NAK Gemeinden sterben und Vermögen wächst

Bezirksapostel Ehrich: Zulassung Gottes

Rapides Tempo bei Gemeindeschließungen letztlich „von Gott zugelassen“

Am Sonntag, den 3. April 2016, führte Bezirksapostel Michael Ehrich in der Gemeinde Reutlingen-West einen Gottesdienst durch, welcher durch Satellit in rund 380 Gemeinden in Süddeutschland, sowie in die weiteren Länder Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Serbien und Ukraine übertragen wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst wendete sich der Bezirksapostel mit einer vorformulierten Ansprache an die Gottesdienstteilnehmer. Das Thema:

Seelssorgekonzeption und Standortplanung
in der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland

Art und Inhalt dieser Ansprache machten klar: Hier spricht nicht ein Seelsorger zu seinen Anvertrauten, sondern der Präsident der Gebietskirche Süddeutschland zu den Kirchenmitgliedern. Ist ein Bezirksapostel gewohnt in freier Rede vor die Gemeinde zu treten, so wurde diese Ansprache vorher sichtlich schriftlich fixiert und von diesen Blättern Wort für Wort vorgetragen. Schon aus diesem Grund – und auch wegen des brisanten Inhalts – sollte diese Botschaft genauer betrachtet werden. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführende Links:

Informationsstunde 21. Juni 2015 – Vortragsmanuskript Bezirksapostel Nadolny

Gedanken zu den Leitgedanken 3.4.16

Dein Reich komme

Sonntag, 3.4.2016

Textwort:
„Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.“
(Matthäus 6,9.10)

Der Artikel steht unter Leitgedanken zum Download zur Verfügung.

NAK Forschungsbericht veröffentlichen

Näher zur Wahrheit: Wir sind Forschungsbericht

Nach der Euphorie „Wir sind Weltmeister“, „Wir sind Papst“ und „Wir sind Stammapostel“, heißt es nun auf nac.today in einem Artikel vom 26.03.16: „Wir sind Thomas

NAK Forschungsbericht veröffentlichen
Welche Alternative zum Inhalt dieses Artikels möglich gewesen wäre, ist hier zu lesen:

Uninformiert? Von wegen: Ausgerechnet der Informierte kommt der Wahrheit am nächsten. Kronzeugen sind die oft missverstandenen Kritiker. Ein etwas anderer Blick auf die Erfordernisse bekanntzumachender neuapostolischer Kirchengeschichte.

Eigentlich dreht sich die Geschichte im Kreis. Dreimal sagte Stammapostel Wilhelm Leber öffentlich in einer Übertragung am 4. Dezember 2007 zu, dass die eigene Kirchengeschichte aufgearbeitet werden soll:

„[…] Geschichte soll aufgearbeitet werden.

  1. Dabei wird natürlich die Frage eine besondere Rolle spielen,
    wie die Botschaft heute zu bewerten ist.
  2. Dann ist noch vorgesehen, dass die Geschichte der NAK zur Zeit
    des Nationalsozialismus untersucht wird,
  3. wie auch die Situation der Kirche in der ehemaligen DDR.

Sind alles noch Aufgaben der AG Geschichte.“

Es ist ein Wechselspiel von Fragen an die AG Geschichte und keinen konkreten Antworten, von Suchen und Finden. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Link zum Artikel auf nac.today: Näher zu Gott: Wir sind Thomas

NAK Karfreitag einst und heute

Leiden Jesu Christi aus luxuriöser Distanz

Wir schreiben das Jahr 2016. In einer neuapostolischen Gemeinde – irgendwo in Deutschland  –beginnt der Karfreitagsgottesdienst. Der Bischof ist da. Hier einige Kernaussagen aus diesem Gottesdienst:

NAK Karfreitag einst und heute

„Wir müssen uns immer wieder erinnern an das, was da war und müssen uns die tiefe Bedeutung göttlichen Handelns immer wieder vor Augen führen. Ich habe in den letzten Tage einiges gelesen über die Art der damaligen Hinrichtung und das der Tod dabei nicht sofort – wie zum Beispiel bei einer Enthauptung –  sondern nur ganz ganz langsam eintritt. Und dies erfolgt durch Verdursten, durch Schmerzensqualen. Durch das ans Kreuz geschlagen werden treten keine solche Verletzungen ein, welche unmittelbar zum Tod führen. Zuvor hat eine Geißelung stattgefunden und da waren viele Verletzungen des Körpers. Das wären die äußeren Dinge, welche wir uns vor Augen halten dürfen. Wir müssten uns auch bewusst sein, wer das alles erlitten hat. Nicht irgend ein Mensch. Er hat sein göttliches und unschuldiges Leben für uns gegeben. In der Epoche des göttlichen Erlösungsplanes in der wir stehen, bereitet er das königliche Priestertum, das nachher an der Seite seines Sohnes mithelfen soll, um eben allen diese Möglichkeit der Gnade zu eröffnen. Nehmen wir uns die Verurteilung und Verspottung Jesu auch richtig auf das Herz. Aufgrund seiner Göttlichkeit hätte Jesus in jeder Phase die Möglichkeit gehabt dort auszuscheren. Wenn wir in den Evangelien nachlesen, dann ist dort ganz wenig berichtet von diesem Tag seiner Verurteilung und seines Sterbens. Ganz wenig Worte nur. Weil er wusste, das ist der Plan meines Vaters den ich jetzt vollziehe für die Menschen. (…)


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Sensationell - Stammapostel besucht Stammapostel

Sensationell -
 Stammapostel besucht Stammapostel

Normalerweise ist es nichts Besonderes wenn ein Mensch einen anderen Menschen besucht. Das geschieht sicher jeden Tag millionenfach. Doch manchmal besuchen ganz besondere Menschen andere ganz besondere Menschen. Dann ist dies auch eine Meldung wert, so wie am 19. März 2016 auf nac.today.

Am kommenden Karfreitag findet so eine außergewöhnliche Begegnung statt. Der amtierende Stammapostel Jean-Luc Schneider besucht den im Ruhestand lebenden Stammapostel Wilhelm Leber und die ganze Gemeinde darf daran teilhaben. Es ist auch einer der sehr seltenen Besuche eines amtierenden Stammapostels in einer einzelnen Gemeinde. Dazu Stammapostel i. R. Leber: „Ich weiß noch, welch ungläubiges Staunen mir entgegenschlug. Es war jedem sofort klar, dass es sich um ein ganz außergewöhnliches Ereignis handelt, wenn der Stammapostel in eine einzelne Gemeinde kommt.“

Sensationell - Stammapostel besucht Stammapostel

Besonderer Zugang zum Haupt der Apostel

Doch wie ist es möglich, dass dieser Besuch in einer einzelnen Gemeinde noch Platz gefunden hat im sicher prall gefüllten Terminkalender des Stammapostels? Ich denke da gerade an die Feier zur Versöhnung zwischen der Neuapostolischen Kirche und der Apostolischen Gemeinschaft. Diese fand am Samstag, den 29. November 2014 in Düsseldorf statt. Stammapostel Schneider konnte aber – leider – nicht teilnehmen, da er am Tag darauf einen Gottesdienst mit 150 neuapostolischen Christen im norwegischen Oslo durchführen wollte. Von Düsseldorf nach Oslo gibt es Direktflüge von circa 1 Stunde und 50 Minuten Flugzeit. Dieser Flug hätte somit geringfügig länger gedauert als die Fahrt von Bremen nach Buchholz oder umgekehrt. Die Antwort ist einfach: […]


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Weiterführender Link:

nac.today: „„Das ist natürlich sensationell“ – Zwei Stammapostel in Buchholz aktiv

Gedanken zu den Leitgedanken

Palmsonntag

Palmsonntag, 20.3.2016

Textwort:
Jesus aber fand einen jungen Esel und ritt darauf, wie geschrieben steht: Fürchte dich nicht, du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt und reitet auf einem Eselsfüllen. Das verstanden seine Jünger zuerst nicht; doch als Jesus verherrlicht war, da dachten sie daran, dass dies von ihm geschrieben stand und man so mit ihm getan hatte. (Johannes 12,14–16)

Der Artikel steht unter Leitgedanken zum Download zur Verfügung.

Der Kampf der Gotteskinder

Der Kampf der Gotteskinder

Als Anfang dieses Jahres von Stammapostel Schneider das neue Motto „Siegen mit Christus“ ausgegeben wurde, beschlich vielleicht so manchen ein ungutes Gefühl. Es dauerte nicht lange, da wurde auch schon das erste „Spotlight“ zum Jahresmotto – am 25. Januar 2016 – auf nac.today veröffentlicht. In großen Lettern war zu lesen:

„Den Kampf ums ewige Leben gewinnen“

Damit war klar, die kampffreie Feststellung Jesu

„Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen.“

passt nicht in das Konzept des Jahresmottos 2016. Und der erste Satz des Artikels macht aus dieser Annahme auch kein Geheimnis:

„Siegen mit Christus!‘ Das klingt wie ein Schlachtruf,
das klingt nach Kampf oder Wettstreit.“

(…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


 

Link zum nac.today-Artikel: Spotlight 01/2016: Den Kampf ums ewige Leben gewinnen

Soziale Medien und NAK-Fans

Offener Brief an Stammapostel Schneider

(An Stammapostel Schneider per E-Mail gesendet am 04.03.2016)

Gehet hin in alle „Soziale Medien“ und machet sie zu Fans

Lieber Bruder und Stammapostel Schneider,
am 1. März 2016 habe ich auf http://nac.today gelesen:

„Die Neuapostolische Kirche startet ein neues Projekt: Über die Sozialen Medien teilt sie ab dem 1. März 2016 täglich markante Sätze aus Predigten. (…)“

Dadurch möchte die NAK im Internet „Lust auf die Neuapostolische Kirche machen, Neugierde auf die Gottesdienste und Predigten wecken und dabei vor allem: einen Teil der Mission unserer Kirche erfüllen!“

Soziale Medien und NAK-Fans

Neugierde auf die Gottesdienste und Predigten soll erzeugt werden, sowie Lust auf die Neuapostolische Kirche (NAK). Was der Entwickler dieser Kampagne – Björn Renz, ein ehemaliger Creative Director einer internationalen Kommunikations- und Werbeagentur – wohl nicht bedacht hat: Was ist, wenn tatsächlich Menschen dadurch nicht nur Interesse an Gottesdiensten bekommen, sondern auch gleich noch Interesse an der Geschichte der Neuapostolischen Kirche? Gerade in diesen schönen „Sozialen Medien“ kann man seine Erfahrungen, Gedanken und Meinungen offen und schnell mit anderen austauschen. Was ist wenn auch öffentliches Interesse am Inhalt des verheimlichten Forschungsberichts entsteht? Gibt es da von Seiten der Neuapostolischen Kirche einen Notfallplan? Wie möchte man solchen Interessierten begegnen? Du darfst gerne unsere Gottesdienste besuchen, aber die dunklen Seiten unserer Kirchengeschichte gehen dich nichts an? Für wie unmündig werden Menschen, welche über „Soziale Medien“ kommunizieren eventuell gehalten? (…)


Der ganze offene Brief steht hier zum Download zur Verfügung:


Zum betreffenden Artikel auf nac.today

Neuer Webauftritt: www.neuapostolisch.de

Stammapostel Schneider in Berlin-Lichtenberg

Stammapostel Schneider in Berlin-Lichtenberg

… und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

Maurer ist ein ehrenwerter Beruf. Vor allem wenn durch ihn Mauern errichtet werden, welche als Bestandteil eines Hauses Schutz und Sicherheit bieten. In Berlin, der Bundeshauptstadt, wurde 1961 eine Mauer errichtet, welche auch Schutz und Sicherheit bieten sollte, und zwar vor den Nachbarn aus dem Westen. Zu diesem ehemaligen und unmenschlichen Bauwerk braucht es nicht viel Worte.

Stammapostel Schneider in Berlin-Lichtenberg

Nun hält Morgen, Sonntag den 14. Februar 2016, Stammapostel Jean-Luc Schneider in Berlin einen Gottesdienst und im Online-Magazin nac.today wird im Artikel: „Mauern, Gräben, Brücken – was die geteilte Stadt uns lehrt“ darauf eingestimmt.

„Mauern, Gräben, Brücken – was die geteilte Stadt uns lehrt“

Im nac.today-Artikel wird schon im Titel eine Nebelkerze gezündet. Wörtlich heißt es da:

„(…) was die geteilte Stadt uns lehrt“. Damit ist auch die Kirchenleitung eingeschlossen. Hoffnung keimt auf. Auch das Apostolat hat sich hier scheinbar demütig und selbstkritisch mit einbezogen. Auch die neuapostolischen Apostel wollen in der ehemals geteilten Stadt in die Lehre gehen? Sind baldige Veränderungen zum Guten in Sicht? Sollte das schier Unmögliche doch noch möglich werden?

Welcher informierte Leser denkt da nicht unweigerlich an den verheimlichten Forschungsbericht? Welche Lehre zieht wohl „das Amt der Versöhnung“ aus der historischen Entwicklung Berlins? Leider leider ist der aufblinkende Hoffnungsschimmer nur ein kurzer Trugschluss. Denn was eben noch möglich erschien – nämlich das auch die Apostel aus dem Mauerfall lernen wollen – löst sich nur wenige Worte später in Luft und Wohlgefallen auf. Aber hätte es denn überhaupt anders kommen können? Sind die Apostel überhaupt noch in der Lage biblische Weisheiten auf sich selbst zu beziehen? Das neuapostolische Apostolat scheint sich auch hier treu zu bleiben und lieber die Splitter wo anders zu entdecken. (…)


Der ganze Kommentar steht hier zum Download zur Verfügung:


Zum Artikel auf nac.today

Stammapostel Schneider: Angst vor dem Amt besiegen

Einspruch, Euer Ehren!

Mit Christus die Angst vor dem Amt besiegen?

Am 3. Januar 2016 hat Stammapostel Schneider gepredigt:

„Ich stelle fest, so allgemein, dass in unserer Gesellschaft auch mehr und mehr, auch in unserem Kreis, die Menschen Angst haben sich irgendwo einzugeben, einzulassen, Angst haben eine Verantwortung zu übernehmen. (…) Man hat Angst ein Amt anzunehmen.“

Stammapostel Schneider: Angst vor dem Amt besiegen

Auch wenn Stammapostel Schneider hier in erster Linie auf ein geistliches Amt in der Neuapostolischen Kirche anspielt, so sagt er doch am Beginn, „in unserer Gesellschaft“. Und da bedeutet Amt nicht nur – meist unentgeltlich – einer Kirche zu dienen, sondern Dienste innerhalb der Gesellschaft – in vielfacher Art – zu übernehmen. Was sagen offizielle Statistiken zu der Feststellung, dass Menschen mehr und mehr Angst haben Verantwortung zu übernehmen? Dazu eine aktuelle Grafik von Statist zum Thema Ehrenamt: (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung: