Teurer IJT-Stammapostel-Gottesdienst

Willkommen ja – bezahlbar nein

Teurer IJT-Stammapostel-Gottesdienst

Pop-Oratorium inklusive Stammapostel: Zu einfach gedacht ‒ Hohe Kosten für auswärtige Teilnehmer

Im Zusammenhang mit dem Internationalen Jugendtag (IJT) 2019 in Düsseldorf, findet am Freitag den 31. Mai 2019 um 20 Uhr in der Arena Düsseldorf das Pop-Oratorium „I AM“ statt. Für alle Teilnehmer des IJT 2019 ist der Besuch des Pop-Oratoriums im Teilnehmerpreis von 125,- Euro enthalten.

Für alle die nicht am IJT 2019 teilnehmen dürfen, gibt es für dieses Pop-Oratorium Eintrittskarten für 50,- Euro pro Person. Kinder unter 7 Jahren zahlen keine Eintrittsgebühren. Das heißt, Kinder ab 7 Jahren zahlen die vollen 50,- Euro. Bei nicht kirchlichen Musicals sind Preisstaffeln üblich. So zahlen Kinder bis 14 Jahren oft deutlich weniger als den Normalpreis. (…)


Erpressung gescheitert - Dank auch

Apostel danken nicht den Helfern

Erpressungsversuch gescheitert

Apostel vertrauten nicht auf Gott ‒ dankten ihm aber

Ein Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche (NAK) lohnt sich allzumal und offenbart immer wieder einmal Kurioses. Da wurde die Neuapostolische Kirche International (NAKI) offenbar vor über 11 Jahren von einem Aussteiger erpresst. Im damaligen Originalton heißt es (Fettdruck nicht im Original): (…)


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Verfassungswidriger Spendenaufruf für IJT 2019

Die Finanzierung des IJT 2019

Verfassungswidrig, widersprüchlich und scheinheilig

„Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es zu Ende zu führen, damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht zu Ende bringen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann’s nicht zu Ende bringen?“

Ein Spendenaufruf von Stammapostel Jean-Luc Schneider zur Finanzierung des Internationalen Jugendtages (IJT) 2019 in Düsseldorf lässt hellhörig werden: (…)


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Große Bitte an die Jugend vor dem IJT 2019

Wir wollen die Wahrheit wissen

Große Bitte an die Jugend vor dem IJT 2019:

„HIER BIN ICH ‒ und will die Wahrheit wissen!“

Liebe Jugend,
oder besser gesagt, liebe junge Menschen, denn zum Internationalen „Jugendtag“ (IJT) 2019 nach Düsseldorf sind nicht nur Jugendliche eingeladen. Schon 13-jährige dürfen kommen (Konfirmanden 2020) bis hin zu 35-jährigen ‒ Familienstand und Kinder egal. Voraussichtlich werdet Ihr jedoch nicht so viele Familien mit Kindern sehen, denn ein Teilnehmerpreis von 125,- Euro pro Person ist alles andere als familienfreundlich. Und mal ganz ehrlich, er ist auch absolut nicht jugendfreundlich. Vor zehn Jahren ‒ für den EJT 2009 in Düsseldorf ‒ hat die Bezirksapostelversammlung den Teilnehmerpreis noch unter 100 Euro gehalten ‒ bei 95 Euro ‒ mit der Begründung, dass möglichst viele Jugendliche teilnehmen können. (…)

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Stammapostel Schneider: Wir sind nicht verantwortlich

Das ist die Aufgabe Gottes

Wir sind nicht verantwortlich

Stammapostel Schneider weiß um Gottes Aufgabe

Im Neuen Testament hat Jesus der Christus Gott als Vater bezeichnet. So auch sein Hinweis wie man beten solle: Unser Vater in dem Himmel … Selbstverständlich kann das auch für einen Christen nur ein Bild sein, welches auf ein Beziehungsverhältnis hindeutet. Gott selbst entzieht sich jeglicher menschlicher Vorstellungskraft. Das dürfte unter Christen Konsens sein.

Um so mehr verwundert es, wie Stammapostel Schneider offensichtlich genau weiß, dass a) Gott Aufgaben hat und b) welche das sind. So ist es laut Schneider Gottes Verantwortung und Aufgabe dafür zu sorgen, wie viele Menschen kommen ‑ zu Jesus und somit auch in einen neuapostolischen Gottesdienst, da dort Jesus hörbar und im Abendmahl ‑  neben der ausgesonderten Hostie  ‑ koexistent ist. Wörtlich sagte Schneider: (…)


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Weiterführender Link:
nac.today: Jesus schenkt ewiges Leben

Stellungnahme Siegfried Dannwolf

NAK ACK-Gastmitgliedschaft kontrovers

Glückwunsch mit Dämpfer

Auf „Glaubenskultur“-Artikel zur ACK-Gastmitgliedschaft der NAK, folgte Stellungnahme von Siegfried Dannwolf.

Sie wurde sicher von den „Ökumene-Verbindungsoffizieren“ der Neuapostolischen Kirche (NAK) wie ein Hochamt gefeiert ‑ zumindest innerlich ‑, die offizielle Aufnahme der NAK in den Kreis der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Nach außen gab man sich in einer Pressemitteilung betont nüchtern: „Neuapostolische Kirche wird Gastmitglied der ACK Deutschland.“ Darin ist zu lesen: „Vorausgegangen war ein mehrjähriger Prozess der Reflexion und Kommunikation.“. Allein schon dieser Satz wirft Fragen auf, denn leider haben die Mitglieder von dieser „Reflexion und Kommunikation“ nicht viel mitbekommen und so etwas auf lokaler Ebene ‑ zum Beispiel in Form von (regelmäßigen) Gesprächskreisen mit Mitgliedern anderer Kirchen und Konfessionen ‑ in der Regel auch nicht praktiziert. Wenn schon Ökumene, dann muss die Basis voll involviert sein und dahinter stehen, sonst bleibt das nur eine PR-Kampagne auf wirkungsloser Managerebene.

Wie es an der Basis aussieht hat der oberste NAK-Ökumeniker ‑ Apostel Volker Kühnle ‑  auf dem Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin offenbart. Da sagte er öffentlich: (…)


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Weiterführender Link:
13.4.19 NAK am Ziel? – Ein Kommentar von Detlef Streich zum Artikel von Michel Koch vom 7.4.2019 „20 Jahre Beharrlichkeit führten zum Ziel – Die NAK ist Gastmitglied in der ACK Deutschland geworden“

 

Reich in Christus - Apostel Jens Lindemann

Theorie und Praxis

„Reich in Christus“

Zum Beispiel: Apostel Jens Lindemann

So predigte er vor etwa 180 jungen Kirchenmitgliedern aus den Bezirken Bonn, Düsseldorf, Köln-Ost und -West:

“… dass die im Markusevangelium berichtete Begegnung Jesu Christi mit dem reichen Mann nicht auf ein Leben in Armut und Mittellosigkeit abziele.”

Ok, man muss es nicht gleich übertreiben mit der Armut und Mittellosigkeit. Aber man kann es übertreiben mit dem Gegenteil. Apostel Jens Lindemann zeigt den jungen Kirchenmitgliedern ungeniert, welches Vehikel sich zum Beispiel ein Apostel so vor die Kirchentüre stellt. Wenn das kein erstrebenswertes Vorbild und Ziel ist für die “Zukunft der Kirche”!


Das Vorbild steht hier zum Download zur Verfügung:


Weiterführender Link:
Gottesdienste zum Jahresauftakt: „Woran hängt mein Herz?“

Alarmstufe Rot für die Wiederkunft Christi

Erwartung wachhalten für künftige Generationen

Alarmstufe: Rot

Apostel glauben offenbar nicht mehr an die nahe Wiederkunft Jesu Christi

Hört und liest man als treues neuapostolisches Gotteskind, wie leitende Apostel über die Zukunft schreiben und sprechen, müsste das Blut der freudigen Erwartung einer baldigen Wiederkunft Jesu Christi in den Glaubensadern gefrieren.

In der neuesten „Community“  heißt es zwar in der Überschrift zum „Editorial“ des Stammapostels noch in großen Buchstaben: „Don’t give up on the promise!“, doch im letzten Satz wird eine „nahe“ Wiederkunft Jesu Christi in weite Ferne gerückt:

„It is my heartfelt wish that we pass His promise on to future generations.“

Ins Deutsche übersetzt:

„Es ist mein Herzenswunsch, dass wir seine Verheißung
an
künftige Generationen weitergeben.“

»Canities-News« hat am 1. April 2019 unter dem Titel „Kein Aprilscherz“ darüber berichtet.

Schon aus dem Kreis der Bezirksapostel wurde immer wieder angedeutet, wie sie selbst zu einer nahen Wiederkunft Jesu Christi stehen. (…)


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Weiterführende Recherchen zu diesem Thema von Detlef Streich unter folgendem Link einsehbar:
https://nak-aussteiger2010.beepworld.de/schoene-neue-welt.htm#endzeit

Endlich Frauen im Amt

Eilmeldung aus Zürich

Eilmeldung aus Zürich:

Neues Amtsverständnis ebnet Weg für Frauen im Amt

Eigentlich sollte die Bombe erst am Abend des 9. April 2019 platzen. An diesem Datum wird sich Stammapostel Jean-Luc Schneider als Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) per zuvor aufgezeichneter Videobotschaft an das Kirchenvolk wenden. Doch es gab schon zuvor ein Leck. Aus informierten Kreisen sickerte eine sensationelle Neuerung durch: (…)

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NAK Gemeinden - Ein Schreckgespenst geht um

Mitspracherecht undenkbar

Ein Schreckgespenst geht um!

Gemeinden wollen Mitspracherecht

Bezirksapostel Rüdiger Krause hat in seinem „Monatsrundschreiben für alle Amtsträger“ für April 2019 innerkirchliche Fragen angesprochen, von welchen es vor ein, zwei Jahrzehnten noch absolut undenkbar gewesen wäre, diese als Kirchenmitglied überhaupt einem Bezirksapostel zu stellen. So schreibt er an die Amtsträger zum Thema „Ämter und Beauftragungen“: (…)


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