an seiner Seite zu wissen, der alles kann. Der Quellenverweis aus einem Stammapostel-Gottesdienst.“

Stammapostel Jean-Luc Schneider am 26. November 2017 in Essen
Chor:
Heile du mich, Herr. Heile du mich, Herr. Heile du mich, Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, hilf du mir, so ist mir geholfen. So ist mir geholfen.
Stammapostel:
Herzlich geliebte Geschwister, es ist uns eine Freude, dass wir heute zusammenkommen konnten in einem so großen Kreis, um gemeinsam Gott anzubeten, um den allmächtigen Gott anzubeten, um den vollkommenen Gott anzubeten. Und in dieser gemeinsamen Anbetung schöpfen wir Kraft. Wenn wir uns so die Allmacht Gottes und seine Vollkommenheit vergegenwärtigen, dann wird uns wieder einmal bewusst, dass es keinen Schmerz gibt, den Gott nicht lindern könnte. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Link zum Thema:
nac.today: Die Quelle des Trostes, der Freude und der Kraft

Diakonat im Urchristentum für Armenfürsorge

Armenfürsorge statt Kapitalvermehrung

Die neuapostolischen Apostel sehen sich als direkte Nachfolger der urchristlichen Apostel. Ein herausragendes Kennzeichen der Urkirche war die

“edelste Frucht des christlichen Liebesgebotes, die öffentliche Pflege der Armen in der Christenheit.”

Diesem Anspruch müssten sich die Apostel aus ihrem Selbstverständnis heraus stellen.

Doch dieser so wichtige Teil des Urchristentums ist nicht rentabel und damit können auch keine riesigen Kapitalerträge – so wie durch den Einsatz von Opfergeldern auf den Kapitalmärkten dieser Welt – eingefahren werden. Zur Erinnerung an den Ursprung, von welchem die neuapostlischen Apostel so weit entfernt sind, wird hier eine Abschrift der Einleitung eines antiquarischen Buches bereitgetellt, welche an dies ursprüngliche Wesen der ersten Christengemeinschaften erinnern soll. Den neuapostolischen Aposteln sei die Überlegung anheim gestellt:

“Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust.” (Offenbarung 2, 5)


Die Abschrift steht hier zum Downlaod zur Verfügung:

Brinkmann Unser Hobby die NAK

Bekenntnis von Bezirksapostel Brinkmann

Bezirksapostel und NAK-Hobbyist Armin Brinkmann: 
„Unser Hobby – das Werk Gottes“

„Im Vorfeld des Europa-Jugendtags der Neuapostolischen Kirche (NAK) traf ein Filmteam die europäischen Bezirksapostel. Im Gespräch schildern sie ihre Erwartungen an den Europa-Jugendtag und berichten aus ihrer Jugendzeit.“ Dabei spricht der damalige Kirchenpräsident und Bezirksapostel Armin Brinkmann ganz selbstverständlich davon, dass das „Werk Gottes“ ihr (der Apostel) Hobby sei.

Das klang in einem süddeutschen Ämtergottesdienst der 1990er Jahre noch ganz anders. Da wurde durch einen Bezirksältesten von einem Amtsträger aus früherer Zeit berichtet, der von Beruf Schuster war und gesagt haben soll: „Ich bin ein Knecht Gottes und nebenbei schustere ich ein wenig.“ Wie sich doch die Zeiten ändern.


Anmerkung:
In der Abschrift hat sich ein Fehler eingeschlichen. Bei einem Gesprächspartner handelt es sich nicht um Apostel Walter Drave, sondern um Bezirksapostel Karl-Heinz Schuhmacher. Dies wurde am 31.12.17, 13.53 Uhr korrigiert.


Die Abschrift steht hier zum Download zur Verfügung: