Die NAK-Baumeister 2016: Ich schaffe es

Plakatserie 2016 fertig: Ich schaffe es!

Es ist der 21. Dezember 2015. Auf den offiziellen Internetseiten unter www.nak.org wird eine wegweisende Enthüllung für das Jahr 2016 veröffentlicht: Ich schaffe es. Dabei wird der interessierte Leser nicht im Unklaren gelassen, was es zu schaffen gilt und mit wem dies möglich ist. Die vom Apostolat avisierten Herausforderungen sind zahlreich, weshalb hier eine Übersicht folgt: (…)


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Neue Plakatserie 2016 fertig

NAK in der DDR

Die NAK in der DDR – Ein Bericht zum Vortrag

Wie stolz bezeugte die Neuapostolische Kirche International (NAKI) zum 150. “Jubiläum” ihre Kirchengeschichte. In der Öffentlichkeit sollte der Eindruck entstehen: Das war es! Sehr wesentliche, kritische und prägende Abschnitte dieser Geschichte wurden allerdings – bis heute – von der Kirchenleitung nicht offiziell aufgearbeitet und veröffentlicht. Ja sogar eine im Juni 2014 von externen Historikern – im Auftrag der NAKI (!) – fertig gestellte Forschungsarbeit über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff wird bis zum heutigen Tag strengstens unter Verschluss gehalten. Da scheint so manche Leiche im Kirchenkeller entdeckt worden zu sein.

NAK in der DDR

Wie glaubwürdig ist nun einen Kirche – welche natürlich vom Glauben ihrer Mitglieder lebt – wenn sie sich strikt weigert, Licht in ihre eigene Entwicklungs- und Handlungsgeschichte leuchten zu lassen. Mit diesem inakzeptablen Verhalten offenbart sie ein Bild von sich, welches schon Apostel Johannes kennzeichnete:

“Wer arges tut, der haßt das Licht und kommt nicht an das Licht, auf daß seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, daß seine Werke offenbar werden; denn sie sind in Gott getan.” (Johannes 3, 20-21)

Am 12. November 2015 hat nun der Bezirksälteste in Ruhe, Professor Günter Törner, in Brockhagen einen Vortrag gehalten zum Thema: “Die NAK in der DDR”. Einen Bericht über diesen Vortragsabend hat Olaf Wieland verfasst. Dieser Bericht steht hier zum Download zur Verfügung:


Misstrauen nach dem NAk IKT 2014

Misstrauen nach dem IKT 2014

Beim Geld hört die Erlösung auf

Misstrauen gegenüber Mitgliedern kein Zeichen von »Reich Gottes«

Es hätte alles so schön sein können. Der große und erstmalige Internationale Kirchentag 2014 (IKT) der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) ist nun seit fast eineinhalb Jahren vorüber. Was war das für ein Glaubensfest und wie war „das Reich Gottes mitten unter uns“. Was war dort für ein herzliches, offenes und vertrauensvolles Miteinander. Eine große sich vertrauende „Gottesfamilie“.

Misstrauen nach dem NAk IKT 2014

Nachdem die Welle der seelischen Bewegungen und Begeisterungen etwas abgeebbt war, musste natürlich auch Kassensturz gemacht werden. Selbstverständlich kostet so eine großangelegte Veranstaltung Geld. Mitunter viel Geld. Aber Geld ist nur etwas wert, wenn damit etwas gemacht wird. Es ist nur Mittel zum Zweck. Geld ist auch dafür da, dass man es „über‘s Wasser fahren lasse, damit man es wieder fände nach gewisser Zeit“ um das mit einem alten Bibelwort zu verquicken. Ja, die Freude die man gibt, kehrt in‘s eigene Herz zurück. Und so mag es auch mit dem Geld gehen, wenn das Herz nicht daran hängt und wenn man — was diesen „Mammon“ betrifft — uneigennützig handelt, sowie nichts verheimlichen muss. Doch der transparente Umgang mit dem Geld der Schafe war den Hirten schon immer suspekt. Schafe sollen blind nachfolgen, aber nicht „unnötig“ informiert und aufgeklärt werden. Diese misstrauende Handlungsweise hat sich zum Teil leider bis heute erhalten. Wer steht nun in solchen Fällen im Kirchenvolk auf und ruft der Kirchenleitung unmissverständlich zu: Gebt Rechenschaft!? (…)


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Die betrogene NAK-Jugend 1958

Die betrogene NAK-Jugend

Einem Forschungsbericht würdig:

Drohbotschaft an Konfirmanden, „Blitz-Wahl“ von Walter Schmidt zum Stammapostel, der eine Versöhnung ablehnte und Gottes Offenbarung an eine Frau statt an die Apostel.

Zwei Wochen vor dem ersten Jahrestag der „Feierstunde zur Versöhnung“ in Düsseldorf und angesichts des immer noch von der Kirchenleitung verheimlichten Forschungsberichts über die Botschaftszeit unter Stammapostel J. G. Bischoff, soll mit diesem Beitrag an die extreme psychische Einwirkung erinnert werden, welcher auch die gerade einmal 14-jährigen Heranwachsenden — seitens des kurz darauf gewählten neuen Stammapostels Walter Schmidt —  über sich ergehen lassen mussten.

Die betrogene NAK-Jugend 1958

Glauben an die Unsterblichkeit eines Hochbetagten oder „zurückbleiben“

Wir schreiben das Frühjahr 1958. Seit über 6 Jahren wird die Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff in Wort und Schrift den neuapostolischen Mitgliedern eingeprägt. Bisher hat sie schon tausendfaches Leid verursacht. J. G. Bischoff befindet sich im 88. Lebensjahr. Zum Jahresanfang schreibt sein Sohn und ständiger Begleiter Fritz Bischoff im Amtsblatt zum 60-jähriges Amtsjubiläum seines Vaters, dass dieser am 9. Januar 1898 in der Gemeinde Mainz das Diakonenamt empfangen hat. Dabei stellt er fest:

„Von denen, die in jener denkwürdigen Stunde aus der Hand des Apostels ein Amt zum Dienste in der Gemeinde empfingen, ist er der einzige, der heute noch lebt. Der ihm damals den Sendungsauftrag gab, ist längst in jene Welt gegangen wie auch seine Mitbrüder, die sich zur gleichen Stunde unter den segnenden Händen des Apostels befanden.“ (Fettdruck nicht im Original)

Zu dieser Zeit war es kein Geheimnis, dass J. G. Bischoff — was die wahrscheinliche Restzeit seines Lebens betraf — sich im absolut letzten Stadium befand. Sein Sohn schrieb ja, dass er „der letzte Überlebende“ war. (…)


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Stammapostel Schmidt spricht zu den Konfirmanden – Abschrift aus Amtsblatt 1958

Gedanken zu den Leitgedanken 11.11.15

Gemeinschaft mit Gott

Wochengottesdienst, 11./12.11.2015

Textwort:
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis,
so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
 (1. Johannes 1,6)

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Was kann die NAK von Martin Luther lernen

Spuren von Luther im Erlösungswerk NAK

Verschlusssache »Forschungsbericht« erinnert jedoch an Verhältnisse vor der Reformation

Am 31. Oktober 2015 — pünktlich zum evangelischen Reformationstag — hat auch die Neuapostolische Kirche (NAK) in ihrem Online-Nachrichtenmagazin „nac.today“ dem bekannten Theologen Martin Luther einen Artikel gewidmet und Antworten auf die selbst gestellte Frage „wer war dieser Mann?“ gegeben. Dabei ist es verwunderlich, dass sich eine autokratisch geführte Kirche — wie die NAK — löblich über einen Reformator äußert, der genau gegen die lehrmäßigen Auswirkungen solcher Führungsstrukturen gewirkt hat und unter denselben zu leiden hatte. Es war dieser autokrate Führungsstil der damaligen Katholischen Kirche, durch welchen ein Informationsmonopol aufgebaut wurde. Den Gläubigen hat man nur das wissen lassen und gelehrt, was den eigenen kirchen- und machtpolitischen Interessen nicht zuwider lief. Nun schreibt gerade die Neuapostolische Kirche — welche auch heute noch ein partikuläres Informationsmonpol installiert hat — einen wohlwollenden Artikel über diesen hochkarätigen und Tacheles redenden Theologen.

Was kann die NAK von Martin Luther lernen

Das mag unter anderem auch daran liegen, dass sogar das »Erlösungswerk innerhalb der Kirche Christi« — so das Selbstverständnis der NAK — aus geburtstechnischen Gründen wohl nicht an Frater Martinus vorbeikommt. Denn ohne diesen genialen Theologen des 16. Jahrhunderts gäbe es wahrscheinlich gar keine Neuapostolische Kirche und somit kein Erlösungswerk des Herrn der Neuzeit. Dies bezeugte zumindest kein Geringerer als Stammapostel Wilhelm Leber in einem Interview mit dem evangelischen Nachrichtenmagazin „idea“. Diesbezüglich gab er auf die Frage, ob er der Katholischen oder der Evangelischen Kirche näher steht die Antwort:

„Die Reformation hat uns enorm genützt. Ohne sie hätte sich unsere Kirche kaum entwickeln können.“

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Stammapostel Schneider - Wenn Gott Stopp sagt

Bedienungsanleitung zum Ziel

Am 19. Juli 2015 führte Stammapostel Jean Luc Schneider im Stadion „Tata Raphaël“ in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) einen Jugend-Gottesdienst durch. Dabei erhielten rund 22.500 Teilnehmer eine „Bedienungsanleitung zum Ziel“. Beim Lesen des Berichts über diesen Gottesdienst kann einen schon das Gefühl überkommen, dass der christliche Glaube für die Neuapo-stolische Kirche manchmal so etwas ist wie eine geführte Safari oder Geocaching.

Ebenfalls drängt sich der Vergleich mit einem Monopoly-Spiel auf, wo es für alle, welche die Bedienungsanleitung nicht recht verstanden haben, einmal heißen wird: „Gehen Sie nicht über Los und ziehen sie keine 4000 DM ein!“

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der 24. Vers aus dem 139. Psalm des Königs David:

„Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege“.

Das Ziel

Das Textwort wurde von Stammapostel Schneider wohl dann auch gleich in direkten Bezug zum „Ziel“ gesetzt, als er sagte

„Um zu wissen, ob man auf dem guten Weg ist, muss man zunächst etwas tun:
Man muss das Ziel bestimmen, das man erreichen will“.

Hier kann schon einmal ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt werden, aber nicht von Gott, sondern vom aufmerksamen Leser dieses Psalms. David ging es offensichtlich nicht um ein zu erreichendes Ziel, sondern darum, von Gott geleitet zu werden. Denn daraus ergibt sich ein — wie auch immer in der Zukunft gedachtes — Ziel von ganz alleine. Gott weiß ja alles und er meint es nur gut mit seinen Geschöpfen, so wie es David am Beginn dieses Psalms so bewegend ausdrückt:

„HERR, Du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. (…) Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“

Kann man sich wohler fühlen, als von allen Seiten von Gott umgeben zu sein und seine Hand über sich zu spüren? Und das im Jetzt und nicht an einem irgendwann vielleicht erreichten Ziel. Das Erstreben eines in der Ferne liegenden „Ziels“ ist — zumindest nach den folgende Psalmworten — überflüssig: (…)


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nac.today-Artikel: Richtungsweisend mit Stopp-Zeichen

Gedanken zu den Leitgedanken

Gott ist mit uns

Sonntagsgottesdienst, 18.10.2015

Textwort:
Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der Herr, und arbeitet!
Denn ich bin mit euch, spricht der Herr Zebaoth.” (Haggai 2,4b)

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Bezirksapostel Nadolny - Kugelschreiber in der Hand Gottes

Wolfgang Nadolny – Ein Apostel auf Abwegen

Kürzlich las ich in einem Artikel des aktuellen Buches „Aus Gnaden erwählt …?“ — Band 3 —  von Rudolf Stiegelmeyr die Passage über eine Amtseinsetzung vom 29. Juni 2014 durch Bezirksapostel Wolfgang Nadolny, Berlin/Brandenburg. Diese Zeilen stammten aus einer Abschrift jenes Gottesdienstes und wurden dank Detlef Streich veröffentlicht.

Bezirksapostel Nadolny - Kugelschreiber in der Hand Gottes

Dabei berührten mich folgende Worte des Bezirksapostels, welche er während der Ansprache vor der Amtseinsetzung des designierten Priesters sprach, äusserst unangenehm:

„Ein Amtsträger ist wie der Stift in der Hand eines Schreibers.
Wenn man einen Kugelschreiber nimmt und er will und will nicht?
Was macht man damit?
In die Mülltonne, weg damit.
So macht es Gott, wenn ich nicht mehr in seiner Hand tauge.“

Beängstigend wenig Ehrfurcht

Auch wenn es mancher Apostel der Neuzeit schon vergessen habe sollte: Der christliche Glaube hat viele Bezüge zum frühen Judentum. Und dieses hatte schon früh eine heilige Ehrfurcht vor dem Schöpfer Himmels und der Erde. Der Name Gottes besteht für das Judentum aus den vier Konso-nanten יהוה jhwh. Aus Respekt vor der Heiligkeit dieses Namens wurde seine Aussprache schon relativ früh gemieden, und deswegen hat man statt des Gottesnamens ’ădônāj „(mein) Herr“ gelesen. Dabei gründet sich dieser Respekt auf dem Gebot, welches Gott dem Mose auf dem Berg Sinai gegen hatte:

„Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.“

In der deutschen Sprache gibt es verschiedene Synonyme für das Wort „mißbrauchen“. Eines davon heißt: Schindluder treiben. (…)


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Gedanken zu den Leitgedanken

Errettung, nicht Gericht

Sonntagsgottesdienst, 11.10.2015

Textwort:
“Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.” (
Johannes 3,17)

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