NAK Druckmittel heiliges Abendmahl

Essen oder verloren sein

Heiliges Druckmittel »Abendmahl«

Inszeniertes „Mysterium“ verpufft in der Praxis

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin! Anfang der 80er Jahre war dies ein beliebter Aus-spruch der damaligen Friedensbewegung. Wie kann ein Krieg auch stattfinden, wenn keiner mitmacht? Eine geniale Idee!

Stell dir vor es ist Gottesdienst und keiner geht hin! Ein visionärer Gedanke. Der Stammapostel, die Bezirksapostel und Apostel wären zwar arbeitslos – jedoch bei vollem Lohnausgleich. Alle ehrenamtlichen Amtsträger hätte endlich mehr Zeit für Ihre Familien und sich selbst. Der Auftrag der Apostel, die „Braut Christi“ zu sammeln und auf die (nahe) Wiederkunft Jesu Christi vorzubereiten, wäre unmöglich auszuführen. Letztlich bliebe der Hochzeitssaal leer.

Ganz so aus der Luft gegriffen ist dieses Szenario ja nicht. Die Zahl der Gottesdienstbesucher sinkt seit Jahren kontinuierlich. Vor allem Mitglieder im jugendlichen und mittleren Alter besuchen immer weniger die Gottesdienste. In nur 15 Jahren wurden in Deutschland über 1.000 Gemeinden geschlossen. Also was tun? Wie kann auf die Mitglieder sanfter Druck ausgeübt werden um in den Gottesdienst zu kommen? Eltern kennen die Lösung: Das „wenn-dann-Prinzip“. Wenn du schön aufisst, dann wirst du groß und stark! Wenn du in der Schule schön fleißig bist, dann wird mal was aus dir! Das „wenn-dann-Prinzip“ vermittelt gleichzeitig, auch wenn es nicht ausgesprochen wird, ein „sonst“. Sonst bleibst du halt klein und schwach oder sonst wird einmal nichts aus dir. Und welche Heranwachsenden wollen schon so früh auf der Verliererseite stehen? (…)

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30 Jahre NAK Dankopfer

Goldgrube Dankopfer

Lasst die Korken knallen!

Das »Dankopfer« wird 30!

„Abends komme ich todmüde zu Hause an. Zu meiner Frau sage ich:
,Denk mal, jetzt bin ich Stammapostel!‘“

So berichtet Richard Fehr über den 3. Mai 1988 in seinem Buch „Erinnerungen“.

Mit Stammapostel Richard Fehr tritt die Neuapostolische Kirche in eine neue Ära. Der gelernte Schriftsetzer und spätere Werbefachmann wird das „Werk des Herrn“ publizistisch aufrüsten. Die angestaubten Layouts verschiedener Kirchenzeitschriften bekommen Farbe und mehr Pep. Richard Fehr stellt in den darauf folgenden 10 Jahren Amtszeit gleich noch einen Rekord auf. Fast 100 Länder bereist er bis 1998. So wie die Stammapostel vor ihm mit besonderen Lehren und Taten in Erinnerung blieben, so hat sich auch Fehr gleich einige Denkmale gesetzt. Eines davon ist das seit 1988 von ihm eingeführte jährliche finanzielle Dankopfer. (…)

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NAK Amt bietet keine Hierarchie

Eine interessante Vorstellung

Hierarchie und Chefetage, ade!?

Am 9. Juli 2016 stellte Jean-Luc Schneider – Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) und oberster Geistlicher aller Neuapostolischen Kirchen weltweit – klar:

„Das Amt biete keine Hierarchie, keine Chefetage.“

Das sind erst einmal Worte die einen echten Neuapostolischen aufhorchen lassen. Denn in Sachen Amtshierarchie und Chefetage konnte die NAK bisher locker der Katholischen Kirche das Wasser reichen. Papst = Stammapostel, Kardinal / Erzbischof = Bezirksapostel, Weihbischof = Apostel, Dekan = Bischof, Gemeindevorsteher = Pfarrer, Vikar = Priester einer Gemeinde, Diakon = Diakon.

Hierarchie bedeutet Rangfolge, Rangordnung oder umgangssprachlich Hackordnung. Manches Mitglied erinnert sich sicher gut an unchristliches „Chef-Gehabe“ von Vorstehern, Bezirksämtern oder noch höheren Ämtern. Sicher, nicht überall war und ist alles gleich. Es gibt durchaus auch sehr kollegiale Menschen in solchen Positionen. Doch die gelebte Ämterhierarchie wird immer wieder deutlich. Zwei Beispiele: (…)


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nac.today: Mit Liebe dienen, nicht regieren

NAK Führungsfunktion Bezirksapostel

Einfach zum verlieben

Bezirksapostel sein: Beauftragung im Superlativ

Die berühmten 100 Tage sind vorüber. So lange schon ist Apostel Jürg Zbinden mit der »Führungsfunktion Bezirksapostel« für die Neuapostolischen Kirche Schweiz beauftragt. Dabei bleibt er weiterhin „nur“ ein Apostel – so das neue Amtsverständnis. Es wird wohl nicht lange dauern und nur noch wenige „Gestrige“ werden sich erinnern können, dass »Bezirksapostel« einmal ein eigenständiges Amt war in das ordiniert werden musste. Doch da institutionalisierte „Ämter“ – als zu besetzende Planstellen – keine Einrichtungen Gottes sind, sondern nur die Führungshierarchie der „Körperschaft Neuapostolische Kirche“ abbilden, kommt es innerhalb dieser Hierarchie immer wieder – durch Beschlüsse der Kirchenleitung – zu Änderungen.

Gott dagegen ist treu, zuverlässig und wahrhaftig.

„Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis.“

Was macht nun so eine Beauftragung mit einem Menschen und Apostel? Was verändert sich dadurch? In einem Interview mit dem neuen Schweizer Führungsfunktionsinhaber wurde es aufgezeigt: (…)


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nac.today: Die ersten hundert Tage als Bezirksapostel

Stammapostel Schneider: Gott erwartet von uns Geld

Nicht nur Seelen zum Apostolat führen

Stammapostel Jean-Luc Schneider: Gott erwartet von uns einiges – auch Geld

Manchmal erzählen Menschen Unsinn und merken es gar nicht. Das kann passieren. Manchmal entsteht jedoch der Eindruck, dass der offensichtliche Unsinn zuvor wohl überlegt wurde und zum Eigennutz verbreitet wird. Genau diesen Eindruck vermittelt ein Artikel auf nac.today, welcher am 22.08.18 veröffentlicht wurde.

Unter der Überschrift „Tempelbau mit der Lizenz zur Mitarbeit“ und dem einleitenden Text „Einen Tempel zu bauen, ist gar nicht so einfach. Vor allem, wenn der Begriff Tempel für das eigene Glaubensgebäude steht. Wie der Bau dennoch gelingen kann, erläutert Stammapostel Jean-Luc Schneider in seinem Gottesdienst in Kisangani.“ wird der Leser anfangs auf eine geistliche Aufgabe gelenkt. So ist weiter in diesem Artikel zu lesen: (…)


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nac.today: Tempelbau mit der Lizenz zur Mitarbeit

Gott baucht keine Geldopfer

Schwindelt die Kinder nicht an!

Liebe neuapostolische Kinder:
 Gott braucht weder Geld, Opfer noch Geldopfer!

Am 08. Juli 2018 habt Ihr in der Gemeinde Remscheid (Bezirk Wuppertal) einen Kindergottesdienst für 10- bis 14-Jährige erlebt. Das Textwort für diesen Kindergottesdienst stammte aus 1. Mose 28, 22:

„Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden;
und von allem was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.“

Die Kernfrage dieses Kindergottesdienstes war:

„Warum opfern wir?“

Eine einfache Antwort könnte lauten: Weil wir das Evangelium Jesu Christi nicht verstanden haben.
Oder auch: Weil uns die Apostel ein falsches Evangelium predigen und wir ihnen glauben.


Jesus der Christus lehrte keine (Geld)Opfer

Ihr lieben Kinder aus dem Bezirk Velbert! Hat Jesus der Christus den Menschen, welche er von der Sünde erlösen wollte, das Opfern von Geld und sonstigen Gütern gelehrt? Ganz klar nein! Das könnt Ihr schön im Neuen Testament nachlesen. Und weil das so ist, musste der liebe Bischof Makulla gaaaanz weit in die Vergangenheit zurückgehen, bis zum ersten Buch Mose! Also ungefähr 1900 Jahre bevor Jesus der Christus geboren wurde. Das ist schon echt ganz lang her und die Menschen damals kannten natürlich weder Jesus den Christus noch sein – auch von Opfern – freimachendes Evangelium.

Und um Euch zu erklären warum Ihr opfern sollt, hat Euch der liebe Bischof Makulla eine Geschichte vom Jakob erzählt. Der war ja der Zwillingsbruder vom Esau und der Sohn vom Isaak und seiner Frau Rebekka. Und der Jakob sollte von zu Hause fortgehen um eine seiner Cousinen zu heiraten. Und als er unterwegs war hat er im Freien geschlafen und dabei einen Traum gehabt. Er sah an diesem Ort eine Leiter die bis in den Himmel ragte und auf der Engel auf- und abstiegen. Nachdem er wieder aufgewacht war glaubte er, dass es ein Traum von Gott war.

Wisst Ihr was der Stammapostel Jean-Luc Schneider zu Träumen sagt? Er sagt folgendes: (…)


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Apostel mit brauner Vergangenheit

Apostel mit brauner Vergangenheit

Richtigstellung zum Artikel:

»Inquisition, Bücherverbrennung, Sendeverbot, Redeverbot, Veröffentlichungsverbot: Aus der neueren Geschichte der 
Neuapostolischen Kirche (NAK)« vom 13.07.18

Zwei Tage nach Veröffentlichung dieses Artikels hat sich ein Leser an die naktalk-Redaktion gewendet und darauf hingewiesen, dass darin eine Unwahrheit verbreitet wird und dies obwohl in der Überschrift steht: „Mahnung zur Ehrlichkeit und Rehabilitation“. […]


Eine Richtigstellung steht hier zum Download zur Verfügung:

Fehlende NAK-Aufarbeitung angemahnt

NAK und Ökumene – Abschrift Gespräch Kirchentag 2017

NAK-Sektennimbus schwingt mit

Ohne Aufarbeitung keine Zukunft – Leiter EZW Berlin und Landespfarrer setzen klaren Maßstab

Die Neuapostolische Kirche (NAK) befindet sich aktuell in einer Zwickmühle. Schönfärbende Öffentlichkeitsarbeit trifft auf harte Fakten. Nachdem in den 1990er Jahren NAK-Aussteiger den Lack von einer sich selbst nach außen isolierten Glaubensgemeinschaft abgekratzt hatten, wurde kirchenseitig einiges an Imagearbeit geleistet. Die „Öffentlichkeitsarbeit“ wurde eingeführt, sowie die härtesten Abgrenzungen zur allgemeinen Christenheit weichgewaschen. Seit Jahren bemüht sich die NAK nach außen hin immer mehr zu werden wie evangelische und evangelisch-freikirchliche Gemeinschaften es schon länger sind. Vor allem die Jugend soll nicht mehr unter der selbstgewählten Isolation einschließlich einem trennenden eletären Exklusivismus leiden. Diese Bürde hat sie sicher oft sehnsüchtig auf heitere, ungezwungene, begeisternde und jugendgerechte „Events“ im evangelischen und evangelisch-freikirchlichen Lager blicken lassen. […]


Der ganze Artikel einschließlcih Abschrift “runder Tisch”-Gespräch am Kirchentag 2017 in Berlin zum Thema “Die Neuapostolische Kirche und die Ökumene – aktueller Stand und Ausblick” steht hier zum Downlaod zur Verfügung:

Brief an NAK Stammapostel und Papst

Mahnung zur Ehrlichkeit und Rehabilitation

Inquisition, Bücherverbrennung, Sendeverbot, Redeverbot, Veröffentlichungsverbot:

Aus der neueren Geschichte der Neuapostolischen Kirche (NAK)

In einem Podcast vom 11. April 2018 auf der Website „SECTA“ sagte der Kirchensprecher der NAKI – Bischof Peter Johanning – in Bezug auf die rigide NAK-Gemeindezucht vergangener Jahrzehnte:

„Wir sagen heute, wir wollen den emanzipierten Christen.“

Doch das ist nichts Neues. Schon vor 23 Jahren wollte die NAK angeblich mündige Christen. So wurde Apostel Volker Kühnle in einem Interview mit dem „Nagolder Tagblatt“ gefragt:

„Kritische Fragen oder Zweifel – so werfen ehemalige Mitglieder der NAK vor – betrachten die Neuapostolischen als Gift. Wie ist der Umgang mit Kritik bei der NAK?“

Darauf antwortete Apostel Volker Kühnle:

„Wir wollen den mündigen Christen. Auseinandersetzen heißt auch Zweifel, auch Kritik haben. Für mich wird jeder gläubige Mensch einmal Phasen des Zweifels haben. Kritik ist doch nichts Böses.“ […]


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Ebenso der offene Brief – auf den in diesem Artikel Bezug genommen wird – von WIENI Dhani Heiniger an Stammapostel Schneider mit Kopie an den Papst der Römisch Katholischen Kirche, an den Archbischof von Canterbury der Anglikanischen Kirche, an den Sekretär vom Weltkirchenrat und an Amnesty International Schweiz:

Bezirksapostel Ehrich: Lieber doch nicht mit Jesus tauschen

Dann lieber Bezirksapostel bleiben

Rollentausch doch zu heftig

Bezirksapostel Michael Ehrich möchte nicht mehr
 mit dem Herrn Jesus tauschen

In der Zeitschrift »Unsere Familie« vom 5. Juni 2018 wurde unter der Rubrik »Apostel persönlich« Bezirksapostel Michael Ehrich die Frage gestellt:

„Wenn Sie einen Tag lang mit jemandem tauschen könnten,
 wer wäre das?“

Seine Antwort:

„Ich möchte mit niemandem tauschen.“


Ganz anders vor 3 Jahren

Vor drei Jahren wurde dem süddeutschen Kirchenpräsidenten die gleiche Frage gestellt. Damals war die Antwort deutlich ambitionierter. In der Zeitschrift »Unsere Familie« vom 5. Juli 2015 wurde unter der Rubrik »Apostel persönlich« Bezirksapostel Michael Ehrich gefragt: (…)

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