NAK Geheimnis um Kosten Kirchentag 2014

6 Millionen Euro für IKT 2014

Kalkulation wohl deutlich aus dem Ruder gelaufen

Kirchentage sind bekannte Veranstaltungen der katholischen und evangelischen Kirche. Sie sind nicht nur ein gigantischer Treffpunkt für Christen vieler Konfessionen, sondern bieten auch die Möglichkeit einander kennenzulernen und miteinander seinen Glauben zu demonstrieren. Des Weiteren ist ein Kirchentag auch eine Präsentation von Vitalität und aktivem christlichen Leben der veranstaltenden Kirche, sowie weiterer teilnehmender Gemeinschaften.

Am 6. Juni 2014 war es dann endlich soweit. Auch das „Erlösungswerk Gottes auf Erden“, die Neuapostolische Kirche International (NAKI) eröffnete ihren ersten Kirchentag. Nachdem ein erstes ähnliches Großereignis im Jahre 2009 in Düsseldorf – der Europäische Jugendtag – erfolgreich über die Bühne ging, sollte nur wenige Jahre später ein zweites kirchliches Großereignis stattfinden. Im Vorfeld konnte auf der eigens erstellten Website gelesen werden:

„Zum ersten Mal veranstaltet die Neuapostolische Kirche International ein solches Großereignis, zu dem alle Kirchenmitglieder und Gäste, unabhängig von ihrer Konfession und Religion, herzlich eingeladen sind.“

Veranstaltungsort war das weltbekannte Olympiagelände in München inklusive dem Olympiastadion, in welchem der Pfingsgottesdienst mit Stammapostel Jean-Luc Schneider stattfand. Rund 40.000 bis 60.000 Teilnehmer aus Deutschland, Europa und Übersee wurden in der Zeit vom 6. Juni bis zum 8. Juni 2014 erwartet. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

BAP Klingler - Leichen im Keller

BAP Klingler: Flucht in den Ruhestand

Im Artikel 
„Bezirksapostel Winfried Klinger: Ruhestand ohne nächsten Schritt zur Versöhnung“, welcher am 17. April 2016 auf «naktalk» erschienen ist, wurde geschrieben:

„Bis heute wurde seitens Bezirksapostel Klingler und der Neuapostolischen Kirche noch kein Buchstabe publiziert oder bekannt, dass sie tatsächlich „einen nächsten Schritt“ in diese – groß angekündigte – Richtung gegangen wären.“

Diese Aussage war am 17. April 2016 sachlich nicht korrekt und wird hiermit aktualisiert.

 Am 15. April 2016 wurde auf nak.org unter der Überschrift „AG und NAK trafen sich zum Gespräch“ unter anderem folgende Information veröffentlicht:

„Wie bereits angedeutet, will die Neuapostolische Kirche auch ihr Verhältnis zum ehemaligen Reformiert-Apostolischen Gemeindebund aufarbeiten. Vertreter beider Gruppen trafen sich jetzt in Hannover.“

BAP Klingler - Leichen im Keller

Mit dabei war auch der im aktiven Vorruhestand lebende Bezirksapostel Klingler. Somit hat er zumindest einen scheinbaren Schritt getan, seine Zusage vom 29. November 2014 einzuhalten:

„Gern möchten wir mit ihnen und den Vertretern der Apostolischen Gemeinschaft, einen nächsten Schritt gehen. Wir reichen beide Hände, auch da, zur Versöhnung.“

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Wie so häufig muss man etwas genauer hinsehen. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
AG und NAK trafen sich zum Gespräch

Pfingsten 2016 mit dem Stammapostel

Pfingstfest 2016 mit dem Stammapostel

Seit bekannt ist, dass in der Neuapostolischen Kirche das Pfingstfest 2016 mit dem Stammapostel in Frankfurt am Main gefeiert wird, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Vorfreude ist groß, so wird es zumindest auf der eigens eingerichteten Website www.pfingsten-frankfurt.de plakativ dargestellt. Der Stammapostel scheint im Mittelpunkt zu stehen, weniger der Heilige Geist, welcher das Pfingstfest erst möglich machte. Dazu bietet naktalk auf einer eigens dafür eingerichteten Seite eine alternative Sicht – satirisch und investigativ – auf das große Geschehen. Viele Vorfreude!

Hier geht es zur alternativen Pfingstseite

NAK Süd: Kostensorge statt Seelsorge

NAK-Süd: Kostensorge statt Seelsorge

Die Neuapostolische Kirche befindet sich seit längerem in einem Abwärtstrend. Die dramatische Geschwindigkeit von Gemeindeschließungen und abnehmender Zahl der Gottesdienstinteressierten wird durch die „Agenda 2030“ besonders deutlich. Bis dahin soll wohl eine „Konsolidierung“ abgeschlossen sein. Die Bezirksapostel teilen aktuell den Mitgliedern ihrer Gebietskirchen mit, dass die nächste Zukunft nicht rosig aussieht. Die Gebietskirche Süddeutschland ist von dieser negativen Entwicklung ebenso betroffen. Eine Ausnahme ist die schon gut vorangeschrittene „Sicherung der finanziellen Zukunft“ der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland K. d. ö. R.

Nun hat Bezirksapostel Michael Ehrich am Sonntag den 10. April 2016 ein Rundschreiben verlesen lassen mit der Überschrift:
Gottesdienstübertragungen per Telefon an längerfristig erkrankte Geschwister

Darin macht er deutlich, dass es für ihn zwei Gruppen von Mitgliedern gibt, wenn es um den Gottesdienst geht:
 (…)


Der ganze Artikel – inklusive einer Abschrift des Rundschreibens – steht hier zum Download zur Verfügung:


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NAK Konfirmandenbrief 2016

Gedanken zur Konfirmation 2016

Liebe Konfirmandinnen und liebe Konfirmanden,

am kommenden Sonntag den 17. April 2016 ist es soweit, Ihr werdet konfirmiert. Was das bedeutet habt Ihr sicher im Konfirmandenunterricht gelernt. Wenn ich an meine Konfirmation zurückdenke – diese war 1977 – sind mir drei Punkte besonders in Erinnerung: (…)


Der Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Konfirmandenbriefe im Zentralarchiv NAK NRW

NAK Gemeinden sterben und Vermögen wächst

Bezirksapostel Ehrich: Zulassung Gottes

Rapides Tempo bei Gemeindeschließungen letztlich „von Gott zugelassen“

Am Sonntag, den 3. April 2016, führte Bezirksapostel Michael Ehrich in der Gemeinde Reutlingen-West einen Gottesdienst durch, welcher durch Satellit in rund 380 Gemeinden in Süddeutschland, sowie in die weiteren Länder Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien und Ukraine übertragen wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst wendete sich der Bezirksapostel mit einer vorformulierten Ansprache an die Gottesdienstteilnehmer. Das Thema:

Seelssorgekonzeption und Standortplanung
in der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland

Art und Inhalt dieser Ansprache machten klar: Hier spricht nicht ein Seelsorger zu seinen Anvertrauten, sondern der Präsident der Gebietskirche Süddeutschland zu den Kirchenmitgliedern. Ist ein Bezirksapostel gewohnt in freier Rede vor die Gemeinde zu treten, so wurde diese Ansprache vorher sichtlich schriftlich fixiert und von diesen Blättern Wort für Wort vorgetragen. Schon aus diesem Grund – und auch wegen des brisanten Inhalts – sollte diese Botschaft genauer betrachtet werden. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


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Informationsstunde 21. Juni 2015 – Vortragsmanuskript Bezirksapostel Nadolny

Gedanken zu den Leitgedanken 3.4.16

Dein Reich komme

Sonntag, 3.4.2016

Textwort:
“Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.”
(Matthäus 6,9.10)

Der Artikel steht unter Leitgedanken zum Download zur Verfügung.

NAK Forschungsbericht veröffentlichen

Näher zur Wahrheit: Wir sind Forschungsbericht

Nach der Euphorie „Wir sind Weltmeister“, „Wir sind Papst“ und „Wir sind Stammapostel“, heißt es nun auf nac.today in einem Artikel vom 26.03.16: „Wir sind Thomas

NAK Forschungsbericht veröffentlichen
Welche Alternative zum Inhalt dieses Artikels möglich gewesen wäre, ist hier zu lesen:

Uninformiert? Von wegen: Ausgerechnet der Informierte kommt der Wahrheit am nächsten. Kronzeugen sind die oft missverstandenen Kritiker. Ein etwas anderer Blick auf die Erfordernisse bekanntzumachender neuapostolischer Kirchengeschichte.

Eigentlich dreht sich die Geschichte im Kreis. Dreimal sagte Stammapostel Wilhelm Leber öffentlich in einer Übertragung am 4. Dezember 2007 zu, dass die eigene Kirchengeschichte aufgearbeitet werden soll:

„[…] Geschichte soll aufgearbeitet werden.

  1. Dabei wird natürlich die Frage eine besondere Rolle spielen,
    wie die Botschaft heute zu bewerten ist.
  2. Dann ist noch vorgesehen, dass die Geschichte der NAK zur Zeit
    des Nationalsozialismus untersucht wird,
  3. wie auch die Situation der Kirche in der ehemaligen DDR.

Sind alles noch Aufgaben der AG Geschichte.“

Es ist ein Wechselspiel von Fragen an die AG Geschichte und keinen konkreten Antworten, von Suchen und Finden. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Link zum Artikel auf nac.today: Näher zu Gott: Wir sind Thomas

NAK Karfreitag einst und heute

Leiden Jesu Christi aus luxuriöser Distanz

Wir schreiben das Jahr 2016. In einer neuapostolischen Gemeinde – irgendwo in Deutschland  –beginnt der Karfreitagsgottesdienst. Der Bischof ist da. Hier einige Kernaussagen aus diesem Gottesdienst:

NAK Karfreitag einst und heute

„Wir müssen uns immer wieder erinnern an das, was da war und müssen uns die tiefe Bedeutung göttlichen Handelns immer wieder vor Augen führen. Ich habe in den letzten Tage einiges gelesen über die Art der damaligen Hinrichtung und das der Tod dabei nicht sofort – wie zum Beispiel bei einer Enthauptung –  sondern nur ganz ganz langsam eintritt. Und dies erfolgt durch Verdursten, durch Schmerzensqualen. Durch das ans Kreuz geschlagen werden treten keine solche Verletzungen ein, welche unmittelbar zum Tod führen. Zuvor hat eine Geißelung stattgefunden und da waren viele Verletzungen des Körpers. Das wären die äußeren Dinge, welche wir uns vor Augen halten dürfen. Wir müssten uns auch bewusst sein, wer das alles erlitten hat. Nicht irgend ein Mensch. Er hat sein göttliches und unschuldiges Leben für uns gegeben. In der Epoche des göttlichen Erlösungsplanes in der wir stehen, bereitet er das königliche Priestertum, das nachher an der Seite seines Sohnes mithelfen soll, um eben allen diese Möglichkeit der Gnade zu eröffnen. Nehmen wir uns die Verurteilung und Verspottung Jesu auch richtig auf das Herz. Aufgrund seiner Göttlichkeit hätte Jesus in jeder Phase die Möglichkeit gehabt dort auszuscheren. Wenn wir in den Evangelien nachlesen, dann ist dort ganz wenig berichtet von diesem Tag seiner Verurteilung und seines Sterbens. Ganz wenig Worte nur. Weil er wusste, das ist der Plan meines Vaters den ich jetzt vollziehe für die Menschen. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Sensationell - Stammapostel besucht Stammapostel

Sensationell -
 Stammapostel besucht Stammapostel

Normalerweise ist es nichts Besonderes wenn ein Mensch einen anderen Menschen besucht. Das geschieht sicher jeden Tag millionenfach. Doch manchmal besuchen ganz besondere Menschen andere ganz besondere Menschen. Dann ist dies auch eine Meldung wert, so wie am 19. März 2016 auf nac.today.

Am kommenden Karfreitag findet so eine außergewöhnliche Begegnung statt. Der amtierende Stammapostel Jean-Luc Schneider besucht den im Ruhestand lebenden Stammapostel Wilhelm Leber und die ganze Gemeinde darf daran teilhaben. Es ist auch einer der sehr seltenen Besuche eines amtierenden Stammapostels in einer einzelnen Gemeinde. Dazu Stammapostel i. R. Leber: „Ich weiß noch, welch ungläubiges Staunen mir entgegenschlug. Es war jedem sofort klar, dass es sich um ein ganz außergewöhnliches Ereignis handelt, wenn der Stammapostel in eine einzelne Gemeinde kommt.“

Sensationell - Stammapostel besucht Stammapostel

Besonderer Zugang zum Haupt der Apostel

Doch wie ist es möglich, dass dieser Besuch in einer einzelnen Gemeinde noch Platz gefunden hat im sicher prall gefüllten Terminkalender des Stammapostels? Ich denke da gerade an die Feier zur Versöhnung zwischen der Neuapostolischen Kirche und der Apostolischen Gemeinschaft. Diese fand am Samstag, den 29. November 2014 in Düsseldorf statt. Stammapostel Schneider konnte aber – leider – nicht teilnehmen, da er am Tag darauf einen Gottesdienst mit 150 neuapostolischen Christen im norwegischen Oslo durchführen wollte. Von Düsseldorf nach Oslo gibt es Direktflüge von circa 1 Stunde und 50 Minuten Flugzeit. Dieser Flug hätte somit geringfügig länger gedauert als die Fahrt von Bremen nach Buchholz oder umgekehrt. Die Antwort ist einfach: […]


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Weiterführender Link:

nac.today: “„Das ist natürlich sensationell“ – Zwei Stammapostel in Buchholz aktiv