Wahre Apostel irren nicht

Wahre Apostel irren nicht

Die „Evolution“ der kreationistischen Apostel

Ist die Erschaffung der Welt und der Menschen ein göttliches Geheimnis? So könnte eine berechtigte Frage lauten. Oder ist sie etwas, was es von Menschen zu entdecken und zu erforschen gilt? Für streng Bibelgläubige scheint es jedenfalls keine großartige Frage zu sein. Das alte Testament gibt scheinbar eine einfache Antwort:

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. […] Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, […] Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. […] Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. Also ward vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer.“  (Fettdruck nicht im Original)

Wahre Apostel irren nicht

Dort steht also geschrieben, dass Gott die ersten beiden Menschen – Adam und Eva – an einem Tag, dem Sechsten, erschaffen hat. Nun war auch immer wieder von Interesse, wann dies geschah. Auch darüber scheint die Bibel recht genau Auskunft zu geben: Vor rund 6000 Jahren. Dieser Zeitraum lässt sich angeblich aus dem Geschlechtsregister in den Mose-Büchern und aus anderen Angaben errechnen. Ist das stichhaltig oder sind das nur sehr kühne und wissenschaftlich haltlose Vorstellungen? Die Antwort darauf müssten jene geben können, welche sich selbst als „Haushalter über Gottes Geheimnisse“ verstehen und bezeichnen: Die neuapostolischen Apostel. (…)


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Stammapostel Schneider weiß was Gott will

Handeln wider besserem Wissen

Stammapostel Jean-Luc Schneider weiß was Gott will.

Doch er handelt leider anders. Aus diesem Grund ergeht von dieser Stelle aus ein Aufruf an ihn.

Stammapostel Schneider weiß was Gott will


Der Aufruf steht hier zum Download zur Verfügung:

NAK Hilfsfont der Apostel und die Spenden

“Kirchenführer” i. R. Kaltschmitt als Spenden-Gastgeber

Für Notfallseelsorge ganze 1000,- Euro als Weihnachtsgeschenk locker gemacht

Weihnachten, das Fest der Liebe und … Geschenke. Was liegt da näher als seinen Blick etwas zu weiten und über den eigenen Tellerrand zu schauen. So offensichtlich geschehen durch den „Kirchenführer“ und Bischof i. R. Georg Kaltschmitt „am Nachmittag des Tags vor dem Heiligen Abend“, wo es zur „symbolischen Spendenübergabe von 1.000 Euro an zwei Vertreter der Notfallseelsorge in der Tübinger neuapostolischen Kirche“ kam. Dabei ist es der Neuapostolischen Kirche (NAK) sehr wichtig öffentlich zu machen, dass es sich sogar um die dritte Spendenübergabe in diesem Jahr handelte. Die beiden anderen Spendenübergaben wurden dabei jedoch nicht beim Namen genannt.

NAK Hilfsfont der Apostel und die Spenden

Was hat Stammapostel Jean-Luc Schneider eigentlich im Neujahrsgottesdienst 2014 zu dieser Art von Hilfeleistung gesagt? Hier eine kleine Erinnerung: (…)


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Weiterführender Link:

Zum dritten Mal in diesem Jahr: eine Spendenübergabe in Tübingen

Stammapostel als Vollender des Werkes Gottes

Der Stammapostel als Vollender

Stammapostel Jean-Luc Schneider vollendet das Werk Gottes

Unglaublicher Artikel in der Zeitschrift „Unsere Familie“ vom 20. Dezember 2016 zum Jahresschluss

„Wir wissen, dass der Herr uns den Stammapostel gegeben hat, damit wir in dieser unserer Zeit einen Mann haben, der uns in der Kraft des Geistes Christi vorangeht und der willens und fähig und vom Herrn ausgesondert und bereitet ist, sein Werk zu vollenden und seinen Willen auszuführen.“

Stammapostel als Vollender des Werkes Gottes

Mit der Amtsübergabe von Stammapostel Wilhlem Leber an Stammapostel Jean-Luc Schneider im Mai 2013, wurde immer mehr erlebbar, dass das Apostelamt und besonders der Stammapostel in Gottesdiensten wieder deutlicher betont und ins Zentrum gerückt wurde. Viele Amtsträger können sich zum Beispiel bestimmt noch gut daran erinnern, dass früher im Ämterzimmer neben dem Bild des Stammapostels mindestens auch noch die Bilder des zuständigen Bezirksapostels und Apostels aufgehängt wurden. Spätestens seit der Amtsübernahme von Stammapostel Jean-Luc Schneider ist das nicht mehr so. Nun gibt es – wohl in den meisten Fällen – nur noch ihn umrahmt an der Wand der Ämterzimmer zu sehen. Zum Ende des Jahres 2016 lässt nun ein Artikel aufhorchen, welcher die absolute Position des Stammapostels offensichtlich wieder weiter ausbauen soll. Er beginnt ganz harmlos und unscheinbar. (…)


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NAK geschärftes Profil

Danke! – Endlich wieder Klarheit

Ist es Zufall oder aufmerksame Recherche bei «naktalk»?

Ja – einmal muss es noch sein, weil es so auffällig ist. Am Tag 22 nach dem europaweiten und die Öffentlichkeit so aufmerksam machenden „Gottesdienst für Entschlafene“ am 6. November 2016 wird auf „www.neuapostolisch.de“ endlich das im Vorfeld verschwiegene eindeutige Glaubensbekenntnis nachgereicht:

„Durch das Apostelamt macht der Herr den Menschen sein Heil zugänglich.
Wir alle sind auf das Apostelamt angewiesen, auch die Träger dieses Amtes.“

NAK geschärftes Profil

Da ist es endlich wieder klipp und klar zu lesen: „Wir alle sind auf das Apostelamt angewiesen“. Da diese Botschaft für die Sozialen Medien gedacht ist – und somit für alle Öffentlichkeit – sind mit „wir alle“ auch wirklich alle gemeint. Alle Menschen, ob lebendig oder verstorben, sind auf das Apostelamt angewiesen, wenn sie Zugang zum Heil erhalten wollen. Endlich wird hier wieder das „Profil geschärft“, welches in den vergangenen Wochen der Öffentlichkeit doch so unscharf kommuniziert wurde. Und das Auffälligste dabei: Dieses öffentliche Bekenntnis vom 28. November 2016 stammt von keinem Geringeren als dem Kirchenpräsidenten der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland K.d.ö.R. und Bezirksapostel Michael Ehrich. (…)


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Advent in der NAK vor 60 Jahren

Advent vor 60 Jahren

Unvergängliche Worte von Stammapostel J. G. Bischoff
 im Advent 1956

Advent in der NAK vor 60 Jahren

Dieser kurze  und prägnante historische Rückblick steht hier zum Download zur Verfügung:

Nachlese zum NAK Entschlafenengottesdienst

Öffentlichkeitsaktion “NAK-Entschlafenenwesen” – Die Nachlese

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus und finden rückblickend oft einen Nachklang. So auch die erste europaweite Öffentlichkeitsaktion dieser Art.

Sehr zeitnah hat Rudolf Stiegelmeyr dazu „Kritische Anmerkungen zum neuapostolischen Entschlafenenwesen“ als Nachlese formuliert. Download dazu siehe unten.

Nachlese zum NAK Entschlafenengottesdienst

Das offizielle Organ der Neuapostolischen Kirche International – nac.today – titelte über einem Artikel vom 11. November 2016: „Gute Resonanz zum Entschlafenensonntag“.

Doch wie und durch wen wurde diese „gute Resonanz“ erzeugt? Da es ja eine groß angelegte Aktion war, würde der gespannte Leser nun einen zusammengefassten Bericht über die Anzahl nicht neuapostolischer Teilnehmer und deren „Resonanz“ erwarten. Doch o weh – große Enttäuschung. Was auf die verheißungsvolle Überschrift folgt ist nur der Hinweis, dass sich neuapostolische Gemeinden „unterstellt“ hätten: (…)


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Weiterführende Downloads:

NAK Die gelogene Freiwilligkeit

Schlechtes Gewissen und fehlender Segen

Die gelogene Freiwilligkeit

Da die Neuapostolischen Kirche (NAK) ein „Erlösungswerk“ ist – und zwar als eigener „Zellhaufen“ innerhalb des „Organismus Kirche Christi“ – ist in ihr selbstverständlich alles freiwillig. Ganz besonders wird auf diese „Tatsache“ von der NAK gerne hingewiesen, wenn es um das liebe Geld geht. So wird sie nicht müde zu behaupten, alles würde aus den freiwilligen Opfern und Spenden ihrer Mitglieder finanziert:

„ Unsere Kirche finanziert sich selbst, sie beansprucht keine Staatszuschüsse.
Seit jeher bestimmt der Grundsatz der Freiwilligkeit die Eigenfinanzierung der Kirche.
Sie erhebt keine Kirchensteuer oder sonstigen Pflichtbeiträge. Vielmehr finanziert sie sich
durch das, was Kirchenmitglieder anonym in den „Opferkasten“ legen (opfern),
der in jedem Kirchengebäude aufgestellt ist, und durch Spenden. “ (Fettdruck nicht im Original)

NAK Die gelogene Freiwilligkeit

Doch entspricht diese tausendfach publizierte Behauptung auch der Wahrheit? Das Wort „freiwillig“ bedeutet „nur nach eigenem Willen und ohne äußeren Zwang und ohne äußere Beeinflussung“. Gegen diesen – offiziellen – Grundsatz der Freiwilligkeit wurde allerdings schon in Predigten unzählige Male verstoßen. So wurden unter anderem Gemeindevorsteher von ihrem Bezirksältesten darauf hingewiesen, sie mögen in den nächsten Gottesdiensten besonders auf die Wichtigkeit des „Opfers“ aufmerksam machen, wenn die monatlichen Überweisungen auf das Bezirkskonto einmal zurückgingen. Ebenso gibt es im neuapostolischen Schrifttum jede Menge von manipulierenden und beeinflussenden Aussagen zum Thema „freiwilliges finanzielles Opfer“ welche ganz klar und eindeutig offenbaren:

In der Neuapostolischen Kirche gab es wohl nie beim „Opfern“ den gelebten „Grundsatz der Freiwilligkeit“, denn nicht zu „opfern“ hat unterschiedliche Folgen, wie zum Beispiel ein schlechtes Gewissen und mangelnden Segen. Zumindest wurde dies zur Genüge den Mitgliedern suggeriert. Und wer wollte schon mit einem schlechten Gewissen und fehlendem Segen durch sein Leben gehen? Hier nur ein exemplarisches Beispiel wie die angebliche Freiwilligkeit schon vor Jahren ganz gezielt von der Kirchenleitung ad absurdum geführt wurde: (…)


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NAK Erlösung sieht anders aus

Der Wanderprediger im Abseits

Neuapostolische Kirche EmbH
(Erlösungswerk mit beschränkter Haftung)

Es war einmal … So beginnen viele Märchen von denen sich Kinder manchmal wünschen, sie wären Wirklichkeit. Diese oft fesselnden Geschichten entführen die Kleinen in eine wunderbare Welt in der offenbar alles möglich ist. Da gibt es mit unter „das Böse“ welches scheinbar über alles herrscht und doch siegt am Ende das Gute. Garanten dafür sind unterschiedliche Figuren wie Menschen, Elfen, Tiere oder tapfere Schneider.

NAK Erlösung sieht anders aus

Es war einmal ein Wanderprediger, der sah die tiefe Verstrickung vieler Menschen mit Vergänglichem wie Geld, Macht und Ehre. Die Folgen waren häufig ungezähmter Egoismus der wiederum oftmals Armut und Elend für viele andere Mitmenschen zur Folge hatte. Und weil ihm das so leid tat, wollte er diesen armen Menschen unbedingt helfen. Dabei wusste er von Anfang an, dass es sehr sehr schwer werden würde, denn der Mammon ist eine starke Macht. Trotzdem versuchte dieser Wanderprediger mit äußerster Hingabe, Selbstlosigkeit und glaubhaftem Vorbild, sowie durch manche Gleichnisse über das Reich Gottes diesen armen Kreaturen den Weg aus ihrem selbst gemachten Schlamassel zu zeigen. (…)


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NAK Dankopfer 2016

Dankopfer für die Kapitalmärkte

Zum 28. Geburtstag:
 Frisches Geld für die Kapitalmärkte.

Man stelle sich folgende Situation vor:
Es klingelt an der Tür, man öffnet und es steht eine Person vor einem welche meint, es wäre durchaus angebracht einen besonderen finanziellen Beitrag zu bezahlen für

  • den Ausbau des bundesdeutschen Straßennetzes
  • die Instandsetzung verschiedener Autobahnbrücken
  • die Bezahlung der Beamten staatlicher Behörden usw. usw.

Wie würde man da reagieren? Würde man sich „beschwatzen“ lassen und dann das Scheckheft aus der Schublade holen? Oder würde man sich kurz besinnen und dem ungebetenen Gast freundlich aber bestimmt erwidern, dass man dafür jeden Monat schon genug Steuern und Abgaben bezahlt, sowie dass er sich mit seinem Ansinnen schleunigst wieder vom Acker machen soll?

Nun kam vor 28 Jahren der frisch gebackene Stammapostel Richard Fehr auf die monitär nachhaltige Idee, den bisherigen schon als selbstverständlich erachteten und stattlichen „Zehnten“ vom monatlichen Brutto-/Nettoeinkommen (je nach gewünschtem Segenstyp: Bruttosegen/Nettosegen) eines Kirchenmitglieds um ein weiteres Sonderopfer – oder emotionaler ausgedrückt „Dankopfer“ – zu ergänzen. Aber warum? Gut, Geld kann man nie genug haben und das geht der Neuapostolischen Kirche nicht anders. Aber hatte sie es denn im Jahre 1988 nötig? War sie wirklich so klamm bei Kasse, dass sie – um den „armen Geschwistern in den Missionsgebieten“ helfen zu können – nicht mit den satten 10 Prozent des Einkommens ihrer Mitglieder auskam? Und warum kam gerade Stammapostel Richard Fehr auf eine solche Idee? Genau wird sich das nicht klären lassen, aber zwei Dinge stehen fest:
 (…)

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Weiterführende Links:
Eine geniale Idee – Das NAK Dankopfer
Gemeinden sterben – Vermögen wächst