NAK Bezirksapostel Michael Kraus

Gute Geschäfte auch ohne die Botschaft

Der kanadische Versiegelungsengel


Bezirksapostel Michael Kraus glaubte an den Erfolg —
aber scheinbar nicht an die „Botschaft“

Es waren schon verrückte Zeiten, als der rumänische Einwanderer Michael Kraus im Jahre 1955 zum Apostel der Neuapostolischen Kirche gerufen wurde. Obwohl der neuapostolische Glaube davon ausgeht, dass Jesus der Christus vor der „großen Trübsal“ wiederkommt und die Seinen davor errettet, ging in diesem Jahrhundert schon zweimal eine wirklich große Trübsal über diese Erde – mit insgesamt weit über 80 Millionen Toten, Millionen Zerschundenen, sowie größten Zerstörungen – und Apostel Friedrich Bischoff sowie sein Vater Stammapostel J. G. Bischoff lehrten, dass der Erlöser nun kommt, kurz nachdem die Erlösung von der zweiten und noch schrecklicheren – von Menschen gemachten – Katastrophe vor wenigen Jahren schon stattgefunden hatte.

Es waren die 1950er Jahre, Jahre des langsamen Wiederaufbaus und wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland. Der Lebensstandard vieler Menschen stieg an und das Leben selbst machte wieder Freude. Auch in anderen Ländern, wie in Kanada, wurde gegründet, gebaut und expandiert. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Brief an Stammapostel Jean-Luc Schneider

Ein etwas anderer Gottesdienst

WIENI Dhani Heiniger, ein ehemals gutgläubiges “Gotteskind” und ehemaliger Amtsträger in der Neuapostolischen Kirche hat das “Erlösungswerk innerhalb der Kirche Christi” von einer ganz anderen, einer äußerst tragischen Seite kennengelernt. Er war ganz unten. Er ist kein Einzelfall. Er hat aber Wege gefunden um eine Selbstheilung einzuleiten.

Einer dieser Wege ist “ein etwas andere Gottesdienst”, Gedanken die aus seiner Seele schreien. Dieses künstlerische Werk wurde von ihm auch als offener Brief an Stammapostel Jean-Luc Schneider gesandt.


Hier steht dieser Brief – für alle an Tiefgang Interessierten – zum Download zur Verfügung:

Die Schonzeit ist vorbei

Es gibt viel zu tun

Die Schonzeit ist vorbei

Es ist schon eine Weile her als der letzte Artikel auf naktak – anlässlich des 85. Geburtstages von Apostel Helmut König – am 20. Juli 2017 online ging. Manchmal braucht es auch Zeit für andere Dinge im Leben. So manches hat sich seither in der offizell-publizistischen NAK getan, auf was ein genauerer Blick nicht schadet.

Die Schonzeit ist vorbei

Hier erst einmal ein paar Gedanken zu Veröffentlichungen auf nac.today der vergangenen Wochen, bevor naktalk die Arbeit wieder richtig aufnimmt.


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:

Das Ende der Neuapostolischen Kirche

Der Letzte bleibt der Letzte

6. Juli 1960: Das Ableben der Neuapostolischen Kirche

Heute vor 57 Jahren hat die Neuapostolische Kirche (NAK) nach göttlichem Willen – von den Fakten her gesehen – aufgehört zu existieren, denn das „Haupt der Apostel“ hatte aufgehört zu existieren. Gott selbst hat dies durch Stammapostel J. G. Bischoff offenbart, denn J. G. Bischoff hatte immer das Wort des Herrn zur Richtschnur seines Handelns gemacht und infolgedessen niemals etwas anderes gesagt als allein das, was er zuvor vom Herrn auf den Geist gelegt bekommen hat. Und was hat er vom Herrn auf den Geist gelegt bekommen? Dazu seine eigenen Worte: (…)


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NAK Pfingsten 2017 mit kommerziellen Interessen

Seelen-Ballade als Umsatzbringer

Pfingsten 2017 in Wien: 
„Brennende Jugend“ und kommerzielle Interessen

Wäre beim Pfingstgottesdienstes am 4. Juni 2017 in Wien eine Jury dabei gewesen, welche die verbale und visuelle Dynamik der am Altar Dienenden zu bewerten gehabt hätte, Bezirksapostel Bernd Koberstein wäre sicher mit einer Bewertung von 9 – 10 – 9 – 10 für seinen packenden Predigtbeitrag ganz vorne mit dabei gewesen.

„Jjjaaaa!! – Wenn Jugend brennt, das ist gut.“

Die Kraft des Heiligen Geistes ist wie ein Feuer.

NAK Pfingsten 2017 mit kommerziellen Interessen

Die Kraft des geschickten Marketings ist wie bares Geld

Bei genauerer Betrachtung ging es im Zusammenhang mit dem diesjährigen Pfingstfest in Wien jedoch nicht nur um eine im Wiener Konzerthaus „brennende Jugend“, die eigene „Versiegelung“ und den „Heiligen Geist“, sondern im Abspann ebenso um ganz profane kommerzielle Interessen. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
nac.today: Ein Lied, gemacht aus Liebe und Licht

NAK Kirchenaustritt Olaf Wieland geborener Neumann

NAK-Austritt und hin zur Freiheit eines Christenmenschen

Olaf Wieland, geb. Neumann, kommt ursprünglich aus der Gemeinde Friedland/Mecklenburg. Schon in jungen Jahren erlebte er mütterlicherseits eine rigide neuapostolische Sozialisation. Er ist wohl den meisten an der NAK-Kirchengeschichte Interessierten ein bekannter Name. Besonders seine Forschungen zum Thema “Die Neuapostolische Kirche in der DDR” haben mehr Licht in diese von der NAK-Kirchenleitung ausgeklammerte Epoche gebracht. Heute hat Olaf Wieland in der Verwaltung der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg K.d.ö.R., Dunkerstraße 31, 10439 Berlin, sein Schreiben “Mein Austritt aus der Neuapostolischen Kirche (NAK)” persönlich abgegeben. Olaf Wieland verabschiedet sich somit als Mitglied der NAK nicht still und leise, sondern wohl überlegt und begründet.


Das Austritts-Schreiben von Olf Wieland steht hier zum Download zur Verfügung:

Skandal NAK Dessau - Abriss statt Rückbau

Skandal Dessau: Theorie und Praxis

NAK-Skandal Dessau: Schöpfungsverantwortung – nein danke!

Abriss statt Erhalt – Abriss statt Rückbau – Theorie statt Praxis. Was das Vorgehen in Dessau auch lehrt 

Welchen Zahnarzt wird man wohl vorziehen und diesem sein Vertrauen schenken – wenn es denn schon sein muss:
Einem, dessen Philosophie auf Zahnerhaltung ausgerichtet ist und der alles unternehmen wird, um die noch vorhandenen Beißwerkzeuge zu erhalten oder einem der lieber Zähne zieht und ein neues und „schöneres“ Implantat als beste Lösung ansieht? Na? Mal ganz ehrlich!

Skandal NAK Dessau - Abriss statt Rückbau

Die Neuapostolische Kirche spricht seit einiger Zeit immer wieder gerne von der Verantwortung eines Christen gegenüber der von Gott gegebenen Schöpfung. Und das auch an die nachfolgenden Generationen gedacht werden müsse. Weg von der Ich-Bezogenheit, hin zum Denken in Zusammenhängen. Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind die neuen medialen Zugpferde. Doch wie sieht die neuapostolische Wirklichkeit aus? Am skandalträchtigen Vorgehen der Kirchenleitung in Dessau ist es traurigerweise sehr gut zu erkennen. Statt ein solides und in diesen Teil Dessaus auch vom Baustil gut hineinpassendes Kirchengebäude mit einem darin enthaltenen Wert von ca. 3 Millionen Euro zu erhalten, wird Tabula rasa gemacht, der Abrissbagger bestellt und anstelle der vernichteten Ressourcen ein „stylischer Schuhkarton“ gebaut. Dabei verschlingt dieser noch einmal rund 1,6 Millionen Euro an „Opfergeldern“. Offensichtlich sind darin die in der Regel nicht unerheblichen Kosten für den Abriss noch gar nicht enthalten. (…)


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NAK Pfingsten 2017 - Dunkel Wolken über Wien

Wieder betrogene Zeitzeugen gestorben

Ist das neuapostolisch?

Von NAK betrogene Zeitzeugen gestorben – Stammapostel Jean-Luc Schneider lässt sich feiern.

Die Gegensätze könnten nicht größer sein.

Wien:
Am heutigen Pfingstsamstag wird der französische Stammapostel Jean-Luc Schneider in der Kaiserstadt Wien oder auch „Welthauptstadt der Musik“ genannt, im legendären Wiener Konzert Haus ab 20.00 Uhr die künstlerischen Darbietungen von zwei Projektchören und einem Orchester mit insgesamt rund 350 Musikern genießen. Und das sicher nicht in der hintersten Reihe. Monatelange Vorbereitungen der Dirigenten und Musiker finden ihren absoluten visuellen und akustischen Höhepunkt. Ehre wem Ehre gebührt! Das neuapostolische Nachrichtsprachrohr „nac.today“ berichtet darüber.

NAK Pfingsten 2017 - Dunkel Wolken über Wien

Düsseldorf:
Am heutigen Pfingstsamstag fand für den verstorbenen Apostel i. R. Rudolf Gaßmeyer in der Apostolischen Gemeinde Düsseldorf-Mitte, Cantadorstraße 11, um 15.00 Uhr die Trauerfeier statt. Diese wurde sicher von einem Chor und vielleicht von ein paar Orchesterspielern umrahmt. Apostel i. R. Rudolf Gaßmeyer war einer der Zeitzeugen, welcher sich für die Forschungsarbeit über die Zeit der Botschaft von Stammapostel J. G. Bischoff  der Neuapostolischen Kirche vertrauensvoll zur Verfügung gestellt hatte. Er ist ebenso ein weiterer Zeitzeuge, den Stammapostel Jean-Luc Schneider sterben ließ, ohne ihm Einblick in den seit Juni 2014 fertiggestellten Forschungsbericht nehmen zu lassen. Das neuapostolische Nachrichtsprachrohr „nac.today“ berichtet nicht darüber. (…)


Der ganze Artikel steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Download:

Zum Informationsabend am 4. Dezember 2007 wurde von der Neuapostolischen Kirche folgende Geschichtsdarstellung veröffentlicht und bis heute nicht zurückgenommen oder korrigiert: “Die Neuapostolische Kirche von 1938 bis 1955 – Zusammenschau – 6.11.2007”

Das NAK Apostel-Gen

Söhne, Schwiegersöhne, Brüder

Das NAK Apostel-Gen

Offiziell ist es die Sendung durch Jesus den Christus. Inoffiziell scheint es aber ein neuapostolisches Apostel-Gen zu geben, welches dieses Apostelamt in die nächsten Generationen weiterträgt. Nicht nur die „Ursünde“ lässt sich laut „Erbsündenlehre“ des katholischen Kirchenlehrers Augustinus vererben, sondern scheinbar auch das neuapostolische Apostelamt.

Das NAK Apostel-Gen

Die folgende Aufstellung und Übersicht ist nicht chronologisch und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigt jedoch mit Sicherheit nur einen kleinen Ausschnitt dieser offensichtlichen „Erbapostellehre“. (…)


Die Aufstellung und Übersicht steht hier zum Download zur Verfügung:

Protest Stadtrat Dessau gegen NAK-Abriss

Stadtrat Dessau-Roßlau: Enttäuscht und tief traurig

Öffentlicher Protest
gegen Abriss in Dessau

Stadtrat von Dessau empfindet die Abriss-Entscheidung 
der NAK-Kirchenleitung als Kulturschande.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Stadtrat und seit 26 Jahren aktiver Kommunalpolitiker in Dessau/Dessau-Roßlau, bringe ich meinen Protest und meine Enttäuschung zum Abriss der Neuapostolischen Kirche in der Kantorstraße hier ein.

Ich bin entsetzt über diese Kulturschande. Davon abgesehen, dass im betroffenen Stadt-gebiet kaum alte Bausubstanz den Krieg überstanden hat und dieses Gebäude ein wichtiges Zeugnis der gewachsenen Stadt ist, kann ich als aktiver (evangelischer) Christ nicht verste-hen, wie leichtfertig ein Symbol unserer Botschaft so geschunden werden kann.

Die neuapostolische Kirche in der Kantorstraße (gleich neben der zerstörten Synagoge) wird geschleift und überall in Deutschland regen sich Bedenken gegen die Errichtung von Moscheen. Eine Gemeinde, die zu Zeiten des SED-Regimes den Mut und die Kraft aufge-bracht hat sich ihr Gotteshaus selbst unter schweren Opfern aufzubauen, verrät ihre eigene Leistung und ihr Zuhause. (…)


Der ganze offene Protest steht hier zum Download zur Verfügung: