NAK Kirchenabriss in Dessau - Eine königliche Ansprache

Jesus Christus als Architekt

Eine königliche Ansprache

Wenn Jesus der Christus zum Architekt und Leonardo da Vinci zum Augenzeugen des „letzten Abendmahls“ wird.

Unter der Überschrift: „Wenn von den Alten mal einer aufsteht …“ wurde vom Online-Magazin „glaubenskultur“ eine spontane, emotionale und kritische Rede von Apostel i. R. König wiedergegeben, welche dieser am 19 . März 2017 – während der Entwidmungsveranstaltung für das Kirchengebäude in Dessau – gehalten hatte. Nachdem ein geplanter Videovortrag nicht starten wollte, nutze der seit Ende 2000 im Ruhestand lebende Apostel die Gelegenheit, stand auf und begann seine Rede mit den Worten:

„Hier stehe ich, da braucht man nicht auf den Knopf zu drücken. In meinem Herzen steht große Dankbarkeit.“

NAK Kirchenabriss in Dessau - Eine königliche Ansprache

Wäre nun ein hochbetagter Bruder „XY“ aus der 4. Bankreihe vorne links aufgestanden, wäre das sicher bemerkenswert gewesen, jedoch noch kein besonderer Grund die gehaltene Ansprache genauer unter die Lupe zu nehmen. Nun ist aber ein „Apostel Jesu Christi“ aufgestanden, der auch noch viele Jahre für den Bezirk zuständig war, in welchem die Kirchengemeinde Dessau  liegt. Und wenn ein „Apostel Jesu Christi“ aufsteht – auch wenn er arbeitsrechtlich ein Ruhender ist – dann sollten aus seinem Mund Worte mit geistlichem Schwergewicht kommen.

Der Einstieg, „In meinem Herzen steht große Dankbarkeit.“ zielte auf etwas ganz bestimmtes ab. Apostel i. R. König hatte sich schon im Vorfeld der Entwidmung gefragt, was Jesus der Christus zum Dessauer Kirchengebäude sagt. Die für ihn klare Antwort offenbarte er unmittelbar: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführendere Links:
Wenn von den Alten mal einer aufsteht …

Nicht unumstritten Diese Dessauer Kirche weicht einem Neubau

Lehrreiches für autokrate Kirchenpräsidenten

Die kleine Anna und der große Armin

Es ist wahrlich eine Schande, dass die lehrreichen und von Stammapostel Hermann Niehaus herausgegebenen Beiträge so lange Zeit unbeachtet in Schränken und Archiven ausharren mussten. So ist es eine zu begrüßende Nebenerscheinung, dass durch die “Versöhnung von Greiz 2017” immer mehr Licht in das Wirken der neuapostolischen Väter scheint. Themen wie Ehrlichkeit, Treue, Aufrichtigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind auch nach fast hundert Jahren eben immer noch gefragt!

Lehrreiches für autokrate Kirchenpräsidenten


Die rührende und zugleich lehrreiche Geschichte von der kleinen Anna und dem großen Armin steht hier zum Download zur Verfügung:

Bezirksapostel Storck: Schluss mit dem Betrug!

Liebe betrügt nicht

Auf der Webseite neuapostolisch.de wurden seit März 2016 hunderte Aussagen von neuapostolischen Aposteln veröffentlicht. Sie sollen sich vor allem in den Sozialen Netzwerken verbreiten. Viele dieser Aussagen beziehen sich auf die Liebe, wie zum Beispiel:

  • Liebe muss Taten zeigen, sie ist nichts Theoretisches. (Stammapostel J. L. Schneider, 16.03.16)
  • Wandeln mit Gott heißt: den Nächsten zu lieben, ihm zu dienen, ihm in Freundlichkeit, Milde und Verständnis zu begegnen. (Bezirksapostel R. Krause, 04.04.16)
  • Wir brauchen Glaube, Liebe und Beständigkeit, damit sich Jesus Christus in uns entwickeln kann. (Bezirksapostel R. Storck, 04.06.16)
  • Gott liebt unseren Nächsten. Lasst uns ihn auch lieben – trotz aller Altlasten und Befindlichkeiten (Bezirksapostel R. Storck, 19.06.16)
Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Leben diese Apostel auch das was sie predigen?

Dazu diesmal ein Aufruf an Bezirksapostel Rainer Storck, Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen K.d.ö.R. Hier zum Download:

NAK-Ausstieg: Heilung scheint möglich

NAK-Ausstieg: Heilung scheint möglich

Ja – es gibt ein Leben nach der NAK

Aus den Schaukästen vor neuapostolischen Kirchengebäuden lächeln und strahlen Frauen, Männer, Kinder, alt und jung, die vorbeigehenden Passanten an. Dabei werden gleichzeitig – Monat für Monat – neue Botschaften transportiert, welche den neuapostolischen Glauben als attraktiv und Sinn gebend darstellen sollen.

NAK-Ausstieg: Heilung scheint möglich

Doch es gibt auch die anderen Seiten. Die zum Teil tief tragischen Seiten. Wenn zum Beispiel Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche (NAK) das Lachen und die Lebensfreude Stück um Stück genommen wurden. Leider gibt es keine Plakate in den lokalen Schaukästen, welche auch diese Neuapostolische Kirche darstellen. Dafür haben aber betroffene Mitglieder immer wieder einmal die Kraft und den Mut ihre ganz persönlichen Erfahrungen zu dokumentieren und anderen mitzuteilen. Es sind Berichte die erschüttern und betroffen manchen. Auch wenn es vielleicht nicht die “Masse” ist, welche durch ihre Erfahrungen in der Neuapostolischen Kirche traumatisiert wurden, so ist doch jeder einzelne Fall ein Fall zu viel. Ein ehemaliges Mitglied der NAK drückte sich einmal so aus:

“Ich bin kein Aussteiger – sondern ein Flüchtling – aus der NAK!”

Auch hier ist eine generelle Aufarbeitung seitens der Kirchenleitung dringend erforderlich. 


Herzlichen Dank an Dhani Heiniger, welcher «naktalk» freundlicherweise die Erlaubnis gegeben hat, seinen Erfahrungsbericht hier zum Download zur Verfügung zu stellen:


Weiterführender Link:

Dhani Heiniger ist heute selbständig und tritt als WIENI, Clown, Pantomime, Komiker und Zauberer auf.

Bei Interesse gibt es hier weitere Informationen:
WIENI, Clown, Pantomime, Komiker, Zauberer

Die Erkenntnis der Apostel

Offensichtliche Weichenstellung der Apostel

Am gestrigen Montag wurde der Schweizer Bezirksapostel Markus Fehlbaum mit einer Aussage zitiert, welche eine der Antworten gibt, warum sich das “Erlösungswerk innerhalb der Kirche Christi” unaufhaltsam anschickt, einen Standort nach dem andern – innerhalb dieser “Kirche Christi” – zu schließen und aufzulösen. Die Erkenntnis der ApostelEine Kirche lebt grundsätzlich vom Glauben der Menschen, welche eben an sie glauben. Und wie der Schweizer Kirchenpräsident richtig erkannt hat, ohne Vertrauen bricht der Sicherheit schenkende Glaube in sich zusammen, Angst und Unsicherheit breiten sich aus. Darüber täuschen auch noch so schmucke Image-Kampagnen und Hochglanz-Werbeprospekte nicht hinweg. Die vermehrte Abwendung von den Menschen – hier den neuapostolischen Aposteln – welche für diesen dramatischen Vertrauensverlust verantwortlich zeichnen, ist die natürliche Folge.


“Die Erkenntnis der Apostel” steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
“Fehlendes Vertrauen führt zu Angst und Unsicherheit”

Die Seele des NAK-Forschungsberichts 1956

Die Seele des Forschungsberichts – 1956

Teil 2 der neuen Rubrik: “Die Seele des Forschungsberichts” ist online.

Hier inhaltliche Highlights. Die Krimis von Alfred Hitchcock sind beim Lesen kaum spannender und unglaublicher!

“Wir haben erkannt, daß wir ohne die von Gott gegebene Führung im Stammapostel nicht das herrliche Ziel erreichen können.”

“In unserer Zeit verkündet der Stammapostel, daß er die Stimme des Vaters gehört hat, die dem Sohn sagte: ‘Nun kannst du dir deine Braut holen; sie hat die Prüfung bestanden!’“ 

“Wir können den Weg nicht selbst finden, darum ist es so tröstlich für uns, daß wir nur darauf zu achten brauchen, wo das Lamm im Stammapostel hingeht.”

“Hier war es kein Engel, sondern Jesus selbst, der seinen treuesten Knecht und mit ihm alle getreuen Gotteskinder mit der herrlichen Botschaft stärkte: ‘Ich komme zu deiner Lebenszeit!’“

“Gott hat uns zu unserer Vollendung den Stammapostel gegeben und ihn als Lebensbaum mitten unter sein Volk gestellt. Er gebot, von diesem Lebensbaum zu essen, also seinem Wort zu glauben. Als schönste Frucht haben wir durch ihn die Botschaft erhalten, daß der Herr in der Zeit seines Lebens wiederkommen werde, um die Seinen für immer zu sich zu nehmen.”

“Diese Botschaft zwingt jedes Gotteskind zu einer klaren Entscheidung, sich für oder wider sie zu stellen. Es werden jene Gotteskinder sein, die sich im gläubigen Vertrauen um den Stammapostel geschart haben und die, die er ihnen zum Segen und zur Hilfe gegeben hat. … wir haben die Wahl zwischen ewigem Leben und ewigem Tod!”


Die Zusammenfassung steht auch hier zum Download zur Verfügung:


Hier geht es zur neuen Rubrik “Die Seele des Forschungsberichts”

Bezirksapostelhelfer Zbinden

Bezirksapostelhelfer: Fragliche Beauftragungen

Abschrift

Ausschnitt Gottesdienst am 1. Januar 2017 in Biel/Schweiz durch Stammapostel Jean-Luc Schneider (Beauftragung Bezirksapostelhelfer Jürg Zbinden)

Die Abschrift steht hier zum Download zur Verfügung:


Gedanken zur Beauftragung von Apostel Jörg Zbinden zum Bezirksapostelhelfer

Am 1. Januar 2017 wurden für die „Neuapostolische Kirche Schweiz“ die Weichen gestellt, was die zukünftige Leitung dieser Gebietskirche betrifft. Zumindest offiziell an diesem Sonntag, denn hinter den Kulissen wurde dieser Akt sicher schon vorher rechtsverbindlich vollzogen. Bezüglich zeitnaher Nachfolgeregelungen hat sich seit einiger Zeit Weitsicht durchgesetzt. Auch das diese frühzeitig bekanntgegeben werden, war lange Zeit nicht selbstverständlich. Das einmal zum Beispiel ein Stammapostel absolut keinen Nachfolger bestimmen wollte, weil er sich für unsterblich hielt – und damit nach seinem Tod für hunderttausende Kirchenmitglieder ein riesiges Desaster auslöste  – ist schon eine Weile her.

Bezirksapostelhelfer Zbinden

Die aktuelle Beauftragung von Apostel Jürg Zbinden zum Bezirkspostelhelfer ist aber auch eine Gelegenheit darüber nachzudenken, was es damit auf sich hat. Seit rund drei Jahren wird im Kreis des neuapostolischen Apostolates kräftig über das Amtsverständnis nachgedacht. Dieses mal scheint ein diesbezügliches Verständnis sehr komplex zu sein, denn die Bezirksapostelversammlungen, ob europäisch oder international – mit dem geistlichen Oberhaupt, dem Stammapostel an der Spitze – sehen sich diesmal offensichtlich etwas überfordert, so dass offiziell alle Apostel weltweit nach ihren Ansichten und Meinungen befragt werden. So ein Vorgehen ist wohl nicht bei allen wesentlichen Lehranpassungen der Fall.

Was wird nun aktuell unter einem Bezirksapostelhelfer verstanden? (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Wahre Apostel irren nicht

Wahre Apostel irren nicht

Die „Evolution“ der kreationistischen Apostel

Ist die Erschaffung der Welt und der Menschen ein göttliches Geheimnis? So könnte eine berechtigte Frage lauten. Oder ist sie etwas, was es von Menschen zu entdecken und zu erforschen gilt? Für streng Bibelgläubige scheint es jedenfalls keine großartige Frage zu sein. Das alte Testament gibt scheinbar eine einfache Antwort:

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. […] Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, […] Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. […] Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.“  (Fettdruck nicht im Original)

Wahre Apostel irren nicht

Dort steht also geschrieben, dass Gott die ersten beiden Menschen – Adam und Eva – an einem Tag, dem Sechsten, erschaffen hat. Nun war auch immer wieder von Interesse, wann dies geschah. Auch darüber scheint die Bibel recht genau Auskunft zu geben: Vor rund 6000 Jahren. Dieser Zeitraum lässt sich angeblich aus dem Geschlechtsregister in den Mose-Büchern und aus anderen Angaben errechnen. Ist das stichhaltig oder sind das nur sehr kühne und wissenschaftlich haltlose Vorstellungen? Die Antwort darauf müssten jene geben können, welche sich selbst als „Haushalter über Gottes Geheimnisse“ verstehen und bezeichnen: Die neuapostolischen Apostel. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Stammapostel Schneider weiß was Gott will

Handeln wider besserem Wissen

Stammapostel Jean-Luc Schneider weiß was Gott will.

Doch er handelt leider anders. Aus diesem Grund ergeht von dieser Stelle aus ein Aufruf an ihn.

Stammapostel Schneider weiß was Gott will


Der Aufruf steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK Hilfsfont der Apostel und die Spenden

“Kirchenführer” i. R. Kaltschmitt als Spenden-Gastgeber

Für Notfallseelsorge ganze 1000,- Euro als Weihnachtsgeschenk locker gemacht

Weihnachten, das Fest der Liebe und … Geschenke. Was liegt da näher als seinen Blick etwas zu weiten und über den eigenen Tellerrand zu schauen. So offensichtlich geschehen durch den „Kirchenführer“ und Bischof i. R. Georg Kaltschmitt „am Nachmittag des Tags vor dem Heiligen Abend“, wo es zur „symbolischen Spendenübergabe von 1.000 Euro an zwei Vertreter der Notfallseelsorge in der Tübinger neuapostolischen Kirche“ kam. Dabei ist es der Neuapostolischen Kirche (NAK) sehr wichtig öffentlich zu machen, dass es sich sogar um die dritte Spendenübergabe in diesem Jahr handelte. Die beiden anderen Spendenübergaben wurden dabei jedoch nicht beim Namen genannt.

NAK Hilfsfont der Apostel und die Spenden

Was hat Stammapostel Jean-Luc Schneider eigentlich im Neujahrsgottesdienst 2014 zu dieser Art von Hilfeleistung gesagt? Hier eine kleine Erinnerung: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:

Zum dritten Mal in diesem Jahr: eine Spendenübergabe in Tübingen